Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt, Satire

Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor

Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor

Eine Spandauer Bewohnerin wusste mal wieder nicht, ob Berlin noch da ist. In einem solchen Fall gilt: Nach Berlin fahren und einfach nachsehen, ob es noch da ist. Kaum war die Zugezogene aus der Provinz in Berlin angekommen, schon lief ihr ein Bestsellerautor vor die Füße. Ein Mann, der sich Berlin für seine Weltpremiere ausgesucht hat. Er erzählt, das er einst darunter zu leiden hatte, dass ihm die Show gestohlen wurde, und zwar von Timothy Leary. Der hat ganz unerschrocken und tollkühn in den 60er Jahren den allgemeinen und freien Zugang zu LSD propagiert.

Bevor dem Bestsellerautor wieder die Schau gestohlen wird … Jetzt nur nichts falsch machen. Die Spandauerin überlegt. Was kann aus der Situation am besten gemacht werden. „Männergespräch: Trump und der Althippie/Bestsellerautor“ weiterlesen

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Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt

Sind auch Sie in die Breite gegangen?

Sind auch Sie in die Breite gegangen? Jetzt nicht an allen Stellen, aber lassen Sie uns mal ein weitverbreitetes Phänomen betrachten. Den ganz gemeinen Hallux valgus. Wer persönlich davon betroffen ist, weiß, wo der Schuh drückt. Dann sind Sie nämlich in die Breite gegangen, jetzt nicht überall, aber am Knochen vom dicken Zeh. Wenn man woanders in die Breite geht, beispielsweise an der Hüfte nach Weihnachten, dann ist das nicht weiter verwunderlich, da hilft ein Mieder, viel Sport oder weniger Essen. Aber beim dicken Zeh, da kann geschnürt werden so viel man will, selbst Abmagern bis aufs Skelett nützt bringt die schlanke Form nicht zurück. Der Knochen zeigt in dem Fall sozusagen die kalte Schulter oder vielmehr seine gekrümmte Haltung. Was sich aber sehr wohl ändert, ist die psychische Belastung. Und wer das Gefühl hat, ständig angestarrt zu werden, nicht im Gesicht, sondern an den Füßen, der hat die Belastung nicht nur an den Füßen. Nur keine Panik. Damit der Zeh wieder für den Schuh kompatibel wird, ist der Einsatz einer chirurgischen Säge unerlässlich. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich spreche.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

Foto: Tilman von Rohden

Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt

Wo die Luft in Berlin unter Denkmalschutz steht

Kennen Sie den Ort, wo die Luft in Berlin unter Denkmalschutz steht?

Dort ist der mehrmals im Jahr zu wechselnde Rasen schlappe 150 TDM wert. Wenn Hertha BSC spielt, dann sind Frauen im Flutlicht nicht zu bewundern.

Eine Führung über das Gelände lohnt sich auf jeden Fall, einfach ein paar Stunden Zeit investieren und schlauer werden.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

Veröffentlicht in Berliner Schätzchen, freche Texte, Humor, Komik, Satire, tolle Musik

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – Lesung 24.05. Stadtbibliothek Spandau

Foto: Michaela Hanf

Do. 24.05.2018 | 19.00 Uhr Stadtbibliothek Spandau
Seien Sie froh, dass Sie mich haben! Ein kurzweiliger Unterhaltungsabend literarisches Kabarett mit Musik.
Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein wird begleitet von Matthias Wiesenhütter, Gitarrist, Komponist, Entertainer, Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.
Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“
Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel
Veröffentlicht in freche Texte, Humor, Notizen aus der Hauptstadt

Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt – 26.04. Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek

Seien Sie froh, dass Sie mich haben! Ein kurzweiliger Unterhaltungsabend literarisches Kabarett mit Musik.
Kurios ist es nicht nur in der Hauptstadt

Do. 26.04.2018 | 19.30 Uhr
Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek
Bildungszentrum am Antonplatz
Bizetstraße 27/41
13088 Berlin

Frau zu Kappenstein (Autorin) wird begleitet von Matthias Wiesenhütter. Matthias Wiesenhütter der Gitarrist, Komponist und Entertainer ist Vollblutmusiker aus Leidenschaft. Er ist unterwegs von 1995-2012 erfolgreich mit „12 Strings“ und seit 2012 mit „Friedrich & Wiesenhütter“ mit ca. 100 Konzerten im Jahr unterwegs auf deutschen Bühnen.

Kommt ein Musiker zum Arzt.
Der Arzt: „Sie haben noch eine Woche zu Leben.“
Der Musiker: Schön! Aber von was?

Matthias Wiesenhütter – Musik
Foto: Wenzel

 

Veröffentlicht in Kolumne, Notizen aus der Hauptstadt

Wenn Holz brennt

 

Wenn Holz brennt

Beim Raucherclub wollen die sowie nur Mitglieder, da bin ich als Frau überhaupt nicht willkommen. Dann kann ich mir dort zumindest nicht die Atemorgane und die Optik ruinieren.

Aber was ist, wenn eine Einladung zum Holzverbrennen kommt?  Soll ja in diesen Tagen verstärkt vorkommen. Dank 3 Sat nano weiß ich mehr.

Und Sie jetzt auch, wenn Sie Video gucken.

Wenn Holz brennt (3 Sat/NANO)

Schönen Tag noch.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre

Frau zu Kappenstein