H. Grönemeyer fordert Sonderabgabe von Superreichen

Karikatur: Klaus Stuttmann

Die Solidarität kennt kein Ende

Superreiche zeigen ein Herz für die Kultur und spenden freiwillig. Man will sich nicht dem Vorwurf aussetzen, keinen Beitrag zum Lockdown light gegenüber der notleidenden Kultur geleistet zu haben. Zahllose Kleidungsstücke, sogar nur einmal getragene Kleider sollen den Besitzer und die Besitzerin wechseln, das spart außerdem die Reinigungs- und Entsorgungskosten. Damit dürfte wohl die von H. Grönemeyer geforderte Sonderabgabe zur Rettung der Künstler*innen entfallen. Schließlich kann die Kleidung weit über das Winterhalbjahr hinaus getragen werden. „Kleider machen Leute“ und so sei schon rein äußerlich nicht zu erkennen, wer von dem Berufsverbot seit März betroffen ist.

P. S. Eilmeldung – Die üblichen Annahmestellen für Kleiderspenden sind überfordert. Ab sofort nur noch max. drei Säcke pro Person mit der Aufschrift „Kleiderspende für die Künstler*innen“ abgeben.

Anmerkung: Sie Sachen vom Grönemeyer nehm ich, die werden dann versteigert.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s