Veröffentlicht in Bühnenstars, Berliner Künstler, DIE! Mixed Show, Humor, Kabarett, Kleinkunst, Politik, Satire, tolle Musik

Ein wunderbarer Freitagabend! Und jetzt die Fotos vom 24.08. im Kulturhaus Karlshorst

Es war ein wunderbarer Freitagabend im Kulturhaus Karlshorst. Das Publikum war bester Laune und erlebte gekonnte Unterhaltungskunst mit Lennart Schilgen. Ein Musikkabarettist, der so viele Preise bereits bekommen, dass sie kaum alle aufgezählt werden können. Es gibt eine weitere gute Gelegenheit, ihn in der Bar jeder Vernunft am So, 09.09.2018 um 19.00 Uhr zu erleben.

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Gleichfalls verzückte die äußerst sympathische Autorin Abini Zöllner ihr Publikum. Sie hat bei dem Podcast „Berliner Schätzchen“ mitgemacht, in dem sie persönliche Dinge erzählt und wie an dem Abend Rede und Antwort steht. Immer wieder schön sind ihre „Hellwach-Geschichten“, die sie natürlich auch zum Besten gibt und dabei hängt das Publikum an ihren Lippen. Hier gehts zum Podcast.

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Und dann war da noch der politische Distelkabarettist Tilman Lucke. Er hat wieder beherzt in die Tasten gegriffen, aktuelle Geschehnisse aufbereitet und das Publikum wundervoll bei seiner Gesangskunst mitgenommen. Wer mehr von ihm erleben möchte, hat die Chance sein Soloprogamm zu besuchen: „Ich bin das Volk“ www.tilmanlucke.de/Volk.htm oder die monatliche Show „Frisch gepresst“ – Folge 32: 5./6./7./8. Oktober 2018: Distel-Jubiläums-Show Letzte Folge: Klops des Monats: www.youtube.com/watch?v=roNJ0SxXgJs Wöchentliche Kolumne „Gestochen scharf“: www.distel-berlin.de/de/service/gestochen-scharf-distel-kolumne.html 

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Durch den Abend führt die Gastgeberin Frau zu Kappenstein. Sie hat mit Frau Merkel gemeinsam ein Sommerfest besucht, den umtriebigen Jens Spahn getroffen, der vielleicht dem Ex-MdB Bosbachs die Medienpräsenz streitig macht oder ihn überholt. Das ist noch nicht ausgemacht. Außerdem hat sie wundersame Dinge über das Verkehrsministerium und seine Minister zu berichten.

Frau zu Kappenstein
Frau zu Kappenstein

 

Vielen Dank an das aufmerksame Publikum von „Buntes Kabarett, Musik und mehr am 24.08.2018. Gleichfalls ein herzliches Dankeschön an das Kulturhaus Karlshorst für die entzückende Gastfreundschaft, insbesondere an Lars für Licht und Ton! Auf keinen Fall vergessen werden darf Tilman von Rohden für seine hochwillkommene Fotostrecke.

 

 

 

 

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Hurra, die leitende Redakteurin der Berliner Zeitung Abini Zöllner kommt am 24.08. ins Kulturhaus Karlshorst

Hurra, die leitende Redakteurin der Berliner Zeitung Abini Zöllner kommt am 24.08. ins Kulturhaus Karlshorst

Abini Zöllner: Hellwach…Gute Nachtgeschichten und andere Schlaflosigkeiten
Am 24.08., einem wunderbaren Freitagabend, gibt es mal eine andere Möglichkeit, die Nacht zu begrüßen. Diesmal mit einer kurzweiligen Lesung und einem lebhaften Gespräch: Abini Zöllner gehört zu den zehn Prozent aller Deutschen, die nachts nicht schlafen können. Nach 4.000 hellwachen Nächten hat sie sich damit arrangiert. Eine gute Entscheidung, denn jede Nacht hat ihre Geschichten: So kann sie zum Beispiel Einbrechern bei ihrer „Tätigkeit“ zusehen oder sogar einen Vulkanausbruch erleben. Manchmal steht sie auch vor unerwarteten Fragen: Wie kommt der Hund in meine Wohnung?  Was mache ich mit einem Notarzt, der uns helfen wollte und sich selbst dabei verletzt hat? Es geht um Rotlicht und Blaulicht, um seltsame Zeitgenossen und die beste Familie, um günstige Gelegenheiten und Dinge, die besser nicht passiert wären. Mehr aber noch um kleines Glück. Abini Zöllner präsentiert ihre Buchlesung aus „Hellwach“ mit Kamerafahrten durch die Nacht – direkt in den Sternenhimmel. Also: Nicht abschalten! Nicht runterfahren! Bloß nicht einschlafen! Denn manchmal ist die Nacht der bessere Tag.
Abini Zöllner, verheiratete Herzberg, arbeitete 25 Jahre bei der „Berliner Zeitung“. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder, entschlossene Ehefrau und gelegentliche Falschparkerin. 2003 erschien bereits ihr Bestseller „Schokoladenkind“.

Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie und hören Sie

•wie man Nächte auch verbringen kann,
•warum die Polizei von ihrem guten Image überrascht ist
•und weshalb es überhaupt nicht schlimm ist, schlaflos in Berlin zu sein.

Abini Zöllner Foto: Silas Herzberg

Sie sind ungeduldig und möchten Abini und ihr aufregendes Leben schon jetzt erleben? Sie ist als Berliner Schätzchen (Podcast) zu Gast bei Denny Carl und Frau zu Kappenstein.
Viel Vergnügen!
https://www.berliner-schaetzchen.de/

Fr. 24.08.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen mit, ob wir Sie erwarten dürfen.

Frau zu Kappenstein geleitet Sie mit aktuellem Kabarett durch den Abend und hat für Sie wunderbare Bühnengäste eingeladen.

Veröffentlicht in Berliner Schätzchen, DIE! Mixed Show, tolle Musik, Veranstaltung

Wunderbarer Sommerabend u. a. mit dem Engelszungenbrecher Lennart Schilgen am 24.08. im Kulturhaus Karlshorst

Wunderbarer Sommerabend u. a. mit dem Engelszungenbrecher Lennart Schilgen am 24.08. im Kulturhaus Karlshorst

Die Kabarettistin Frau zu Kappenstein lädt dieses Mal echte Berliner Schätzchen zu einem sommerlichen Abend ein! Dabei ist der begnadete Musiker und Sänger Lennart Schilgen. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Liedermacher und Musikkabarettist und trägt an diesem Abend seine lustigsten Werke vor. Seine Lieder kippen oft vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt. Egal ob Matheunterricht oder Metal-Bands, innere oder äußere Schweinehunde, Gitarre oder Klavier: Schnell, skurril und mit teils bedenklichem Mienenspiel erzählt er Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

Fr. 24.08.2018 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
mit Frau zu Kappenstein und Gästen
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Bitte teilen mit, ob wir Sie erwarten dürfen.

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Hurra, wenn bei der Bewerbung mal die andere Seite die Hosen anhat (Fotos vom 13.07. Cafe la Boheme/Prenzlberg)

Hurra, wenn bei der Bewerbung mal die andere Seite die Hosen anhat (Fotos vom 13.07. Cafe la Boheme/Prenzlberg)

Es war ein richtig schöner Abend. Die Gastgeberin Anne Allex hat das Bundesteilhabegesetz mal ernst, mal launig, eben mit all seinen Facetten uns näher gebracht. Sie hat die nicht immer leichte Kost wie im wirklichen Leben anschaulich präsentiert. Thomas Vallentin hat den Abend wunderbar musikalisch abgerundet und die Autorin Frau zu Kappenstein hatte eine Stellenausschreibung aus Rom im Gepäck und die neue Bewerbungsstrategie bei der DB. Da bekommt der Spruch das Leben in vollen Zügen genießen eine komplett neue Bedeutung. Freuen Sie sich auf die nächste Veranstaltung am 31.08. Nicht zu vergessen ist Vivien Bergelt. Ihr gehört ein herzliches Dankeschön für die wunderbaren Fotos.

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Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Foto: Michaela Hanf

Do. 24.05.2018 | 19.00 Uhr Stadtbibliothek Spandau
Seien Sie froh, dass Sie mich haben! Ein kurzweiliger Unterhaltungsabend literarisches Kabarett mit Musik.
Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein wird begleitet von Matthias Wiesenhütter, Gitarrist, Komponist, Entertainer, Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.
Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“
Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel
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Potpourri aus Spaß und Musik am 18. Mai um 20.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

Potpourri aus Spaß und Musik am 18. Mai um 20.00 Uhr

Jahrelang ließ sie sich bitten, klappen wollte es nie. Doch jetzt endlich kommt die Kabarettistin Gisela Oechelhaeuser ins Kulturhaus Karlshorst. Die frühere Intendantin der Distel, die sich auch im Fernsehen einen Namen gemacht hat, bringt wie immer gekonnt alles zusammen: den anstrengenden Alltag, feinsinnigen sprachlichen Zierrat und volkstümlichen Humor. Mit dieser Mischung hat sie es bis in die kabarettistische Bundesliga geschafft. Zu Gast ist ebenfalls die Liedermacherin Masha Potempa. Kenner zählen sie zu den bemerkenswertesten Talenten, die die deutsche Liedermacherszene prägen. Die sympathische Musikerin muss sich mit einem echten Bösewicht messen: Andreas Scheffler lässt keine Möglichkeit aus, seine giftigen Liebespfeile abzuschießen. „Er schafft es, uns schmunzeln und lachen zu lassen. Er ist ein leiser, würdevoller Wüterich“, sagt sein Kabarettkollege Horst Evers über ihn. Scheffler redet am liebsten über den Irrwitz des Alltags, das Dumme, Lustige, Ärgerliche, die Irrtümer, Verfahrenheiten und Menschlichkeiten. Voller Selbstironie und Humor setzt er sich mit dem alltäglichen Blödsinn auseinander. Gastgeberin ist Frau zu Kappenstein. Diese scharfe Axt streitet auf der Bühne wie immer für das Gute, Wahre und Schöne im Leben.

Fr., 18. Mai 2018, 20 Uhr „Buntes Kabarett, Musik und mehr“
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Karten unter (030) 475 94 06 10. Reservierung empfohlen

Foto: Jürgen Schmidt

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Masha Potempa – ein besonderes Talent der Liedermacherszene am 18.05. im Kulturhaus Karlshorst

Buntes Kabarett, Musik und mehr am 18.05. um 20.00 Uhr hat wunderbare Bühnengäste u. a. die besonders empfehlenswerte Masha Potempa.

Rauchschwalben am Horizont

Von Heimweh, Fernweh und all den bunten Zwischentönen

Masha Potempa macht MusikPoesie – ihre warme Stimme singt und spricht, begleitet von ihrer spanischen Gitarre, von den Kleinigkeiten, in denen sich das Große widerspiegelt, von Leben, Liebe und Hühnerleitern. Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, webt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Reisen ein, in die Nähe und die Ferne, durch die Jahreszeiten und Tag und Nacht. Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht, und hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farbexplosion der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.
Sie vermischt balkaneske Melodien mit lyrischen Texten und zeigt, dass Zerbrechlichkeit eine Stärke ist – so wie schon Leonard Cohen sang: „There is a crack in everything, thats how the light gets in“.
Masha Potempa steht unterm Regenbogen und dirigiert die Wolken, reißt den Himmel auf und zeigt alle seine Farben – die hellen und die düsteren. Manchmal mit einem Augenzwinkern und stets mit einer Prise Salz.
Sie hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen (u. a. Bester Liedtext in Potsdam). Auch die Presse ist voll des Lobes und schreibt u. a. enorm empfehlenswert.

Fr., 18. Mai 2018, 20 Uhr
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Karten unter (030) 475 94 06 10. Reservierung unbedingt empfohlen.