Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein bei Hauptstadtmenschen

Unglaublich aber wahr. Peter Kagerer, der Mann, der die entdeckungenswerte Seite Hauptstadtmenschen betreibt hat sich gemeldet und was soll ich sagen, daraus

ist eine wunderbare Begegnung entstanden, aber sehen Sie selbst.

Hauptstadtmenschen

Seien Sie froh, dass Sie mich haben

Ihre

Frau zu Kappenstein

Foto: Peter Kagerer

 

 

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Humor mit zwei Männern und einer Frau am 16.11. (Zitadelle Spandau, Klang-Holz e. V.) um 20.00 Uhr

Wenn du als Frau schon längere Zeit über 30 bist, dann musst du dir was einfallen lassen, wenn du Männer unter 40 einladen willsts und die auch kommen sollen.

Ich habe mir was einfallen lassen. Der Einladung folgen ein wunderbarer Musiker und einer, der super schreibt vom Tagesspiegel.

Lesebühne mit Musik am 16.11.2019, Klang-Holz e. V. Zitadelle Spandau

20.00 Uhr

Der Tagesspiegel schreibt:

„Mein Kollege, seine Satire in der Zitadelle. Mein Kollege Robert Klages, der mich hier manchmal im Newsletter vertritt, ist auch als Lesebühnenautor in Berlin unterwegs. Er schreibt satirische Kurzgeschichten und liest diese eigentlich eher in Kreuzberger Gefilden vor. Doch nun auch in Spandau, und zwar in der Zitadelle. Die Kabarettistin Frau zu Kappenstein hat ihn eingeladen auf ein Duett der unterschiedlichen Welten. Am Sonnabend, 16. November um 20 Uhr im „Klang-Holz“, auf der Zitadelle, Haus 4 /Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus. Die beiden werden unterstützt durch einen musikalischen Überraschungsgast. Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende wäre nett. Der Zugang ist leider nicht barrierefrei. Einen Einblick in die Welt von Frau zu Kappenstein gibt es hier: „Notizen aus der Hauptstadt“. – Robert-Klages.de“

Wenn zwei Welten aufeinander treffen, dann trifft Frau Charlotte zu Kappenstein

(schon längere Zeit über 30, Kabarettistin und Autorin) auf Herrn Robert Klages (35, selbständiger Journalist für den Tagesspiegel, Verfasser satirischer Kurzgeschichten).

Da darf man gespannt sein.

Außerdem gibt es einen musikalischen Überraschungsgast des Klang-Holz e.V.

kein barrierefreier Zugang

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt und das bei freiem Eintritt.

Um Anmeldung für Platzreservierungen wird gebeten

unter kmwolf@klang-holz.de oder

0176 48349238

 

Foto: Peter Kagerer

Veröffentlicht in Humor, Notizen aus der Hauptstadt, Satire

Wenn zwei Welten aufeinandertreffen (Lesung Zitadelle 16.11. um 20.00 Uhr)

Lesebühne mit Musik am 16.11.2019, Klang-Holz e. V. Zitadelle Spandau

20.00 Uhr

Wenn zwei Welten aufeinander treffen, dann trifft Frau zu Kappenstein

(schon längere Zeit über 30, Kabarettistin und Autorin) auf Herrn Robert Klages (35, selbständiger Journalist für den Tagesspiegel, Verfasser satirischer Kurzgeschichten).

Da darf man gespannt sein.

Außerdem gibt es einen musikalischen Überraschungsgast des Klang-Holz e.V.

kein barrierefreier Zugang

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Um Anmeldung für Platzreservierungen wird gebeten

unter kmwolf@klang-holz.de oder

0176 48349238

Foto: Peter Kagerer

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Es war nicht Peter Lindbergh

Zum Glück muss ich noch nicht trauern, denn mein Peter Lindbergh heißt Peter Kagerer ist quick lebendig, außerdem Berufsabenteurer und fotografiert leicht atemberaubend, aber sehen Sie selbst. Als wir uns kennenlernten, wußte ich gleich „dich schickt ja der Himmel“. Und jetzt Frau zu Kappenstein im Regierungsviertel:

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Frau zu Kappenstein

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Kalorienbomben ruinieren die Figur

Kalorienbombem ruinieren die Figur
Im Berliner Hauptbahnhof gibt es immer was zu entdecken, entweder Menschen oder Gebäck.
Manchmal auch beides. Auf der Rolltreppe ist ein Mann mit einer Gebäcktüte unterwegs. Ich frage ihn: „Darf ich Ihnen behilflich sein beim Tragen der Tüte, dann brauchen Sie das nicht mehr.“ Er: „Da ist Baumkuchen drin.“ Ich: „Wer weiß, ob der schmeckt“ Er: „Den will ich verschenken.“ Ich: „Das brauchen Sie nicht, für gewöhnlich ruinieren diese Kalorienbomben die Figur, ich könnte das übernehmen, das wäre eine gute Tat und würde die Figur der beschenkten Person schonen.“
Seien Sie froh, dass Sie mich haben.
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Frau zu Kappenstein