Veröffentlicht in Bühnenstars, Berliner Künstler, DIE! Mixed Show, Foto, freche Texte, Humor, immer wieder freitags, Kleinkunst, Komik, Notizen aus der Hauptstadt

Hossa … Sebastian Krämer im FFM am 20.04. bei IMMER WIEDER FREITAGS

Ein perfekter Freitagabendwochenendanfang ist, wenn u. a. Sebastian Krämer auftritt. Frau zu Kappenstein ist schon ganz verzückt in Anbetracht des musikalischen Beitrags bei „Immer wieder freitags“.
Am 20.04. um 19.30 Uhr, im Freizeitforum Marzahn (Studiobühne)
Marzahner Promenade 55,  (Kartentelefon: 030-5 42 70 91 ggf. Restkarten)

Wer den Chansonnier, Pianisten und Dichter Sebastian Krämer nicht kennt, der weiß vielleicht gar nicht, dass das gleichzeitig geht: Musik, die berührt und überrascht und Texte von eindringlicher Geschliffenheit, die ganze Romane in wenigen Minuten erzählen, eine Kleinigkeit voll Humor zum Leuchten bringen, oder uns in Abgründe des Schreckens oder der Sehnsucht reißen. Dazu eine einfühlsam filigrane Stimme, die die oft schonungslosen Scherze lapidar überspielt, um den Feinheiten nachzuspüren.

„Ein singender Pianist oder ein klavierspielender Poet, ein Liedermacher, Singer-Songwriter, ein Cantautore? Sind es Chansons, die er vorträgt oder Schlager, Lieder, vertonte Gedichte, gedichtete Vertonungen, letzte Wahrheiten oder versponnener Nonsens? Spricht er oder singt er? Der Mann lässt sich nicht in ein Genre pressen.“ (Augsburger Allgemeine)

„Sebastian Krämer ist ein Hochgenuss. In einer Riege mit Morgenstern, Ringelnatz und Kreisler. Glücklich das Land, das Talente schon zu Lebzeiten erkennt.“ (Dr. Eckart von Hirschhausen)

„Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und ein Genie!“ (Oliver Polak)

„Kramer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzufuhren und sich dabei erwischen zu lassen. In seinen Liedern, Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.“ (Gerd Blase, Allgemeine Zeitung Rhein Main)

„Bei Kramers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show-Glamour zu strahlen.“ (Susanne Bruha, Inforadio rbb)

„…so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album“ (Michael Lohse, WDR 5) „Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.“ (zibb, rbb-TV)

„Schwindelerregende Erkenntniskaskaden und Pirouetten auf der Tastatur.“ (Thekla Jahn, DLF) „Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.“ (Joseph Wälzholz, Die Welt)

„Donnernd-krachende Klavierakkorde“ (Dresdner Neueste Nachrichten)
„Sebastian Krämer ist so von der Muse geküsst, dass es schon fast unanständig ist.“ (Ingo Börchers, WDR 5)

„Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen.“ (Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse)

»…musikalisch liegen diese Chansons zwischen Kabarettlied, Popballade und Kammersinfonik.« (Folker Musikmagazin)

„Ein Abend mit Sebastian Krämer« sei »wie das Lesen eines faszinierenden Buches. Man möchte nicht aufhören zu lesen respektive zu hören, wenn er von den „Hundert Schritten“ bis zu seiner Videothek singt, denn er macht das Alltägliche zu etwas Großem, erzählt die Geschichten von dem, was uns umgibt, dreht Märchen aus ihnen, denen er ihr Geheimnis lässt.“
(Kieler Nachrichten)

Deutscher Musikautorenpreis 2017
Deutsch – Französischer Chansonpreis 2017
Deutscher Kabarettpreis (Sonderpreis) 2012
Deutscher Kleinkunstpreis (Chanson) 2009 German-International-Poetry-Slam-Champion (Einzel) 2001 + 2003 1. Preis Bundeswettbewerb Gesang (Chanson) 2003

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