Zwei Päpste für ein Halleluja – endlich in der Hauptstadt angekommen

Zwei Päpste für ein Halleluja – endlich in der Hauptstadt angekommen – feierte Premiere. Kaum zu glauben, aber die beiden lebenden Päpste und Tebartz-van Elst (Tebi) on top leben in einer WG.

Illustration: Cohen

Da sind Reibungspunkte vorprogrammiert, wenn die unterschiedlichen Überzeugungstäter ihrem Charakter treu bleiben. Den drei Kabarettisten Ben Cohen, Henning Ruwe und Tilman Lucke mangelt es nicht an Einfallsreichtum. Sie bieten einen bunten Strauß köstlicher Einfälle. Was urkomisch rüberkommt und reines Vergnügen ist, bedeutet sprudelnder Ideenreichtum und harte Arbeit im Vorfeld. Die Herren schrecken vor nichts zurück, noch nicht einmal vor Vergleichen zwischen IS- und Vatikanstaat. Das muss man erleben.

Wunderbares blitzgescheites Kabarett mit jeder Menge Ein- und Ausblicke bietet „Zwei Päpste für ein Halleluja“ – für Gläubige und Nichtgläubige und solche, die vom Glauben abfallen. Wenn Sie erfahren wollen, wann ist der Papst ein Papst, dann lohnt sich der rasante Abend mit der bitterbösen Satire, um von der Hölle voller Überraschungen zu erfahren. „Zwei Päpste für ein Halleluja“ ist wieder in der Distel zu sehen ab 26., 27., 29.05., Tel. 204 47 04.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s