Veröffentlicht in Berliner Künstler, Notizen aus der Hauptstadt

Frank Viehweg – feinfühliger Dichtersänger im Kulturhaus Karlshorst am 19.10.

Fr. 19.10.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen Sie mit, ob wir Sie erwarten dürfen, wenn u. a. der Dichtersänger Frank Viehweg mitmacht. Was es über ihn zu sagen gibt: In seinen »Liebesliedern nach 12« erweist sich Frank Viehweg nicht nur als feinfühliger Barde mit einer klaren und sicheren Handschrift, sondern auch als Mutmacher, der Optimismus nicht aus einer verklärten Wirklichkeit schöpft, sondern aus der immer und überall möglichen Erfahrung zwischen zwei Menschen, ihren Träumen, Hoffnungen und Utopien.
Noch zu »werden, wer wir waren«, das ist seine eigene große Utopie, die nicht nur über die persönliche Biografie einen Bogen spannt, sondern auch über Jahrhunderte und Kontinente hinweg.
Henry-Martin Klemt
Hier geht es zur Internetseite von Frank Viehweg: http://frankviehweg.de/

Foto: Maik Altenburg

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Veröffentlicht in Kleinkunst, Notizen aus der Hauptstadt

Insa Kohler – eine begnadete Autorin am 19.10. im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 19.10.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen mit, ob wir Sie erwarten dürfen.

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Bühnengäste eingeladen:

Insa Kohler, geboren 1986 in Oldenburg, lebt als Autorin und Journalistin in Berlin. Seit 2010 tritt sie auf Poetry Slams und Lesebühnen auf. Sie ist Mitglied bei der Berlin Pankower Lesebühne „Rakete 2000“ mit Lea Streisand und Teil des Slam-Kabarett-Trios „Dames Blonde“. Ihr erster Erzählband erschien 2017 und trägt den Titel „Leben auf Spaßflamme“.

Man darf nicht immer zuhören, wenn die Vernunft sich meldet. Hinter dem „Ab hier nicht weitergehen“-Schild, ist es oft am Schönsten und wenn die Pflicht ruft, kann man auch mit „Halt die Fresse!“ antworten. 
Diese 35 Geschichten sind ein literarisches Bällebad. Wir tauchen ab in Geschichten über 
WG-Castings mit Barfußläufern, nehmen teil an Online-Dates und prokrastinieren um die Wette. Es geht um rasierte Barbiepuppen und Wurst, um nackte Theateraufführungen, Perfomance-Kunst, Körper-Optimierung und das Verstecken-Spielen mit dem Ernst des Lebens.

„Niemand staunt so schön über unsere Gegenwart wie Insa Kohler, die größte Frau der Berliner Lesebühnen!“ (Lea Streisand, Autorin)

„Insa Kohlers Geschichten sind so voller Wortwitz, liebenswerter Beobachtungen und hinreißend komischer Begebenheiten, dass ich mir wünsche, in all diesen Geschichten die Annika zu sein!“ (Annika Blanke, Poetry Slammerin)

„Bei Ihrem Text über Lakritz ist mir ein wenig schlecht geworden.“ (Gregor Gysi)

„Very funny for a German!“ (Paul Salamone, Comedian)

Veröffentlicht in Berliner Künstler, Notizen aus der Hauptstadt, tolle Musik

Die großartige AnniKa von Trier kommt ins Kulturhaus Karlshorst am 19.10.

Fr. 19.10.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen mit, ob wir Sie erwarten dürfen.

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Bühnengäste eingeladen, u. a. AnniKa von Trier. Was es zu AnniKa von Trier zu sagen gibt. Der „Tagesspiegel“ lobt von Trier als „ein singendes Berlin-Gedicht“. Ihre poetischen Texte schwanken zwischen Anarchie und Wahnsinn. Ihre Musik ist mal heiter, mal unkonventionell.

https://www.youtube.com/watch?v=QWB6LxTZJ1s

Berlin, es ist Zeit

AnniKa von Trier ist Sängerin, Performancekünstlerin und Autorin. Sie arbeitete von 1992-1994 an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin als Dramaturgie- und Regieassistentin. Mitte der 90er Jahre fand sie auf einer Ostberliner Strasse ein Akkordeon.
Der Beginn einer großen Freundschaft.

Seit 1994 ist sie professionell als Sängerin und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen und ihren Kunstfiguren Palma Kunkel – die singende Tellermiene, Die Handtaschenträgerin und Mademoiselle Papillon unterwegs auf Festivals, Theater- und Varietébühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Luxemburg, Holland, der Türkei, auf den Kanaren, in Indien, Australien und den USA.

„Die großartige AnniKa von Trier kommt ins Kulturhaus Karlshorst am 19.10.“ weiterlesen

Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, tolle Musik

Frau zu Kappenstein ist mal wieder unerschrocken am 28.09.

Musikalisch-literarische Berliner Salonkunst am 28.09. Frau zu Kappenstein wird sich an dem Abend mit dem Urlaub in Berlin beschäftigen (Assistenz für daheimgebliebene Dauerparker*innen), mit Wowi (er muss jetzt alles selber machen) und seinem neuen Buch sowie mit dem Sinn und Unsinn von Intervallfasten und seinen kuriosen Konsequenzen.
Für Menschen mit und ohne Behinderung!

Termin: Fr. 28.09.2018, 19:00 Uhr (Eintritt frei, es wird ein Imbiss gereicht)

Café La Boheme, Winsstr. 12, 10405 Berlin

Mitwirkende: Thomas Vallentin (Musik), Anne Allex/Organisatorin und Initiatorin, Charlotte zu Kappenstein (Satire)

gefördert durch
Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, Satire, tolle Musik

Wir schauen auf die Hindernisse im Leben und entwickeln neue Ideen am 28.09.

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Wir schauen auf die Hindernisse im Leben und entwickeln neue Ideen
Für Menschen mit und ohne Behinderung!
An dem Abend wird das Thema kreativ bearbeitet. Gerne dürfen Sie eigene Ideen entwickeln.

Termin: Fr. 28.09.2018, 19:00 Uhr (Eintritt frei, es wird ein Imbiss gereicht)

Café La Boheme, Winsstr. 12, 10405 Berlin

Mitwirkende: Thomas Vallentin (Musik), Anne Allex/Organisatorin und Initiatorin, Charlotte zu Kappenstein (Satire)
Foto: Vivien Bergelt

gefördert durch
Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt

Ein Politiker vor der Tür. Huch! Sind schon wieder Wahlen?

Vor meiner Tür ein Politiker. Ich: „Huch! Sind schon wieder Wahlen? Sagen Sie nichts, jetzt muss ich endlich mal Danke sagen, denn das Beste an Spandau ist, man kommt so gut wieder weg.“

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

Veröffentlicht in Kleinkunst, Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Politik, tolle Musik

Musikalisch-literarische Berliner Salonkunst am 31.08. – die Fotos

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Am 31.08. hat die Organisatorin und Autorin der Veranstaltungsreihe Anne Allex ins Café La Bohème geladen. Ein Abend ganz im Zeichen der musikalisch-literarischen Salonkunst. Dabei hat sie sich im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes mit unterschiedlichen Sichtweisen anderer Leistungsanbietern auseinandergesetzt. Thomas Vallentin hat den Abend mit entsprechenden Gundermannliedern abgerundet und Frau zu Kappenstein hat bei Frau Merkel in Sachen Tariflohn nachgefragt, auch bei Herrn Spahn war Erstaunliches zu erfahren. Die unglaubliche Antwort aus dem Verkehrsministerium soll nur der Vollständigkeit erwähnt werden. Sie war ähnlich abenteuerlich wie die  Abrechnung von Toll Collect.

Der nächste Abend findet am 28.09. statt.

Die wunderbare Fotostrecke ist Vivien Bergelt zu verdanken.