Veröffentlicht in Berliner Schätzchen, Humor, Notizen aus der Hauptstadt

Hossa! Ab sofort Abini Zöllner – Berliner-Schätzchen-Podcast Folge 2 online!

Hossa! Ab sofort Abini Zöllner – Berliner-Schätzchen-Podcast Folge 2 online!

hier gehts zum Podcast mit der entzückenden Abini Zöllner

Die Journalistin, Autorin und beste Ehefrau der Welt Abini Zölnner ist ein in allen Belangen Berliner Schätzchen. Seit sie gegen Ihre nächtliche Schlaflosigkeit nicht mehr ankämpft und die Nacht ihre Freundin nennt, erlebt sie ständig überraschende, lustige und traurige Geschichten.

Drei davon hatte sie mitgebracht, als wir ihr – natürlich pünktlich zum Einbruch der Dämmerung – neugierig ein Mikrofon hinstellten, um ihre Erlebnisse, ihren Werdegang und natürlich ihr mitreißendes Lachen einzufangen. Außerdem sprachen wir darüber, wo man in Berlin den Sommer genießen kann und ob Frau zu Kappenstein das Zeug für die Girl-Reihe im Berliner Friedrichstadtpalast hat.

Viele Grüße vom Podcast-Team

Herr Denny & Frau zu Kappenstein

Foto: Vivien Bergelt

P. S. Kommentare sind willkommen!

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Veröffentlicht in Bühnenstars, Berliner Künstler, Berliner Schätzchen, DIE! Mixed Show, Foto, freche Texte

Bei ausverkauftem Haus ging „immer wieder freitags“ in die zweite Runde

Auch die zweite Veranstaltung „immer wieder freitags“ am 20.04. war ausverkauft. An dem Abend wurden erneut die Lachfalten im Freizeitforum gepflegt. Eigens dafür hat die unerschrockene Gastgeberin und passionierte Kabarettistin Frau zu Kappenstein wundervolle Berliner Schätzchen gewinnen können. Sie hat Gert Kießling ins Scheinwerferlicht zurückgeholt. Der bekannte Distel-Alt-Kabarettist unterhielt im persönlichen Gespräch mit Gedicht und unterschiedlichen Figuren das Publikum ganz vortrefflich.

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Erstmalig zu Gast war der mit zahlreichen Preisen gekrönte Chansonnier Sebastian Krämer. Den Namen muss man sich merken! Die Jurys haben es schon häufig getan und so hielten auch die Abendgäste sich nicht zurück und bedachten ihn großzügig mit lautstarken Beifallsbekundungen.

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Alles andere als unbekannt ist Abini Zöllner. Die frühere Redakteurin der Berliner Zeitung und Autorin hatte ihre Bücher und zauberhafte Gutenachtgeschichten mitgebracht. Da fiel die Trennung von ihr und ihren berührenden Geschichten sehr sehr schwer. Bestimmt gibt es ein nächstes Mal.

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Und dann gibt es noch einen Wermutstropfen. Die unvergleichliche Karin Krause vom FFM geht in den wohlverdienten (Vor-) Ruhestand und lässt uns zurück. Sie fehlt uns jetzt schon! Unser aufrichtiger Dank ist ihr gewiss. Möge für sie von nun an gelten: Am schönsten ist es, wenn es schön ist. Sie hat es verdient.

Vielen Dank an Vivien Bergelt für die schönsten Momente im Bild festgehalten.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre Frau zu Kappenstein

 

Veröffentlicht in Berliner Trüffel (Talk & Musik), Foto, Humor, Kabarett, tolle Musik

Wunderbare Berliner Trüffel im Kulturhaus Karlshorst am 13.09. (Kabarett-Talk mit Musik)

Premiere!
Endlich angekommen, das Rezept für eine genussvolle Unterhaltung.
Alles, was einen guten Sonntagabend ausmacht: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik.

So. 13.09.| 19 Uhr
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10

Foto: Michaela Hanf
Foto: Michaela Hanf

Mögen Sie Trüffel? Wir haben sie für Sie. Köstliche Berliner Talkgäste aus Ihrer Nähe. Sie sind spannend, kapriziös und einzigartig. Handverlesen und genussvoll angerichtet von Ihrer beliebten Moderatorin Frau zu Kappenstein mit Hut und Flügelhandtasche.

Die wunderbaren Gäste am Sonntagabend sind:

Abini Zöllner – mit der leitenden Redakteurin der Berliner Zeitung verbindet sich anspruchsvolle Unterhaltung (ihr neustes Buch: Hellwach)

Foto: Silas Herzberg
Foto: Silas Herzberg

den Weltenbummler Peter Kagerer und seine originellen Karlshorster Lichtbilder

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Auf halber Treppe verwandelt auch Ihr Treppenhaus in ein besonderes Kaffeehaus:

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Die hinreißend gute Musik/Gesang kommt von dem faszinierenden Gesangspoeten Viktor Hoffmann. Ihn muss man einfach erleben und kann ihn danach nicht mehr vergessen. Viktor kommt aus Syktywkar (russische Föderation). Er hat die staatliche Musikschule dort besucht und seitdem eine rasante Entwicklung gemacht. An dem Abend wird er für uns am Flügel spielen und uns in deutscher Sprache mit seiner unglaublichen Stimme betören. Das müssen Sie erleben.

Viktor Hoffmann
Viktor Hoffmann

Wir freuen uns auf Sie!
Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
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BEMOKUSA (Berliner Mode- und Kunstsalon)

BRAIN e. V.

Änderungen vorbehalten!

Veröffentlicht in freche Texte, Humor, Kabarett, Kolumne, Satire

Nachruf auf Dieter Hildebrandt von H. G. Butzko (unbedingt lesenswert)

Nachruf auf Dieter Hildebrandt, der am 20.11. verstarb (von H. G. Butzko)

Liebe Freunde des politischen Kabaretts,

so, Dieter, jetzt bist Du also von uns gegangen. Mit 86 Jahren. So alt muss man erst mal werden. Vor allem, wenn man bis zuletzt hellwach war, und blitzgescheit. Das Leben hat Dich beschenkt, und Du hast dieses Geschenk komplett an uns weiter verschenkt, bis zuletzt. Trotzdem war es mit 86 zu früh. Meinetwegen hättest Du 106 werden dürfen.

Das erste Mal, dass ich Dich gesehen habe, da war ich um die 18 Jahre alt und guckte den Scheibenwischer. Und auch wenn man sich in dem Alter für viele andere Dinge interessiert, für das, was Du uns erzählen wolltest, hattest Du meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Du bist mit Sicherheit nicht unschuldig daran, dass ich Kabarettist geworden bin, wie auch so viele meiner Kolleginnen und Kollegen.

Das erste Mal, dass Du mich gesehen hast, da bist Du heimlich in mein Programm gekommen, ohne Anmeldung, ohne Vorbestellung. Listig. Lieb listig, so warst Du. Plötzlich standest Du nach der Vorstellung vor mir und ludst mich ein, mit Dir noch ein wenig zusammen zu sitzen. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht.

Und dann haben wir uns an einen Tisch gesetzt und Du hast Dich wirklich mit dem auseinander gesetzt, was ich auf der Bühne gemacht habe. Keine Floskeln, keine Phrasen, sondern Inhalte, Themen, Details, nichts war Dir entgangen. Und die ganze Zeit hattest Du dieses Funkeln in den Augen, und dieses Vergnügen in der Stimme. Vor allem, als Du dann auch noch die Namen aller Schalker Spieler der Meistermannschaft von 1937 aufgesagt hattest, das war der Moment, wo ich fast rücklings vom Stuhl gekippt bin.

Und dann hast Du mich eingeladen, bei Deinem Internetfernsehen „Störsender“ mit zu machen. Der älteste Kabarettist Deutschlands bediente sich des jüngsten Mediums. Auch das warst Du. Offen und neugierig. Bis zuletzt. Und natürlich habe ich sofort zugesagt. Du hättest mich auch bitten können, auf Papua Neuguinea Backsteine gegeneinander zu kloppen, ich hätte alles stehen und liegen gelassen, um dabei zu sein.

Und nach nicht mal einem Jahr lässt Du uns mit diesem Projekt alleine. So, als wolltest Du sagen: „Dann zeigt mal, dass Ihr es jetzt ohne mich drauf habt.“

Wir werden unser bestes geben, darauf kannst Du Dich verlassen. Auch wenn es jetzt schwer wird, weil es natürlich nicht mehr das ist, was es mit Dir war.

Du bist jetzt da, wo der Neuss ist, der Beltz, der Hüsch, der Kittner,…… und der Franz Josef Strauß. Ich glaube, der hat sich die ganze Zeit vor Deinem Ableben gefürchtet. 25 Jahre hatte er im Jenseits seine Ruhe. Damit ist jetzt Schluss. Und das ist von allen tröstenden Gedanken der versöhnlichste. Mach ihm schön die Hölle heiß.

Mit unendlicher Dankbarkeit für alles, mit dem Du mein Leben bereichert hast.

Dein HG.