Veröffentlicht in Berlins kabarettistische Lesebühne, Frauenlesebühne in der Hauptstadt

Fotos von der Berliner Frauenlesebühne „DREI UNTER EINEM HUT“ bei Klang-Holz e. V.

Fotos von der Berliner Frauenlesebühne „DREI UNTER EINEM HUT“. Herzlichen Dank an Iris Zimpel für die wunderbare Fotostrecke. Ein besonderer Dank geht an das einzigartige Team von Klang-Holz e. V. für die fürsorgliche Gastfreundschaft. Nächster Termin: 16.05.

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Bei der Lesebühne mit Humor und Musik hat Ute Apitz köstliche Texte in brandenburgischer Mundart vorgetragen, während Elke Lipkau die Sache auf ganz eigene Art und Weise auf den Punkt gebracht hat. Frau zu Kappenstein war mal wieder unterwegs und konnte von einer nicht ganz ernst gemeinten Frauenuntersuchung (Satire) berichten.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

Veröffentlicht in Humor, Notizen aus der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein wird bei Hauptstadtmenschen entdeckt

Hauptstadtmenschen von Peter Kagerer:

Zum ersten Mal traf ich Charlotte zu Kappenstein kurz nachdem das Stadtteilbuch Karlshorst herauskam und wir, die fertigen Fotografen (mein Blog, hier wird nicht rumgegendert) mit akademischem Segen unsere Ausstellung im Kulturhaus Karlshorst präsentierten. Nee, nee, so geht das nicht. Korrekt ist natürlich Fotograf*innen. Aber was mache ich mit der männlichen Mehrzahl von Fotograf? Außerdem ist der erste Satz geklaut: „Zum ersten Mal traf ich Neal, kurz nachdem …“ von Jack Kerouac aus „Unterwegs“ von 1957. Es hat sowas intellektuelles, mit Weltliteratur zu beginnen …

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Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt

Hauptstadtsatire – Bald wird es nicht nur am Alex sicher

(Hauptstadtsatire) Bald wird es nicht nur am Alex sicher

Vor den Kleiderkammern der Bundeswehr wurden auffällig lange Schlangen beobachtet. Wer jetzt denkt, das hat bestimmt mit dem kommenden Herbst zu tun, dem möglicherweise plötzlichen Einbruch der kalten Jahreszeit oder hängt mit dem Verschleiß der Oberbekleidung in den letzten Wochen zusammen, in denen der Ausfall des Fuhrparks und der Waffen durch verstärkten körperlichen Einsatz der Truppe wettgemacht wurde. „Hauptstadtsatire – Bald wird es nicht nur am Alex sicher“ weiterlesen

Veröffentlicht in Kolumne

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Freuen Sie sich auch so? Endlich schwitzen. Bei mir reicht ein Gang vor die Tür und schon kann es losgehen. Ich sag schon mal ein herzliches Dankeschön an den Klimawandel, natürlich will ich Feinstaub und Co. nicht vergessen. Einfach mal zwischendurch Danke sagen, ist überhaupt nicht verkehrt. Da können Sie sich mal ein Beispiel dran nehmen, nicht immer beschweren, auch mal Danke sagen, vor allen Dingen wenn keiner damit rechnet.

Und jetzt zu dem Mitbringsel in den Urlaubstagen. Ich denke da an die Mücke, die uns zum Stechen gern hat.  Mal ganz ehrlich, wie schnell hat man eine Mücke eingeschleppt, ganz gleich ob als blinder Passagier in der Handtasche, im Urlaubsgepäck etc.

Nur weil Sie es sind gebe ich Ihnen noch einen Gratis-Tipp präventiv. Die Mücke findet Sie interessant, weil Sie riechen (nicht nach Chanel, sondern nach Schweiß) oder die passende Blutgruppe haben. Vorzugsweise Blutgruppe 0. Dagegen können Sie etwas tun. Als Abwehrmaßnahme ganz einfach unattraktiv frisch gewaschen sich den 24 Stunden des Tages stellen und sicherheitshalber die Blutgruppe tauschen, die Gruppe A mögen sie gar nicht.

Und beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen was Sie tun können, wenn Sie nicht präventiv tätig waren.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihr Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, Satire, tolle Musik

(ausverkauft) Seien Sie froh, dass Sie mich und den Musiker Matthias Wiesenhütter haben

Fr. 29.03.2019 | 20.00 Uhr
Mittelpunktbibliothek Köpenick, Alter Markt 2, 12555 Berlin

„Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt“

literarisches Kabarett mit Musik

Frau zu Kappenstein – Foto: Michaela Hanf

Frau zu Kappenstein wird begleitet von Matthias Wiesenhütter, Gitarrist, Komponist, Entertainer, Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.

Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“

Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel
Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Satire

Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor

Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor

Eine Spandauer Bewohnerin wusste mal wieder nicht, ob Berlin noch da ist. In einem solchen Fall gilt: Nach Berlin fahren und einfach nachsehen, ob es noch da ist. Kaum war die Zugezogene aus der Provinz in Berlin angekommen, schon lief ihr ein Bestsellerautor vor die Füße. Ein Mann, der sich Berlin für seine Weltpremiere ausgesucht hat. Er erzählt, das er einst darunter zu leiden hatte, dass ihm die Show gestohlen wurde, und zwar von Timothy Leary. Der hat ganz unerschrocken und tollkühn in den 60er Jahren den allgemeinen und freien Zugang zu LSD propagiert.

Bevor dem Bestsellerautor wieder die Schau gestohlen wird … Jetzt nur nichts falsch machen. Die Spandauerin überlegt. Was kann aus der Situation am besten gemacht werden. „Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor“ weiterlesen