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Marx im Literaturhaus Berlin

Marx im Literaturhaus Berlin

Frau zu Kappenstein schreckt mal wieder vor nichts zurück, auch nicht vor der Auseinandersetzung mit einem deutschen Großkonzern. Seien Sie gespannt!

Lesemarathon des VS Berlin im Literaturhaus 2018, Fasanenstraße (Lesebühne)

Freitag, 22.06.2018 ab 18.00 Uhr

Literaturhaus Fasanenstraße

Sein oder Bewusstsein: das ist hier die Frage

„Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.« Karl Marx im Vorwort »Zur Kritik der politischen Ökonomie« (1859)

Frau zu Kappenstein wird sich satirisch damit auseinandersetzen, und zwar nach 20.00 Uhr.

Fotos: Michaela Hanf

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Ein Abend, der es in sich hatte! 18.05. Kulturhaus Karlshorst und jetzt die Fotos

Das war ein wunderbarer Abend im Kulturhaus Karlshorst am 18.05. Im sehr gut besuchten Veranstaltungssaal herrschte beste Stimmung. Kein Wunder, denn es gab mal wieder „Buntes Kabarett, Musik und mehr“ mit Bühnengästen für das gehobene Amüsement.

Die ehemalige Intendantin und eine der bedeutendsten deutschen Kabarettistinnen Dr. Gisela Oechelhaeuser war zu Gast und hat einige ihrer genialen Bühnenfiguren im Gepäck gehabt. Sie ist und bleibt kabarettistische Bundesliga.

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Außerdem war eines der bemerkenswertesten Talente, die die Liedermacherszene prägen mit ihren berührenden Texte auf der Bühne: Die überaus sympathische Masha Potempa, die man einfach erleben muss. Am 16. November im Zebrano Theater ist ihr nächstes Konzert! Eine gute Gelegenheit sie wieder live zu erleben.

 

Weiterhin erfreute Andreas Scheffler (Frühschoppen Lesebühne im Schlot) das Publikum auf besondere Weise. Er ist eigens von Groß Köris, der Brandenburgischen Rivera angereist. Überhaupt nicht leise präsentierte er Texte aus seinem neusten Buch „Alle spinnen. Ich stricke.“ Horst Evers Worte über ihn stimmen: Er ist ein würdevoller Wüterich.

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Die Gastgeberin Frau zu Kappenstein führte durchs Programm und wusste von ihren persönlichen Zwischenfällen des Lebens zu berichten.

Sie freut sich auf Sie und das nächste Mal am 24.08. in Berlin-Karlshorst und bedankt sich für die Gastfreundschaft beim Kulturhaus ganz besonders.

Ihre Frau zu Kappenstein

 

Die selbstredende Fotostrecke ist Tilman von Rohden zu verdanken.

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Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Foto: Michaela Hanf

Do. 24.05.2018 | 19.00 Uhr Stadtbibliothek Spandau
Seien Sie froh, dass Sie mich haben! Ein kurzweiliger Unterhaltungsabend literarisches Kabarett mit Musik.
Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein wird begleitet von Matthias Wiesenhütter, Gitarrist, Komponist, Entertainer, Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.
Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“
Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel
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Potpourri aus Spaß und Musik am 18. Mai um 20.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

Potpourri aus Spaß und Musik am 18. Mai um 20.00 Uhr

Jahrelang ließ sie sich bitten, klappen wollte es nie. Doch jetzt endlich kommt die Kabarettistin Gisela Oechelhaeuser ins Kulturhaus Karlshorst. Die frühere Intendantin der Distel, die sich auch im Fernsehen einen Namen gemacht hat, bringt wie immer gekonnt alles zusammen: den anstrengenden Alltag, feinsinnigen sprachlichen Zierrat und volkstümlichen Humor. Mit dieser Mischung hat sie es bis in die kabarettistische Bundesliga geschafft. Zu Gast ist ebenfalls die Liedermacherin Masha Potempa. Kenner zählen sie zu den bemerkenswertesten Talenten, die die deutsche Liedermacherszene prägen. Die sympathische Musikerin muss sich mit einem echten Bösewicht messen: Andreas Scheffler lässt keine Möglichkeit aus, seine giftigen Liebespfeile abzuschießen. „Er schafft es, uns schmunzeln und lachen zu lassen. Er ist ein leiser, würdevoller Wüterich“, sagt sein Kabarettkollege Horst Evers über ihn. Scheffler redet am liebsten über den Irrwitz des Alltags, das Dumme, Lustige, Ärgerliche, die Irrtümer, Verfahrenheiten und Menschlichkeiten. Voller Selbstironie und Humor setzt er sich mit dem alltäglichen Blödsinn auseinander. Gastgeberin ist Frau zu Kappenstein. Diese scharfe Axt streitet auf der Bühne wie immer für das Gute, Wahre und Schöne im Leben.

Fr., 18. Mai 2018, 20 Uhr „Buntes Kabarett, Musik und mehr“
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Karten unter (030) 475 94 06 10. Reservierung empfohlen

Foto: Jürgen Schmidt

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Andreas Scheffler (Schriftsteller) – lt. Horst Evers ein würdevoller Wüterich am 18.05. Kulturhaus Karlshorst

Andreas Scheffler (Schriftsteller) – lt. Horst Evers ein würdevoller Wüterich am 18.05. Kulturhaus Karlshorst
Foto: Bodo Kubatzki

Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Karten unter (030) 475 94 06 10. Reservierung wird empfohlen

Frau zu Kappenstein lädt wundervolle Gäste ein. An dem Abend u. a. den wunderbar boshaften Schriftsteller Andreas Scheffler

Andreas Scheffler kann auf mehrer Buchveröffentlichungen zurückblichen. Mit dabei ist: Ausdruckstanz ist keine Lösung. Andreas Scheffler ist ein hervorragender Satiriker. Er ist in der gesamten BRD unterwegs, auch weit weg von Groß Köris und dem Berliner Schlot.

Dazu schreibt Scheffler auch Sketche, Geschichten und Liedtexte für Künstlerkollegen und fürs Fernsehen. Der Groß Köriser A. S. schreibt Geschichten über das, was ihn umtreibt: den Irrwitz des Alltags – das Dumme, Lustige, Ärgerliche, die Irrtümer, Verfahrenheiten und Menschlichkeiten. Voller Selbstironie setzt er sich humorvoll mit dem alltäglichen Blödsinn auseinander.

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Gert Kießling bei IMMER WIEDER FREITAGS am 20.04. (ggf. Restkarten)

Gert Kießling ist u. a. zu Gast bei IMMER WIEDER FREITAGS am 20.04. (ggf. Restkarten)

Lachfaltenpflege wieder am 20. April. Frau zu Kappenstein ist sehr stolz, denn der Altkabarettist Gert Kießling hat zugesagt. Er scheint Marzahn zu mögen. Eigens für den jetzt anzukündigenden Auftritt unterbricht der bekannte Kabarettist seinen Ruhestand und kehrt ins Scheinwerferlicht mit neuen Ideen und Texten zurück. Früher trat er mit seinen Ansichten zur Lage im Allgemeinen und im Besonderen regelmäßig in der Distel auf, heute im Freizeitforum.

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DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie

DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie. – Ein Foto aus vergangenen Tagen. Der Schnee ist geschmolzen, die Millionen sind gezahlt.

Bei der Deutschen Bahn sind die Fahrgastzahlen gestiegen. Dafür hat sich die Pünktlichkeit nicht verbessert. Dabei hat der frühere Kanzleramtschef Pofalla bei seinem Wechsel zur Bahn hoch und heilig bei seiner niederrheinischen Erziehung versprochen, die Verspätungen der Bahn für beendet zu erklären. Außerdem ist zu seinem persönlichen Bedauern der ursprüngliche Plan, Herrn Grube auf dem Chefsessel zu beerben, nicht aufgegangen. Er fragt sich immer noch, ob man gegen gebürtige Niederrheiner Vorurteile hat. Schließlich ist die frühere Mofa-AG, die er in jungen Tagen mit dem unter Verschwendungssucht bekannt gewordenen früheren Limburger Bischoff Franz-Peter Tebartz-van Elst aus dem Nachbarort gepflegt hat, schon lange aufgelöst worden. Wer braucht schon goldene Badewannen, wenn er die goldene Bahncard hat. Außerdem ist es nur ein Gerücht, das er die Schienen versilbern wollte. „DB: Alle reden von überhöhten Abfindungen, wir zahlen sie“ weiterlesen