Veröffentlicht in Berliner Künstler, Notizen aus der Hauptstadt, tolle Musik

Unglaublich aber wahr – u. a. André Herzberg ist zu Gast am 07.12. im FFM

Unglaublich aber wahr – u. a. André Herzberg ist zu Gast am 07.12. im FFM

André Herzberg ist als Frontmann und Sänger der in der DDR gegründeten Rockband Pankow berühmt geworden. Wer ihn kennt weiß, er ist auch Schauspieler und Autor. An dem Abend sind alle seine Professionen zu erleben im Gespräch, beim Gesang und seiner Lesung. Freuen Sie sich auf „Was aus uns geworden ist“. Das beim Ullstein im November 2018 erschienene Buch beschäftigt sich mit jüdischem Leben. Es verfolgt das Schicksal von sechs Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Außerdem hat er seine brandaktuelle CD im Gepäck. Das alles und noch viel mehr gibt es am:

Fr. 07.12.2018 | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Am besten gleich eine der begehrten Eintrittskarten sichern.
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett
mit Frau zu Kappenstein und Gästen

Foto: Gerald von Foris

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Masha Potempa – ein besonderes Talent der Liedermacherszene am 18.05. im Kulturhaus Karlshorst

Buntes Kabarett, Musik und mehr am 18.05. um 20.00 Uhr hat wunderbare Bühnengäste u. a. die besonders empfehlenswerte Masha Potempa.

Rauchschwalben am Horizont

Von Heimweh, Fernweh und all den bunten Zwischentönen

Masha Potempa macht MusikPoesie – ihre warme Stimme singt und spricht, begleitet von ihrer spanischen Gitarre, von den Kleinigkeiten, in denen sich das Große widerspiegelt, von Leben, Liebe und Hühnerleitern. Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, webt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Reisen ein, in die Nähe und die Ferne, durch die Jahreszeiten und Tag und Nacht. Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht, und hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farbexplosion der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.
Sie vermischt balkaneske Melodien mit lyrischen Texten und zeigt, dass Zerbrechlichkeit eine Stärke ist – so wie schon Leonard Cohen sang: „There is a crack in everything, thats how the light gets in“.
Masha Potempa steht unterm Regenbogen und dirigiert die Wolken, reißt den Himmel auf und zeigt alle seine Farben – die hellen und die düsteren. Manchmal mit einem Augenzwinkern und stets mit einer Prise Salz.
Sie hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen (u. a. Bester Liedtext in Potsdam). Auch die Presse ist voll des Lobes und schreibt u. a. enorm empfehlenswert.

Fr., 18. Mai 2018, 20 Uhr
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 (direkt am S-Bahnhof Karlshorst)
Karten unter (030) 475 94 06 10. Reservierung unbedingt empfohlen.

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Hossa … Sebastian Krämer im FFM am 20.04. bei IMMER WIEDER FREITAGS

Ein perfekter Freitagabendwochenendanfang ist, wenn u. a. Sebastian Krämer auftritt. Frau zu Kappenstein ist schon ganz verzückt in Anbetracht des musikalischen Beitrags bei „Immer wieder freitags“.
Am 20.04. um 19.30 Uhr, im Freizeitforum Marzahn (Studiobühne)
Marzahner Promenade 55,  (Kartentelefon: 030-5 42 70 91 ggf. Restkarten)

Wer den Chansonnier, Pianisten und Dichter Sebastian Krämer nicht kennt, der weiß vielleicht gar nicht, dass das gleichzeitig geht: Musik, die berührt und überrascht und Texte von eindringlicher Geschliffenheit, die ganze Romane in wenigen Minuten erzählen, eine Kleinigkeit voll Humor zum Leuchten bringen, oder uns in Abgründe des Schreckens oder der Sehnsucht reißen. Dazu eine einfühlsam filigrane Stimme, die die oft schonungslosen Scherze lapidar überspielt, um den Feinheiten nachzuspüren. „Hossa … Sebastian Krämer im FFM am 20.04. bei IMMER WIEDER FREITAGS“ weiterlesen

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Immer wieder freitags am 20.04. u. a. mit der wunderbaren Abini Zöllner

Foto: Silas Herzberg
Abini Zöllner: Hellwach…Gute Nachtgeschichten und andere Schlaflosigkeiten
An diesem Freitagabend gibt es mal eine andere Möglichkeit, die Nacht zu begrüßen. Diesmal mit einer kurzweiligen Lesung und einem lebhaften Gespräch: Abini Zöllner gehört zu den zehn Prozent aller Deutschen, die nachts nicht schlafen können. Nach 4.000 hellwachen Nächten hat sie sich damit arrangiert. Eine gute Entscheidung, denn jede Nacht hat ihre Geschichten: So kann sie zum Beispiel Einbrechern bei ihrer „Tätigkeit“ zusehen oder sogar einen Vulkanausbruch erleben. Manchmal steht sie auch vor unerwarteten Fragen: Wie kommt der Hund in meine Wohnung?  Was mache ich mit einem Notarzt, der uns helfen wollte und sich selbst dabei verletzt hat? Es geht um Rotlicht und Blaulicht, um seltsame Zeitgenossen und die beste Familie, um günstige Gelegenheiten und Dinge, die besser nicht passiert wären. Mehr aber noch um kleines Glück. Abini Zöllner präsentiert ihre Buchlesung aus „Hellwach“ mit Kamerafahrten durch die Nacht – direkt in den Sternenhimmel. Also: Nicht abschalten! Nicht runterfahren! Bloß nicht einschlafen! Denn manchmal ist die Nacht der bessere Tag.

„Immer wieder freitags am 20.04. u. a. mit der wunderbaren Abini Zöllner“ weiterlesen

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Endlich wieder „Buntes Kabarett, Musik und mehr“ am 01.09.

Frau zu Kappenstein lädt wieder ein! Freuen Sie sich auf die wunderbaren Gäste. Es ist eine besondere Freude, denn am 01.09. macht u. a. der großartige Robert Erzig mit.

Robert Erzig – Promo

Robert Erzig, Fachkraft für die gepflegte Abendunterhaltung, präsentiert Ausschnitte aus seinem Soloprogramm. „Endlich wieder „Buntes Kabarett, Musik und mehr“ am 01.09.“ weiterlesen

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Erneut zu Gast wegen der großen Nachfrage – Friedrich & Wiesenhütter am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst

Ja, es ist wirklich war …. Friedrich & Wiesenhütter erweisen dem Kulturhaus Karlshorst erneut die Ehre und treten dorf auf. Da ist die Freude groß.

Friedrich & Wiesenhütter – die Alltagspoeten aus Berlin.

Sie nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten und diese dadurch auszuhalten.

Friedrich & Wiesenhütter
Friedrich & Wiesenhütter

Matthias Wiesenhütter (li.) und Dirk Friedrich (re.) lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch und oft mit unverwechselbarem Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu, ist ihr Markenzeichen.

Die Presse schreibt dazu:

Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S- und Regio-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
(bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlassgarantie)