Veröffentlicht in Satire

Es gibt Grund zu feiern

Es gibt Grund zu feiern

Endlich eine neue Steuer. Ich hatte schon Angst wir verlieren unseren Steuer-Spitzenplatz lt. OECD-Studie. Jetzt kann ich mich wieder beruhigen. Die Einführung einer weiteren Steuer rückt in greifbare Nähe. Der CO2-Bepreisung sei Dank. Es ist für alle nachvollziehbar, wir müssen was fürs Klima tun. Frankreich hat es vorgemacht und Deutschland will nicht länger die Hände in den Schoss legen. Nach allem was ich weiß erfolgt die Umsetzung umgehend. Ab 2000 Flugkilometer bzw. ab dem 2. Flug wird eine CO2-Abgabe fällig. Wer sein Freikontingent nicht nutzt, kann seine Einheiten meistbietend verkaufen oder versteigern. Ich verkaufe mein Kontingent und investiere in Wanderschuhe und gehe zum BER. Der Bundesverkehrsminister fürchtet massenhafte Nachahmer*innen ist aber unter diesen Umständen bereit den BER als Flughafen, ohne Flugbetrieb zu eröffnen mit dem Superlativ, das dort weltweit die besten CO2-Werte erzielt werden. Damit kann er in die Geschichte eingehen.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

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Veröffentlicht in Kolumne

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Freuen Sie sich auch so? Endlich schwitzen. Bei mir reicht ein Gang vor die Tür und schon kann es losgehen. Ich sag schon mal ein herzliches Dankeschön an den Klimawandel, natürlich will ich Feinstaub und Co. nicht vergessen. Einfach mal zwischendurch Danke sagen, ist überhaupt nicht verkehrt. Da können Sie sich mal ein Beispiel dran nehmen, nicht immer beschweren, auch mal Danke sagen, vor allen Dingen wenn keiner damit rechnet.

Und jetzt zu dem Mitbringsel in den Urlaubstagen. Ich denke da an die Mücke, die uns zum Stechen gern hat.  Mal ganz ehrlich, wie schnell hat man eine Mücke eingeschleppt, ganz gleich ob als blinder Passagier in der Handtasche, im Urlaubsgepäck etc.

Nur weil Sie es sind gebe ich Ihnen noch einen Gratis-Tipp präventiv. Die Mücke findet Sie interessant, weil Sie riechen (nicht nach Chanel, sondern nach Schweiß) oder die passende Blutgruppe haben. Vorzugsweise Blutgruppe 0. Dagegen können Sie etwas tun. Als Abwehrmaßnahme ganz einfach unattraktiv frisch gewaschen sich den 24 Stunden des Tages stellen und sicherheitshalber die Blutgruppe tauschen, die Gruppe A mögen sie gar nicht.

Und beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen was Sie tun können, wenn Sie nicht präventiv tätig waren.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihr Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

Veröffentlicht in Berliner Künstler, Kabarett, Kleinkunst, Notizen aus der Hauptstadt, Satire, tolle Musik

Habe Wowereit, Merkel und Spahn getroffen

Wenn Sie mehr erfahren wollen über Persönliches von Wowereit, Merkel und Spahn,

dann gibt es eine gute Gelegenheit (wenn Kabarett und Satire auf Musik trifft) am:

Montag, 24.06.2019 um 19.00 Uhr (ggf. Restkarten)

Foto: Tilman von Rohden

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Seien Sie froh, dass Sie mich haben  Frau zu Kappenstein (Kabarett/Satire) und Matthias Wiesenhütter (Musik)

Anton-Saefkow-Bibliothek

Anton-Saefkow-Bibliothek

am Fennpfuhl

Anton-Saefkow-Platz 14
10369 Berlin Stadtplan
Telefon: +49 30 90296-3790

Veröffentlicht in Berliner Künstler, Humor, Notizen aus der Hauptstadt, Satire, tolle Musik

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Diese und andere wichtige Frage rundum Frau zu Kappensteins Kosmos werden erörtet am:

Donnerstag, 20.06. ab 18.00 Uhr

Stadtbibliothek Neukölln

Freuen Sie sich auf Frau zu Kappenstein und den wunderbaren Musiker Matthias Wiesenhütter.

Herr Wiesenhütter ist Besserwisser, Entertainer, Gitarrist und mit Frau zu Kappenstein auf der Bühne und im Gespräch.

Das kann ja heiter werden.

Helene-Nathan-Bibliothek
Karl-Marx-Str. 66
12043 Berlin
in den Neukölln Arcaden (Eingang Post; Fahrstuhl bis Parkdeck 4)

Foto: Tilman von Rohden

Veröffentlicht in Berliner Schätzchen

In der Dezember-Veranstaltung waren sie zu Gast bei „Immer wieder freitags“

Herr Denny und Frau zu Kappenstein sind in den Genuß bzw. das Gespräch mit den Künstlern gekommen und sind jetzt stolz den Podcast bei #Berliner Schätzchen zu präsentieren das Gitarren-Duo Friedrich & Wiesenhütter präsentieren zu können. Herr Denny und Frau zu Kappenstein sind in den Genuß bzw. das Gespräch mit den Künstlern gekommen und sind jetzt stolz den Podcast bei #Berliner Schätzchen zu präsentieren. Dirk Friedrich und Matthias Wiesenhütter sind zweifellos astreine Köpenicker. Das merkt man nicht nur daran, dass sie mit Liedern wie “Köpenick” und “Schöneweide” der Perle im Berliner Südosten ihre uneingeschränkte Zuneigung erklären. Denn die beiden Virtuosen an Akustik-Gitarre und Berliner Mundwerk kennen sich auch bestens in ihrer Heimat aus.

Daran kann kein Zweifel mehr bestehen, seit wir “Friedrich & Wiesenhütter” zwischen zwei ihrer unzähligen Konzerte trafen und sie uns mit den Eckpfeilern ihres Seins und Werdens vertraut machten. Essenz dieses schön-schön-schön-schönen Abends: Hat man die Tücken des Lebens (entfesselte Wildtiere, Schusswaffengebrauch oder gar Milch) erst einmal halbwegs überstanden, ergibt man sich Notwendigkeiten und schreibt ein Lied über Herrenhemden. Und Musicals mit Zombies, Winnetou und Heino, natürlich.

Hier ist er: https://www.berliner-schaetzchen.de/

Veröffentlicht in Berliner Künstler, DIE! Mixed Show, Humor

Letzter Aufruf für „Immer wieder freitags“ am 10.05.

Da ist nicht nur Musik drin. Der Abend spricht für Extraklasse in Sachen Unterhaltung. Kein Wunder, wenn die Lütte, wie Angelika Mann auch genannt wird, zu Gast ist. Die großartige Frau feiert in diesem Jahr ihr 50-Jähriges Bühnenjubiläum. Was Angelika Mann macht, macht sie mit großer Leidenschaft und viel Talent. An dem Abend wird sie ihre voluminöse Stimme zu Gehör bringen. Im Gegensatz zu der Lütten ist Gerd Normann, der Ehekabarettist überhaupt nicht klein an Wuchs. Auch beim ihm brodelt es, wenn es darauf ankommt wie im Hexenkessel. Er ist spontan, unwiderstehlich und im zu Lauschen ein exquisiter Spaß. Auch der dritte Gast ist kein Kind von Traurigkeit. Der Autor Holger Claaßen ist nicht zimperlich und bekommt Angebote von einer schwangeren Prostituierten bei einer Taxifahrt nach Frankfurt (Oder). Taxifahrten am Ostbahnhof. Es ist eindeutig gesünder, mit allen Wassern gewaschen zu sein, denn es stählt fürs Leben und für den Job. Lachen erlaubt. Durch den Abend führt die Gastgeberin Frau zu Kappenstein mit aktuellen Berlinbeiträgen.

Wer das erleben möchte: Tel. 030/5 42 70 91