Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, Politik, tolle Musik

Berlin feiert den einzigartigen Stoppok – wild, schräg und laut

Erlebnis Europa: Frau zu Kappenstein trifft Stoppok am Brandenburger Tor. Worum es ging: „Beweg dein Herz zum Hirn! Schicke beide auf die Reise, aber bewege dich nicht im Kreise!“ Oder: „Wer schon tot lebt, spart sich die Beerdigung.“


Der in Hamburg geborene Stoppok hat in Berlin ein Konzert gegeben. Da waren nicht nur die Fans aus dem Häuschen. Stoppok hat den größten Teil seines Lebens im Ruhrgebiet verbracht. Das war nicht für umsonst. Der heimatlose Ausländer (wie er von sich selber sagt) beeindruckt wie eh und je mit seinen klugen deutschen Texte. Wer keine eigenen klugen Text hat, kann ja bei ihm anfragen. Mittlerweile hat der Mann, der sich früher einen Schwingschleifer geliehen hat, inzwischen einen eigenen. Gratulation nicht nur dazu. Ergebnis einer 40-jährigen Bühnenkarriere.

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