Veröffentlicht in Bühnenstars, Berliner Schätzchen, Kolumne

Unglaublich aber wahr: Dr. Gisela Oechelhaeuser am 18.05. im Kulturhaus Karlshorst

Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Fr. 18.05.2018 | 20 Uhr
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Reservierung wird unbedingt empfohlen!)

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Berliner Schätzchen/Bühnengäste eingeladen u. a. Dr. Gisela Oechelhaeuser. Da ist die Freude besonders groß.

Die frühere Intendantin der Distel Gisela Oechelhaeuser (bekannt durch Fernsehen und Bühne) macht mit! Eine der bedeutendsten deutschen Kabarettistinnen wird aus ihren vielen Programmen einige Szene aus ihrer hübschen Kopf herauslassen. Jahrelang ließ sie sich bitten, klappen wollte es nie. Doch jetzt endlich kommt Dr. Gisela Oechelhaeuser nach Karlshorst ins Kulturhaus. Frau Dr. Oechelhaeuser bringt wie immer gekonnt alles zusammen: den anstrengenden Alltag, feinsinnigen sprachlichen Zierrat und volkstümlichen Humor. Mit dieser Mischung hat sie es bis in die kabarettistische Bundesliga geschafft.

Advertisements
Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Politik, Satire

DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie

DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie. – Ein Foto aus vergangenen Tagen. Der Schnee ist geschmolzen, die Millionen sind gezahlt.

Bei der Deutschen Bahn sind die Fahrgastzahlen gestiegen. Dafür hat sich die Pünktlichkeit nicht verbessert. Dabei hat der frühere Kanzleramtschef Pofalla bei seinem Wechsel zur Bahn hoch und heilig bei seiner niederrheinischen Erziehung versprochen, die Verspätungen der Bahn für beendet zu erklären. Außerdem ist zu seinem persönlichen Bedauern der ursprüngliche Plan, Herrn Grube auf dem Chefsessel zu beerben, nicht aufgegangen. Er fragt sich immer noch, ob man gegen gebürtige Niederrheiner Vorurteile hat. Schließlich ist die frühere Mofa-AG, die er in jungen Tagen mit dem unter Verschwendungssucht bekannt gewordenen früheren Limburger Bischoff Franz-Peter Tebartz-van Elst aus dem Nachbarort gepflegt hat, schon lange aufgelöst worden. Wer braucht schon goldene Badewannen, wenn er die goldene Bahncard hat. Außerdem ist es nur ein Gerücht, das er die Schienen versilbern wollte. „DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie“ weiterlesen

Veröffentlicht in Berliner Schätzchen, Humor, Kabarett, Kleinkunst, Kolumne, Komik, Notizen aus der Hauptstadt, Podcast

(Neu) BERLINER SCHÄTZCHEN – ein Osterei für alle Fans

(Neu) BERLINER SCHÄTZCHEN – ein Osterei für alle Fans

Bei FB sind die Inhalte egal, bei uns nicht. Der wunderbare Podcast. Hier gibt es großartige Kleinkunst mit inzwischen zwei glamourösen Damen.

Ganz aktuell bei Pianlola: Besuch aus Paris

Foto © by Joachim Dette

 

„(Neu) BERLINER SCHÄTZCHEN – ein Osterei für alle Fans“ weiterlesen

Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt

Wenn Holz brennt

 

Wenn Holz brennt

Beim Raucherclub wollen die sowie nur Mitglieder, da bin ich als Frau überhaupt nicht willkommen. Dann kann ich mir dort zumindest nicht die Atemorgane und die Optik ruinieren.

Aber was ist, wenn eine Einladung zum Holzverbrennen kommt?  Soll ja in diesen Tagen verstärkt vorkommen. Dank 3 Sat nano weiß ich mehr.

Und Sie jetzt auch, wenn Sie Video gucken.

Wenn Holz brennt (3 Sat/NANO)

Schönen Tag noch.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre

Frau zu Kappenstein

Veröffentlicht in Gleichberechtigung, Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Politik

Hurra, der Berliner Frauenpreis 2018 ist da!

Über Männer gibt es immer ganz viel zu lesen. Deswegen ist es an der Zeit über den Berliner Frauenpreis 2018 zu reden. Der Preis wird immerhin seit 1987 an weibliche Persönlichkeiten verliehen.

Wenn Sie mich fragen, dafür sollte der Internationale Frauentag, nämlich der 8. März endlich ein Feiertag und damit ein freier Tag werden. Ohne die Frauen könnten wir einpacken. Schon mal drüber nachgedacht? An der Stelle soll nicht verheimlicht werden: Es gibt eine erhebliche Gerechtigkeitslücke. Der Frauenanteil in den Pflegeberufen ist entschieden zu hoch. Also Männer ran an die Buletten. Das kann doch nicht daran liegen, dass die Arbeit an Maschinen besser bezahlt wird als die Arbeit am Menschen. Oder? Wie auch immer: Nach der BVG-Chefin Dr. Nikutta erhält jetzt Christine Vogler (Wannsee-Schule) den Preis. Sie hat wahrlich Herausragendes geleistet in Sachen Pflegeausbildung. Ganz ehrlich, ohne die Pflegeberufe würden wir alles, nur nicht professionell gepflegt. Für die Zukunft gilt: Die Zahl der zu Pflegenden ist in der Überzahl. Bessere Bezahlung kann da Wunder wirken. Schweden macht es vor. Die Pflege ist steuerfinanziert, alles hat seinen Preis. Das sollten wir uns leisten, auch wenn es dreimal so teuer ist wie in Deutschland. Dafür gibt es auch dreimal Zufriedenheit, nämlich bei den Pflegekräften, den Gepflegten und den Angehörigen. Und auch für mich gilt, obwohl mein Hintern mir gehört, wenn ich irgendwann nicht mehr durchwischen kann, dann wird nicht mehr feucht durchgewischt.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

P. S. Und ohne die fabelhaften Frauenfotos von Silke Rudolph würde hier nichts zu sehen sein!

Veröffentlicht in Humor, Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt

Bei mir sind ein paar Schrauben locker – zum Glück hat Würth eine Neueröffnung

Bei mir sind ein paar Schrauben locker – zum Glück hat Würth eine Neueröffnung

Muss ich Ihnen unbedingt erzählen. Da hat doch so ein Schraubenspezialist neu eröffnet. Also ab ins Geschäft. Herzlichen Glückwunsch. Sie kommen wie gerufen mit Ihrer Neueröffnung. Ich hätte gerne ein paar Schrauben. Wofür? Für mich. Bei mir sind welche locker. Eindeutig ein Fall für die Chirurgie oder die Seelenreparatur. Und was mach ich jetzt. Neue Schrauben kaufen?

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

Foto: Jürgen Schmidt

Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt

Berlin: Massenandrang – ist wieder eine Wohnung frei geworden?

Hauptstadt Massenandrang – ist wieder eine Wohnung frei geworden?

Eine riesige Menschenmasse ist am Samstag im Berliner Kiez unterwegs. Alle strömen in eine Richtung. Kommt ein Passant vorbei und fragt: „Ist wieder irgendwo eine Wohnung frei geworden?“ Antwort: „Nein! Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Herr Naumann macht einen Kiezspaziergang.“