Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Satire

Altmaier rollt die Karriereleiter nach oben

Der Bundeswirtschaftsminister rollt die Karrierleiter nach oben

Altmaier hat mal wieder in die Hände gespuckt. Steuererhöhungen wird es mit ihm nicht geben, Übergewicht schon.

Kleiner Tipp am Rande, wer auf der Essensuche bei einer Veranstaltung ist, einfach dem Mann folgen. Noch heute kämpfen sich die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter des Kanzleramtes durch die von ihm angelegten Essensvorräte. Derweil ist er mit seinem unaufhaltsamen Kampf auf der Karriereleiter beschäftigt. Immer, wenn er Mario Ohoven (Präsident Bundesverband Mittelständische Wirtschaft) begegnet ist, ist er die Karriereleiter nach oben gerollt. Jetzt steht er vor der Herausforderung zwischen 1. Verbrenner der CO2-Zertifikate oder 1. Bundesbeauftragter beim Internet für Lahme. Die Sache ist noch nicht ausgemacht. Fest steht dagegen, die Rolle rückwärts gehört noch zu seinen Übungsaufgaben ebenso wie der Einsatz als Adonis. Dagegen verrät er schon beim Neujahrsempfang der Mittelstandvereinigung (BVMW): „Jetzt kommen die schlechten Jahre. Das sagen wir aber nicht, wir wollen die Menschen nicht verunsichern.“ Auch als Boris Johnson ihn seinerzeit im Kanzleramt besucht hat und in Sachen Brexit bei ihm was bewegen wollte, hat er zu ihm gesprochen: „I would if I could but I can not.“ Ich würde, wenn ich könnte aber ich kann nicht. 

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

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