Immer wieder freitags

Fr. 07.12.2018 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett
mit Frau zu Kappenstein und Gästen:

André Herzberg
© Gerald von Foris

André Herzberg , 1955 in Ostberlin geboren, seit über dreißig Jahren Musiker und vor allem als Frontmann und Sänger der in der DDR gegründeten Rockband Pankow berühmt geworden. Wer ihn kennt weiß, er ist auch Schauspieler und Autor. An dem Abend sind alle seine Professionen zu erleben im Gespräch, beim Gesang und seiner Lesung. Freuen Sie sich auf „Was aus uns geworden ist“. Das beim Ullstein erschienene Buch beschäftigt sich mit jüdischem Leben. Es verfolgt das Schicksal von sechs Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Heinz Klever
Ensemblemitglied Leipziger Pfeffermühle

 

HEINZ KLEVER – Politisches Kabarett mit Musik
Seit fast 15 Jahren gehört Heinz Klever zum lebenden Inventar der LEIPZIGER PFEFFERMÜHLE. Als Komponist und Texter arbeitet er für die ACADEMIXER, die FUNZEL, das CENTRAL KABARETT, die HERKULESKEULE, das FETTNÄPPCHEN, das SPANDAUER VOLKSTHEATER VARIANTA und den EULENSPIEGEL.
Sein Soloprogramm WER IMMER MIR DEM SCHLIMMSTEN RECHNET, HAT MEISTENS EINE GUTE ZEIT ist von der Seele auf den Leib geschrieben. Politisch unkorrekt, subversiv, kreuz und quer gedacht, gereimt oder auch nicht, gesprochen und gespielt.
„Die Zeit steht still. – Aber in solchem Tempo, dass einem schwindelig wird.
Man rast von Ort zu Ort und kommt nicht vom Fleck, zu nichts weiter gut, als eine Verbindung zu schaffen, zwischen analog und digital. Kein Affe mehr aber immer noch kein Mensch. Das ist unser Status. – Ein Planet, eine Menschheit, eine Gummizelle.“

Standpunkte zur Lage. – Sketche, Songs und Parodien mit hoher Pointendichte. Ein optimales Training für Hirn- und Lachmuskeln. Dazu gibt’s musikalische Satire im Stil der großen Komponisten Bernstein, Bach und Bohlen.

Friedrich & Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter – die Alltagspoeten aus Berlin – Köpenick

Sie nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten und diese dadurch auszuhalten.

Matthias Wiesenhütter (li.) und Dirk Friedrich (re.) lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch und oft mit unverwechselbarem Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu, ist ihr Markenzeichen.

Die Presse schreibt dazu:

Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

Fr. 08.03.2019 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett
mit Frau zu Kappenstein und Gästen:

Dirk Zöllner

Am Anfang standen The Sweet. Die machten Musik, die ankam. Wichtiger aber, es war die Musik, die der Klassenschönsten gefiel. Und Vater Zöllner – die Kindheit findet schließlich in der DDR statt – »besorgte« eine LP, Opa stiftete die erste Gitarre, Marke Eigenbau. Dirk Zöllner erzählt von schöner, wilder und doch behüteter Kindheit. Und irgendwann stand fest: »Ich war infiziert vom Virus des Rock’n’Roll.« Wie es weiterging – wild und schön – mit Songs und Bands und mit den Mädchen, mit Shows und AftershowParties, mit dem ganzen bunten Rokkerleben, mit dem gefundenen und wieder verlorenen Glück, mit neuen Anläufen und Mut und Wut und Trauer undSpaß, das ist eine Geschichte, die unter die Haut geht.

Dirk Zöllner geboren 1962 in Berlin. Sänger, Songtexter, Komponist. 1984 gründete er die Band Chicorée, 1987 Die Zöllner, wirkte in den Neunzigern an zahlreichen Musikprojekten auch internationaler Bands mit, setzte Soloprojekte um, übernahm 2006 im Musical »Jesus Christ Superstar« die Jesus-Rolle, ist mit den Zöllnern bis heute unterwegs und veröffentlicht erfolgreiche Alben.

Foto: Joachim Dette

Lina Lärche kommt nach Marzahn! Wer ist Lina Lärche? Sie kennen Lina Lärche nicht? Das ist doch die Dame, die mit dem Schokoriegel rappt und sich rote Rosen über sich regnen lässt. Die ist juut!
Am 8.3.19 zeigt sie Ausschnitte aus ihrer neuen Show „Ich finds jetzt schon toll!“
Ob sie von ihrem kleinen Schwarzen schwärmt oder über Männer in Trekkingsandalen, den Mietenwahnsinn oder besseren Sex durch glutenfreies Essen singt, immer präsentiert sie ihre Lieder und Geschichten mit viel hintergründigem Charme, Selbstironie und viel buntem Stoff!

„Lina Lärche ist ein Ausnahmetalent. Sie mimt die Grand Dame wie keine andere,
weil ihr die Gesichtszüge so entgleisen, wie es sich sonst weibliche Künstlerinnen
nicht wagen.“ Freie Zeit

„Lina Lärche lief zur Hochform auf. Gekonnt kombinierte sie Gesang und Schauspiel
zu Kunst aus einem Guss.“ Märkische Allgemeine

„Schlag auf Schlag folgten groteske Mimik, messerscharfe Sprüche, verballhornte Liedtexte, pikant gewürzt mit Ironie, Satire und Erotik.“ Lausitzer Rundschau

Rei Gesing

„Die Weisheit der 100-Jährigen. 7 Fragen an die ältesten Menschen Deutschlands“

Rei Gesing im Gespräch. Wer die Frage nach dem Sinn des Lebens ergründen möchte, findet kaum bessere Gesprächspartner als Menschen, die selbst schon über mehr als 99 Jahre Lebenserfahrung verfügen. „ln unseren hektischen und angespannten Zeiten nehmen diese Menschen eine ganz besondere Rolle ein: Sie müssen niemandem mehr ‚etwas beweisen’, sondern können schonungslos ehrlich auf ihr Leben zurückblicken“, sagt Rei Gesing. Er ist daher durch ganz Deutschland gereist und hat 36 Interviews mit Hochbetagten von 99 bis 112 interviewt, darunter auch die kürzlich verstorbene älteste Deutsche Edelgard Huber von Gersdorff. Von ihnen wollte der Autor wissen, was sie in ihren Augen richtig gemacht haben, was ihnen Glück bescherte, aber auch, wie sie Stress bewältigt haben und was ihnen Kraft gegeben hat. Schon jetzt darf verraten werden: Frauen leben länger, zumindest wurde das Interview mit 30 Frauen und sechs Männern geführt.

Nächster Termin:

10.05.

Was Sie verpasst haben:

Fr. 26.10.2018 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
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Immer wieder freitags
mit Frau zu Kappenstein und Gästen. Freuen Sie sich auf:

Kaum habe ich ein paar Jahrzehnte gewartet, schon ist sie da. Da ist die Freude groß.
Die frühere Intendantin der Distel Gisela Oechelhaeuser (bekannt durch Fernsehen und Bühne) macht mit! Eine der bedeutendsten deutschen Kabarettistinnen wird aus ihren vielen Programmen einige Szenen aus ihrem hübschen Kopf herauslassen.

Uli Hannemann, *1965 in Braunschweig. Lebt in Berlin und schreibt dort vor allem Glossen, Kolumnen und Kurzgeschichten. Er ist Mitglied der Lesebühne „LSD – Liebe statt Drogen“. Seine jüngsten Veröffentlichungen sind „Wunschnachbar Traumfrau“ (Kurztexte; Voland & Quist, 2017) und „Die Megascharfe Maus von Milo“ (24 neue Heldentaten des Herakles; Berlin Verlag, 2016).

Manfred Maurenbrecher erhält für sein aktuelles Album „flüchtig“ den Preis der Deutschen Schallplattenkritik

(Berlin, 16.02.2018) Der Berliner Liedermacher Manfred Maurenbrecher erhält für sein aktuelles Album „flüchtig“ den Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Liedmacher. Er hatte den Preis bereits 2013 für sein Album „no go“ und 2015 für „Rotes Tuch“ erhalten. Damit wurde er drei Mal in Folge mit dem Kritikerpreis geehrt und holt sozusagen das Kritiker-Triple.

Jim Rakete behält recht. Maurenbrecher wird zum Geheimtip auf Lebenszeit (FAZ, 1992) … Maurenbrecher gewinnt 1991 den Deutschen Kleinkunstpreis zusammen mit Richard Wester, 1998 den Liederpreis des Südwestfunks. Konstantin Wecker zieht den Hut: Unprätentiös und versponnen, musikalisch von bewundernswerter Schlichtheit, die ihm hierzulande keiner nachmacht. 2002 gewinnt er den Deutschen Kabarett-Preis als Mitglied der Lesebühne Mittwochsfazit (zusammen mit Horst Evers und Bov Bjerg). 2005 folgt der Preis der Deutschen Schallplattenkritik und 2009 der Liederpreis der Liederbestenliste.

Als 2010 dann das 30jährige Bühnenjubiläum ansteht, machen sich seine Fans an ein außergewöhnliches Geschenk: 3 CDs mit 62 Cover-Versionen seiner Lieder. Reinhard Mey ist dabei, Hannes Wader, fast die gesamte Berliner Lesebühnenszene, Klee, Purple Schulz, Opern- und Chansonsänger, Rocker, Popper, das ganze Spektrum. Macht man sich die Mühe, die CDs tatsächlich in voller Länge durchzuhören, stellt man fest, dass Manfred Maurenbrecher eine Menge guter Songs geschrieben hat, sowohl textlich, wie auch kompositorisch, staunt dazu der Tagesspiegel.

Fr. 20.04.2018 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett
mit Frau zu Kappenstein und Gästen:


Gert Kiessling (Kabarettist/DISTEL-Altstar)


Abini Zöllner (eine wunderbare Autorin)


Sebastian Krämer (einzigartig bissige Gesang- und Klavierkunst/Chansonnier)

Fr. 16.02.2018 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett
mit Frau zu Kappenstein und Gästen

COMEDY UND
KABARETT JETZT REGELMÄSSIG IM FFM
Zugezogene plant Anschlag auf den Lachmuskel!

Oder sind es mehrere Lachmuskeln, ist eigentlich egal, Hauptsache es funktioniert! Und das wird es, denn in diesem Monat beginnt eine neue Veranstaltungsreihe, die uns viermal im Jahr „Immer wieder freitags“ mit Comedy und Kabarett positiv auf das Wochenende einstimmen wird. Gastgeberin ist Charlotte zu Kappenstein, diese geadelte Fröhlichkeit aus dem untergegangenen Kohlenpott. Sie lässt in Berlin mit unverfälschtem rheinisch/westfälischem Blut die Sonne aufgehen und die Zuschauer in Lachfalten stürzen. Sie kommen ins Staunen über die drei illustren und talentierten Gäste aus der Kleinkunstszene, die Frau zu Kappenstein zu jeder Veranstaltung einlädt. Ein Bühnenformat, das sich aufs Beste bewährt hat und in dem bekannte Künstler, wie auch echte Geheimtipps das Publikum begeistern. Frau zu Kappenstein weiß mit ihrem ganz eigenen Humor ihre Schäfchen auf wundersame Weise zu leiten und zu präsentieren.

Die Bühnengäste sind Hochkaräter. Sie sind deutschlandweit und teilweise darüber hinaus unterwegs, bekannt durch Film, Fernsehen und Hörfunk. Frau zu Kappenstein freut sich als Zugezogene sehr darauf, jetzt endlich auch im Freizeitforum Marzahn, der ersten Kulturadresse in Marzahn/Hellersdorf, ihre wunderbaren Bühnengäste regelmäßig präsentieren zu können. Bei jeder Veranstaltung wird neu gemischt. Es gibt immer drei Gäste: Kabarett/Comedy und Musikkabarett im Doppelpack sowie einen weiteren überraschenden Gast mit erlebenswerten Humor im Gepäck. Wenn etwas zu kurz kommt, der Humor ist es nicht… und Lachfalten sind etwas Tolles, diese sollten wir pflegen.

Geben Sie sich vertrauensvoll in die Hände von Frau zu Kappenstein, der „diplomierten Lachfaltenpflegerin“ und ihren Gästen Tilman Lucke, Andreas Krenzke und Gerlinde Kempendorff.

Marina Sauberman
Foto: Caro Hoene

Gerlinde Kempendorff ist ein wahres Multitalent: Sängerin, Kabarettistin, Schauspielerin, Dozentin und Moderatorin. Im FFM gibt es Ausschnitte aus ihrem Programm: „Frau Saubermann sagt wie’s is!” – die Berliner Putzfrau guckt dem Volk aufs Maul und sagt wie’s is. Ob über Namen, Politiker, Pegida, Flüchtlinge, die längst vergangene DDR, Fernsehsendungen oder den aktuellen Wahnsinn der Wahl in der Demokratie von heute … Natürlich auch übers älter werden in Würde, Schwiegertöchter, Enkel … Es gibt genug zu reflektieren mit berlinischem Humor und Biss, aber auch mit klarem Verstand, der auch im VOLK vorhanden ist, nur müssen die eben auch mal sagen wie’s is!

Gerlinde Kempendorff – 40 Jahre Ost-West-Kabarett und Gesangslegende

Pressebild

Andreas „Spider“ Krenzke, der bekannte Berliner Autor und Gründer der Lesebühne „LSD“ – Liebe statt Drogen, gastiert ebenfalls zum ersten Mal im FFM. Die Dinge sind im Fluss, viel hat sich verändert und trotzdem gibt es immer wieder diese Deja-vus. In seinen Geschichten mit Witz geht es um die Familie oder um die ganze Welt, um Kunst, Politik und Bauarbeiter … und um ein Programm mit Ende. Man wundert sich über seine originellen Ideen und lacht über treffende Milieuschilderungen und skurrile Charaktere. Jedenfalls ist das Publikum hinterher schlauer, oder sagen wir, es weiß Dinge, die es vorher noch nicht wusste. Es ist Zeit für neue Abenteuer des Geschichtenerzählers aus Berlin.

Andreas „Spider“ Krenzke – einer der bekanntesten Lesebühnenautoren Berlins

Tilman Lucke ist das Volk, der Distel-Kabarettist ist auch Kabarettpreisträger. Er mischt die große Politik auf und sich ein. Dafür nimmt er einiges auf sich: Er übt heimlich die Raute, setzt sich in Talkshows neben Horst Seehofer und lässt sich regelmäßig vom türkischen Botschafter einbestellen. Aber vor dem großen Politdurchbruch wartet der Berliner Kabarettist erst mal am Klavier auf den nächsten Klimagipfel, die neue VW-Software und – hoffnungslos optimistisch – auf einen Termin im Bürgeramt. Musikalisch, frech und haarscharf an einigen Paragrafen vorbei. Wünschen Sie Tilman Lucke viel Erfolg bei seinem FFM-Debüt!

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