Buntes Kabarett, Musik und MEHR

 

Fr. 24.08.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen mit, ob wir Sie erwarten dürfen.

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Bühnengäste eingeladen:

Abini Zöllner Foto: Silas Herzberg
Abini Zöllner: Hellwach…Gute Nachtgeschichten und andere Schlaflosigkeiten
An diesem Freitagabend gibt es mal eine andere Möglichkeit, die Nacht zu begrüßen. Diesmal mit einer kurzweiligen Lesung und einem lebhaften Gespräch: Abini Zöllner gehört zu den zehn Prozent aller Deutschen, die nachts nicht schlafen können. Nach 4.000 hellwachen Nächten hat sie sich damit arrangiert. Eine gute Entscheidung, denn jede Nacht hat ihre Geschichten: So kann sie zum Beispiel Einbrechern bei ihrer „Tätigkeit“ zusehen oder sogar einen Vulkanausbruch erleben. Manchmal steht sie auch vor unerwarteten Fragen: Wie kommt der Hund in meine Wohnung?  Was mache ich mit einem Notarzt, der uns helfen wollte und sich selbst dabei verletzt hat? Es geht um Rotlicht und Blaulicht, um seltsame Zeitgenossen und die beste Familie, um günstige Gelegenheiten und Dinge, die besser nicht passiert wären. Mehr aber noch um kleines Glück. Abini Zöllner präsentiert ihre Buchlesung aus „Hellwach“ mit Kamerafahrten durch die Nacht – direkt in den Sternenhimmel. Also: Nicht abschalten! Nicht runterfahren! Bloß nicht einschlafen! Denn manchmal ist die Nacht der bessere Tag.
Abini Zöllner, verheiratete Herzberg, arbeitete 25 Jahre bei der „Berliner Zeitung“. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder, entschlossene Ehefrau und gelegentliche Falschparkerin. 2003 erschien bereits ihr Bestseller „Schokoladenkind“.

Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie und hören Sie

•wie man Nächte auch verbringen kann,
•warum die Polizei von ihrem guten Image überrascht ist
•und weshalb es überhaupt nicht schlimm ist, schlaflos in Berlin zu sein.

 

Lennart Schilgen, Berlin
Foto: Jost Schilgen

Lennart Schilgen findet in seinem Programm „Engelszungenbrecher“ Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt. Egal ob Mathe-Unterricht oder Metal-Bands, innere oder äußere Schweinehunde, Gitarre oder Klavier: Schnell, skurril und mit teils bedenklichem Mienenspiel erzählt er Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

 

Tilman Lucke ist das Volk, der Distel-Kabarettist ist auch Kabarettpreisträger. Er mischt die große Politik auf und sich ein. Dafür nimmt er einiges auf sich: Er übt heimlich die Raute, setzt sich in Talkshows neben Horst Seehofer und lässt sich regelmäßig vom türkischen Botschafter einbestellen. Aber vor dem großen Politdurchbruch wartet der Berliner Kabarettist erst mal am Klavier auf den nächsten Klimagipfel, die neue VW-Software und – hoffnungslos optimistisch – auf einen Termin im Bürgeramt. Musikalisch, frech und haarscharf an einigen Paragrafen vorbei.

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:1

 

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Brain e. V.

 

 

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 Was Sie verpasst haben!!!

 

Fr. 18.05.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Reservierung wird unbedingt empfohlen!)

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Bühnengäste eingeladen:

Kaum habe ich ein paar Jahrzehnte gewartet schon ist sie da. Da ist die Freude groß.
Die frühere Distel-Chefin Gisela Oechelhaeuser (bekannt durch Fernsehen und Bühne) macht mit! Eine der bedeutendsten deutschen Kabarettistinnen wird aus ihren vielen Programmen einige Szenen aus ihrem hübschen Kopf herauslassen.

 

Eines der größten Talente der jungen Liedermacherszene Masha Potempa!

Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, verwebt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Fahrten in Nähe und Ferne ein, durch Jahreszeiten und durch Tag und Nacht.

Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht. Sie hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farben der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.

 

 

Foto: Bodo Kubatzki

Andreas Scheffler – ein wunderbar boshafter Schriftsteller

Mehrer Buchveröffentlichungen, u. a. Ausdruckstanz ist keine Lösung. Andreas Scheffler ist ein hervorragender Satiriker. Er ist in der gesamten BRD unterwegs, auch weit weg von Groß Köris und dem Berliner Schlot.

Dazu schreibt Scheffler auch Sketche, Geschichten und Liedtexte für Künstlerkollegen und fürs Fernsehen. Der Groß Köriser A. S. schreibt Geschichten über das, was ihn umtreibt: den Irrwitz des Alltags – das Dumme, Lustige, Ärgerliche, die Irrtümer, Verfahrenheiten und Menschlichkeiten. Voller Selbstironie setzt er sich humorvoll mit dem alltäglichen Blödsinn auseinander.

Horst Evervs sagt: „Andreas Scheffler schafft es mit seinem lustigen Buch, uns schmunzeln und lachen zu lassen. Er ist “ein leiser, würdevoller Wüterich”.

Andreas Scheffler wurde 1966 in Gütersloh geboren. Dort engagierte er sich schon früh bei der Schülervertretung, den Jungsozialisten und in Jugendkulturrat für Gerechtigkeit und freies Denken. Trotz bescheinigter Wehrdienstunfähigkeit übersiedelte er 1987 nach Westberlin und studierte dort Germanistik, Geschichte und Publizistik. 1989 gründete er mit Kollegen die Zeitschrift für komische Literatur Salbader. Belehrung und Erbauung. Er gilt als einer der Väter der Berliner Lesebühnen und liest noch heute allsonntäglich im Frühschoppen seine Texte vor. Seit 2003 schreibt er Kolumnen für die Berliner Zeitung. Andreas Scheffler lebt und arbeitet heute mit Frau und Katzen in dem Dorf Groß Köris in Brandenburg. Zuletzt erschienen ist sein Geschichtenband „Alle spinnen. Ich stricke“ im Satyr Verlag, Berlin, 2017.

Pressezitate:

„Mit Augenzwinkern und passgenauen Worten schildert Scheffler die vielen großen und kleinen Macken seiner Zeitgenossen, ohne dabei seine eigenen zu vergessen.“ Westdeutsche Zeitung

„Andreas Scheffler hat eine wunderbar boshafte Ader, die er literarisch gekonnt verpackt.“ IVZ online

„Eine gute Mischung aus Lebensweisheit und freudigem Chaos“ Manfred Maurenbrecher

„In seinen sehr persönlich wirkenden Geschichten genügen dezente Zuspitzungen, um dem Alltag absurde, fast groteske Züge zu verleihen. Dass er dabei nie die üblichen Klischees bedient, sondern sich allenfalls selbst der Klischees als Kulisse für seine (selbst-) ironischen Texten bedient, macht die Lesung zu einer sehr unterhaltsamen Veranstaltung und seine kurzen Erzählungen zu äußerst humorvollen Betrachtungen.“ Mindener Tageblatt

„Wer kennt sie nicht, die Kleinigkeiten und Unzulänglichkeiten im Alltag, die irrwitzigen, ärgerlichen oder auch komischen Situationen, die uns auf die Nerven gehen und uns das Leben erschweren – sei es die Mücke im Schlafzimmer, peinliche Indiskretion an der Supermarktkasse, raffinierte Staubsaugervertreter, gedankenlos hingeworfene Bemerkungen oder die eigene Zerstreutheit und ihre oft skurrilen Folgen? Mit seiner Sammlung von im Laufe von 10 Jahren publikumserprobten, meist selbst erlebten Geschichten unternimmt Lesebühnenautor Andreas Scheffler, bekannt u. a. durch den Berliner „Frühschoppen“, virtuose, kühl-distanzierte Gedankenspaziergänge rund um solche Begebenheiten. Mit seiner geschliffenen Sprache, garniert mit ernsthaftem, etwas verstecktem Humor und feiner Selbstironie, vermag der gebürtige Gütersloher und Mitbegründer der Literaturzeitschrift „Salbader“ den Leser in seinen Bann zu ziehen.“ ekz-bibliotheksservice

 

 

Fr. 23.02.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Reservierung wird unbedingt empfohlen!)

Frau zu Kappensteins Gäste sind:

Marina Sauberman
Foto: Caro Hoene

Die gebürtige Magdeburgerin Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene ist eine Berliner Sängerin, Dozentin, Kabarettistin, Schauspielerin, Moderatorin, Betreiberin einer Kleinkunstbühne in Bad Belzig und, und, und.

Frau Doktor Kempendorff-Hoene studierte in den 1970er Jahren an der Humboldt-Universität Berlin Musikerziehung und Germanistik und absolvierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ein Gesangsstudium in den Fächern Jazz, Rock, Musical, Chanson und Schauspiel. Seit 1982 ist sie freiberuflich tätig, hält Vorträge und Workshops und ist mit Gastspielen auf verschiedenen Bühnen Deutschlands unterwegs. Sie lehrt an der Universität der Künste in Berlin und an der Universität Potsdam Auftrittskompetenz und Sprechkultur. Ihre Aktivitäten nehmen kein Ende …

Gerlinde Kempendorff ist ein wahres Mutlitalent: Sängerin, Kabarettistin, Schauspielerin, Dozentin und Moderatorin. An dem Abend gibt es Ausschnitte aus ihrem Programm: „Frau Saubermann sagt wie ́s is!”– die Berliner Putzfrau guckt dem Volk auf ́s Maul und sagt wie ́s is. Ob über Namen, Politiker, Pegida, Flüchtlinge, die längst vergangene DDR, Fernsehsendungen oder den aktuellen Wahnsinn der Wahl in der Demokratie von heute … Natürlich auch über ́s älter werden in Würde, Schwiegertöchter, Enkel … Es gibt genug zu reflektieren mit berlinischem Humor und Biss, aber auch mit klarem Verstand, der auch im VOLK vorhanden ist, nur müssen die eben auch mal sagen wie ́s is!

Gerlinde Kempendorff – 40 Jahre Ost-West-Kabarett und Gesangselegende

 

Matthias Wiesenhütter (li.) und Dirk Friedrich (re.)

Ja, es ist wirklich war …. Friedrich & Wiesenhütter erweisen dem Kulturhaus Karlshorst erneut die Ehre und treten dorf auf. Da ist die Freude groß.

Friedrich & Wiesenhütter – die Alltagspoeten aus Berlin.

Sie nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten und diese dadurch auszuhalten.

Matthias Wiesenhütter (li.) und Dirk Friedrich (re.) lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch und oft mit unverwechselbarem Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu, ist ihr Markenzeichen.

Die Presse schreibt dazu:
Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

Friedrich & Wiesenhütter (allerfeinstes Gitarren-Duo) werden immer wieder eingeladen

 

Bastian Mayerhofer: Liedermacker & Slam-Po

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Dr. Bastian Mayerhofer wirkt wie eine Kreuzung aus Johnny Depp und Otto Waalkes. Er macht Poetry-Comedy-Performances mit und ohne Gitarre. Heißt: Er flowt seine absurd-komischen Gedichte ohne dabei auf die nötigen schauspielerischen Exzesse zu verzichten. Figurenreden wie eine Achterbahn der Phonetik, Pointen zum Weinen und Lachen gleichzeitig, zynische Betrachtungen tagespolitischer Themen, Tierlaute, Grimassen und Dancemoves – Kaum zu glauben, was bei ihm in einem Song alles Platz findet.

Dr. Bastian Mayerhofer – Liedermacker und Slampoet

 

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:1

 

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Brain e. V.

 

 

 

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