Veröffentlicht in Berliner Künstler, Humor, Notizen aus der Hauptstadt, Satire, tolle Musik

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Schlank wie ein Reh oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

Diese und andere wichtige Frage rundum Frau zu Kappensteins Kosmos werden erörtet am:

Donnerstag, 20.06. ab 18.00 Uhr

Stadtbibliothek Neukölln

Freuen Sie sich auf Frau zu Kappenstein und den wunderbaren Musiker Matthias Wiesenhütter.

Herr Wiesenhütter ist Besserwisser, Entertainer, Gitarrist und mit Frau zu Kappenstein auf der Bühne und im Gespräch.

Das kann ja heiter werden.

Helene-Nathan-Bibliothek
Karl-Marx-Str. 66
12043 Berlin
in den Neukölln Arcaden (Eingang Post; Fahrstuhl bis Parkdeck 4)

Foto: Tilman von Rohden

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Bei ausverkauftem Haus ging „immer wieder freitags“ in die zweite Runde

Auch die zweite Veranstaltung „immer wieder freitags“ am 20.04. war ausverkauft. An dem Abend wurden erneut die Lachfalten im Freizeitforum gepflegt. Eigens dafür hat die unerschrockene Gastgeberin und passionierte Kabarettistin Frau zu Kappenstein wundervolle Berliner Schätzchen gewinnen können. Sie hat Gert Kießling ins Scheinwerferlicht zurückgeholt. Der bekannte Distel-Alt-Kabarettist unterhielt im persönlichen Gespräch mit Gedicht und unterschiedlichen Figuren das Publikum ganz vortrefflich.

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Erstmalig zu Gast war der mit zahlreichen Preisen gekrönte Chansonnier Sebastian Krämer. Den Namen muss man sich merken! Die Jurys haben es schon häufig getan und so hielten auch die Abendgäste sich nicht zurück und bedachten ihn großzügig mit lautstarken Beifallsbekundungen.

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Alles andere als unbekannt ist Abini Zöllner. Die frühere Redakteurin der Berliner Zeitung und Autorin hatte ihre Bücher und zauberhafte Gutenachtgeschichten mitgebracht. Da fiel die Trennung von ihr und ihren berührenden Geschichten sehr sehr schwer. Bestimmt gibt es ein nächstes Mal.

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Und dann gibt es noch einen Wermutstropfen. Die unvergleichliche Karin Krause vom FFM geht in den wohlverdienten (Vor-) Ruhestand und lässt uns zurück. Sie fehlt uns jetzt schon! Unser aufrichtiger Dank ist ihr gewiss. Möge für sie von nun an gelten: Am schönsten ist es, wenn es schön ist. Sie hat es verdient.

Vielen Dank an Vivien Bergelt für die schönsten Momente im Bild festgehalten.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre Frau zu Kappenstein

 

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Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – 26.04. Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek

Seien Sie froh, dass Sie mich haben! Ein kurzweiliger Unterhaltungsabend literarisches Kabarett mit Musik.
Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Do. 26.04.2018 | 19.30 Uhr
Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek
Bildungszentrum am Antonplatz
Bizetstraße 27/41
13088 Berlin

Frau zu Kappenstein (Autorin) wird begleitet von Matthias Wiesenhütter. Matthias Wiesenhütter der Gitarrist, Komponist und Entertainer ist Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Er ist unterwegs von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.
Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“
Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel

 

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BERLINER SCHÄTZCHEN – Die Hauptstadt und ihr Einfallsreichtum

Eigentlich war es überfällig, dann haben wir aber doch gewartet bis die Sterne oder die Stimmung günstig war und sind auf Entdeckungstour gegangen. Unglaublich aber wahr, Berliner Schätzchen gibt es in der Hauptstadt reichlich zu entdecken. Und hier ist unser ERSTER gute Laune Podcast (Radio, wann immer Sie wollen). Herr Denny (Autor) und Frau zu Kappenstein (Inhaberin des Diploms für Bekloppte aus dem Humorgeschäft) haben extra für Sie PianLola vors Mikrofon geholt und schonungslos der eigenen Neugier ausgesetzt. Das Ergebnis steht Ihnen für Ihre Ohren ab sofort zur Verfügung. Da darf man gespannt sein, wen die beiden noch entdecken. Immer auf der Humorspur. Frei nach dem Motto: Nicht überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin. Und hier gehts zum Podcast. Viel Spaß! Foto: Vivien Bergelt

Ihr Podcast-Team
Herr Denny und Frau zu Kappenstein

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Zum Jahresbeginn nur vom Feinsten am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst mit der grandiosen Helene Mierscheid

Nur vom Feinsten heißt es am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst1

Ihre Gastgeberin, Frau zu Kappenstein, lädt Sie erneut zu einem wundervollen Unterhaltungsabend ins Kulturhaus Karlshorst ein. Wie immer hat sie aktuelle Geschehnisse in und außerhalb Berlins für Sie aufbereitet. Außerdem entdeckte sie für Sie zum Jahresbeginn folgende bekannte und alt-Bekannte und schon mal da gewesene Bühnenstars. Freuen Sie sich u. a. auf:

Helene Mierscheid – Sex, Drugs und Hexenschuss

Kabarettistische Lebensberatung mit satirischem Jahresrückblick 2016!

Helene Mierscheid war sowohl Lebensberaterin als auch Politikberaterin von Beruf. Diese Jobs hat sie aber wegen nachgewiesener Sinnlosigkeit aufgegeben. Beratend – in dem Sinne – ist sie jedoch noch.

die preisgekrönte Lebensberaterin Helene Mierscheid
die mehrfach preisgekrönte Helene Mierscheid – ehemalige Lebensberaterin

Dahinter versteckt sich die Berliner Autorin und Kabarettistin Barbara Friedl-Stocks. Zehn Jahre war sie Büroleiterin eines Bundestagsabgeordneten – dann war sie reif für die andere Seite „des Büros“: das Kabarett. Seit zehn Jahren tourt sie als Lebensberaterin Helene Mierscheid erfolgreich durch Deutschland, hat mehrere Kabarettpreise gewonnen und war auch schon im Bayerischen Rundfunk und im rbb zu sehen.

Sex, Drugs und Hexenschuss“ ist ihr drittes Programm.

Wir sind die Generation Mini-Golf – nach der Flower-Power-Zeit und vor den Yuppies. Aber wir waren viele, viel zu viele. Wir hatten von allem zu viel – auch zu viel Sex, aber nur, weil unsere Klamotten so hässlich waren, dass wir sie nicht schnell genug ausziehen konnten.“

Sie beleuchtet in ihrem neuen Programm die 80er Jahre – das „hässliche“ Jahrzehnt. Das Publikum darf sich wie immer mit Sorgenzetteln beteiligen, aber auch das aktuelle politische Geschehen kommt nicht zu kurz. Ihre politischen Pointen landen fast immer mitten im Berliner Regierungsviertel, und ob das noch ein paar schwer „hinter-gründliche“ Erschütterungen vertragen kann? Wer weiß das schon.

Laudatio Jurypreis-Reinheimer-Satirelöwe 2015: „Authentisch, sympathisch und selbstironisch beeindruckte sie die Jury mit ihrer Präsenz und der gekonnten Verknüpfung privater mit politischer Inhalte. Helene Mierscheid steht für temporeiche pralle Satire auf der Höhe ihrer Zeit.“

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, pointengeladenen Abend mit Helene Mierscheid und auf besondere Auszüge aus ihrem Programm.

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
(bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlassgarantie)

 

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Fahrradklau im quirligen Spandau?

Foto: Seeger
Foto: Seeger

Fahrradklau?
 Spandau ist immer wieder für ne Überraschung gut.
„Na, dit Fahrrad sieht aber jeklaut aus, is dit von Sie“, so wurde ich beim Aufschließen meines Drahtesels keck von der Seite angesprochen. 
„Ja und ob“ näselte ich. Das beeindruckte aber meinen Seiten-Ansprecher kein bisschen und er legte nach: „Also, mit sone Lackierung, dit is per se schon schwer verdächtig, da steht ja noch nich ma een Firmenname druff. Und wo is de Fahrjestellnummer?“
„Sie, sagen Sie nix über mein Fahrgestell und wenn Sie das Gestell von meinem Fahrrad meinen. Das ist kein Fahrrad für eine Nacht, das hab ich bei Nacht und Nebel auch nicht geklaut. Ich bin doch nicht benebelt.  Nee, nee. Die Mühle kommt aus gutem Hause.  Und Fahrradwerbung, die ruiniert mir nur den schönen Lack –  genau wie ne Fahrgestellnummer. Ich krieg das Zwei-Rädchen auch so prima über die Straße. Und außerdem ist das Rädchen bei der Kripo registriert, die wissen, wo sie suchen sollen, im Fall des Falles. Sollten Sie für Ihren fahrbaren Untersatz auch machen.“
Das beeindruckte diese Spandauer Göre aber kein bisschen und ich kam irgendwie nicht an den dran – ich Zugezogene. 
„Wollen Sie jetzt die Polizei holen“, fragte ich ihn „Dit könnte SIE so passen, mir’n Tach versaun mit Zeujenaussaje un so un dit janze Protokolli – nee, nich mit mir. Mit mir machen Sie nich sone Molli.“
„Sie“, setzte der nach, „sone Lackierung is verdächtig, dit ham Se doch hinterher jemacht, sieht mer doch,  dit die Kiste jeklaut ist un mit die neue Farbe wird die ooch so schnell  nich wiedererkannt. Janz schön jerissen.“
„Na klar, Sie haben recht. Und den ganzen andern Rest, den hab ich dann auch gleich noch  ausgetauscht:  Schaltung – ausgeschaltet. Bremsen – ausgequietscht, ausgebremst. Licht – ausgeknipst. Reifen – aufgeschlitzt und den Ritzel – glatt ausgeritzt. Ganz schön geritzt, was.  Ja, und den Sattel – direkt abgesattelt. Da ist nix mehr mit aufsatteln. Ich fahre im Stehen, verstehen Sie.“ „Mann, da is ja nüscht mehr über von die Kiste.“ „Aber klar doch“, mein Kleiner. Hier hören Sie mal – die Klingel. Wie die klingelt. Schön hochnäsig, wie? So wie ich, finde ich aber völlig in Ordnung.“
„Un wo ist der Frisier-Laden, der dit Fahrrad so hübsch jekämmt hat“, will er noch wissen. „Wenn Sie’s genau wissen wollen. 500 Kilometer und n paar Gequetschte immer nach Westen, auf der A2 bei Pusenmuckel-zu-Kappenstein dann runter und ungefähr quasi bei Unterbuchsen-Hausen – schon sind Sie da. „Also von meine Honda – sein Name – den kannste jut lesen. Dit könnten Se ooch jut jebrauchen für dit Rad. “ „Blödsinn, braucht’s  nicht. Ist ein Kappenstein-Rad und bei Kappenstein-Rädern ist son Gedöns überflüssig“ „Un wieso is denn die JURKE nich ooch jeadelt un in königsblau?“„Weil ich in zivil unterwegs bin, du Spandäuerchen, sonst bin ich immer mit Megafon und Blinki unterwegs.“
„Dit jlobt ma keener, da fällt so ne West-Tante mit ne Kappenstein-Tarnkappe über de BALINER SCHONHEIT her. Dit muss ick bein Bierchen in de Stammkneipe erzählen.“ Und zischt ab – und mit Sicherheit OOCH JANZ VILLE BIERCHEN……

Kabarett im EXIL.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!
Ihre

Frau zu Kappenstein