Frau an Bord mit der längsten Ost-West-Bühnenerfahrung – freuen Sie sich auf die einzigartige Gerlinde Kempendorff

Fr. 03.03.2017 | 20 Uhr

Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S- und Regio-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
(bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlassgarantie)

Frau zu Kappenstein lädt, und zwar Sahneschnittchen aus Film, Funk und Fernsehen.

Das Berliner Urgestein, eine Berliner Legende gibt sich die Ehre und ist zu Gast:

Gerlinde Kempendorff steht seit 40 Jahren auf der Bühne, um Geschichten zu erzählen: Manchmal mit Musik, manchmal im Kostüm und manchmal pur und noch dazu selbst Geschriebenes – Geschichten, Stories, Schmankel, Erlebnisse aus einem prallen Ost-West-Mutter-Schwiegermutter-Großmutter-Künstlerin-Lehrerin-Leben. Eines steht fest, erlebenswert ist sie immer. Unterhaltung auf hohem Niveau.

Gerlinde Kempendorff

Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene

Die gebürtige Magdeburgerin Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene ist eine Berliner Sängerin, Dozentin, Kabarettistin, Schauspielerin, Moderatorin, Betreiberin einer Kleinkunstbühne in Bad Belzig und, und, und.

Frau Doktor Kempendorff-Hoene studierte in den 1970er Jahren an der Humboldt-Universität Berlin Musikerziehung und Germanistik und absolvierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ein Gesangsstudium in den Fächern Jazz, Rock, Musical, Chanson und Schauspiel. Seit 1982 ist sie freiberuflich tätig, hält Vorträge und Workshops und ist mit Gastspielen auf verschiedenen Bühnen Deutschlands unterwegs. Sie lehrt an der Universität der Künste in Berlin und an der Universität Potsdam Auftrittskompetenz und Sprechkultur. Ihre Aktivitäten nehmen kein Ende …

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Ein Kanzlerkandidat der Literatur

Ein Kanzlerkandidat der Literatur

Jetzt ist es doch noch zum äußersten gekommen. Genau wie unser Kanzlösenherausforderer aus Würselen komme ich auch aus der Provinz. Ich war nicht vorbereitet auf unsere Begegnung, sonst hätte ich doch ganz anders loslegen können. Ich wusste ja gleich, wenn du in der großen Stadt lebst, das ist nicht für umsonst. Hier kommt ja früher oder später alles mit Rang und Namen vorbei. Jetzt: Martin Schulz. Wir haben ja auch Berlinale. Wäre ich vorbereitet gewesen, dann hätte ich ihm den Tipp von Udo Walz zustecken können. Udo meint, die Frisur kann er lassen, aber die Brille muss er tauschen. Frau Dr. Merkel hat er frisurtechnisch auch schon in den Griff bekommen. Udo sei dank. Kaum 65 Euro und schon ist unsere Kanzlöse wieder vorzeigbar. Beim Mann aus Würselen wird es teurer, die nichtssagende Brillenfassung gehört ausgetauscht gegen eine braune Hornbrille, die braucht er auch nicht nachschneiden lassen, also keine Folgekosten. Was soll ich sagen, als ich nach Berlin kam, habe ich mir erst mal eine neue Brille zugelegt. Was sein muss, muss sein.

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Und sonst? Endlich ein Kanzlerkandidat, der die Kultur explizit erwähnt. Ja, es ist die Literatur. Kein Wunder, bei einem Mann mit Buchhandlung. Natürlich hat er auch was für Filme über, wer es wissen möchte, es sind folgende: „Geisterhaus“ oder „Aus deinem deutschen Leben“ mit Götz George als KZ-Kommandant Rudolf Höß und „Armee im Schatten“. Können Sie sich jetzt alle ansehen oder andere Filme, schließlich haben wir Berlinale.

Ganz anders als unser Kanzlerkandidat sagt Donald Trump, schon der Geruch von Büchern mache ihn müde. Und ich sage, bilden erzeugt Bildung und Bildung macht klug und sexy. Ich kenne keinen Fall, bei dem es geschadet hat.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

 

 

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Freuen Sie sich auf den 03.03., freuen Sie sich auf die unvergleichliche Sigrid Grajek u. a.

Freuen Sie sich auf den 03.03., freuen Sie sich auf die unvergleichliche Sigrid Grajek u. a.

Es ist eine besondere Freude, nach längerer Zeit ist endlich wieder Sigrid Grajek zu Gast!

„Claire Waldoff:

Ich will aber gerade vom Leben singen…“

Eine musikalische Biografie von & mit Sigrid Grajek,

Foto: Guido Woller

Foto: Guido Woller

Von 1907 bis 1935 war Claire Waldoff der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés nicht nur in Berlin.

Sie rauchte Pfeife und Zigarre, kippte mit Heinrich Zille Nordhäuser Korn, konnte fluchen wie ein Müllkutscher und lebte offen mit ihrer Freundin Olly von Röder zusammen.

Ihre Stimme war das, was man eine „echte Röhre“ nennt – und sie traf wie keine andere den Ton, der die Menschen erreichte, weil sie „gerade vom Leben singen“ wollte.

Ihre Lieder waren Gassenhauer, die jedes Kind kannte und mitsingen konnte.

Sie war schon eine „neue Frau“ bevor es den Begriff überhaupt gab.

2017 ist ihr 60. Todesjahr, aber sie bleibt unvergessen!

Fr. 03.03.2017 | 20 Uhr

Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (direkt am S- und Regio-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
(bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlassgarantie)

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Liebe Frau Bundeskanzlerin, für mich steht die Grube-Nachfolge fest

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, liebe Frau Dr. Merkel,
Sie waren mal wieder mit Regieren beschäftigt, daher konnte ich Sie nicht erreichen.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Natürlich sind Sie mit Erdogan, Seehofer und Co. mehr als ausgelastet.
Deswegen wissen Sie es vielleicht nicht, aber ich weiß es.  Die potenzielle Person für die Grube-Nachfolge bei der Deutschen Bahn kann sich ja nicht selbst bewerben und auf den sauertöpfischen Pofalla wollen Sie doch bestimmt nicht zurückgreifen. Da kann man ja nur froh sein, dass man ihn los ist im Kanzleramt. Bevor er wieder lospoltert „ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“ Sie bevorzugen ja auch lockeren Humor. Was will Frau da machen? Ganz einfach auf mich zurückgreifen. Also ich lege Ihnen die derzeitige Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ans Herz. Die Frau weiß, wovon sie spricht und was sie tut. Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta ist genau wie Sie die erste Frau an der Spitze in der Unternehmensgeschichte. Damit kennen Sie sich ja aus. Außerdem ist sie von der Financial Times Deutschland in die Liste der „25-Top-Business-Frauen“ aufgenommen worden. Bestimmt lädt sie Sie auch mal ein. Außerdem hat sie mittlerweile fünf Kinder und ein Jahreseinkommen, wovon Sie bestimmt auch träumen. Natürlich würde sie sich bei der DB finanziell verbessern. Im Grundgehalt ungefähr das Doppelte vom bisherigen. Dabei lassen wir die Boni mal außen vor. Und Frau Nikutta weiß was Humor ist und das kann die Bahn wirklich gut gebrauchen. Nach den vielen humorlosen, um nicht zu sagen freudlosen Jahren, wäre mehr Frohsinn bei der Arbeit für die Beschäftigten und das DB-Unternehmensergebnis mehr als nur wünschenswert. Also wie ist es? Oder wollen Sie den Job lieber selber machen, bewerben kann man sich nicht, man wird ja angesprochen.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.
Ihre Frau zu Kappenstein

(Wahlberlinerin in Spandau)

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Bahnchef Rüdiger Grube überrascht (Satire)

Cornelia hat noch einen Job in der Küche zu vergeben. Herzlich willkommen Rüdiger Grube!

Cornelia Poletto hat noch einen Job in der Küche zu vergeben. Übungsstunde punktgenau fertigstellen/ankommen. Herzlich willkommen Rüdiger Grube!

Bahnchef Rüdiger Grube überrascht (Satire)

Es muss an dem Job liegen, erst Mehdorn, dann Grube. Oder liegt es an der Ehe? Grube ist frisch verheiratet und muss sich mächtig anstrengen. Rudern hat seine Herzallerliebste von ihm eingefordert. Sozusagen als Vertragsbedingung für die Ehe. Musste er erst noch lernen. Jetzt ist aufgefallen, er rudert vorzugsweise rückwärts. Frau Poletto ist entsetzt, das kann so nicht weitergehen. Wenn er bei der DB lediglich WLAN auf den ICE Strecken hinbekommt, damit die Kommunikation auch in der Ehe klappt, dann ist das eine Sache. Ihr reicht das nicht. Inzwischen fragt sich Grube, was komplizierter ist, der Job bei der Bahn oder die Ehe mit der ambitionierten Köchin.

Diese und andere aktuelle Themen werden behandelt bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 03.03. im Kulturhaus Karlshorst.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

 

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Unser Kultursenator Klaus Lederer bleibt schlank

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Foto: Michaela Hanf

Unser Kultursenator Klaus Lederer bleibt schlank.
Ja, es ist zur ersten Begegnung gekommen, und zwar beim Neujahrsempfang beim Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS). Da freut sich die Schriftstellerin. Neues Jahr, neues Glück und unglaublich aber wahr, der Kultursenator, der war da. Unser zuständiger Senator beim Antrittsbesuch. Wenn Sie mitbekommen, was dem Mann alles erzählt wird, dann wird schnell klar, da quillt das Postfach und der Mann über. Für mich habe ich mitgenommen: Der Senator weiß, die BVs müssen mehr unterstützt werden mit Kulturmitteln, da muss er ran. Und sonst? Der Mann ist schlank und wird es auch bleiben. Selbst gedrehte Zigaretten, kalorienfreie Getränke, wenig Essen und viel Arbeit werden dafür sorgen, dass es so bleibt. „Lachen nicht vergessen“ habe ich ihm noch auf den Weg gegeben. Wer viel lacht, hat wenig Zeit für Krankheiten. Jetzt warte ich darauf, dass mehr Kulturmittel in der BV und bei mir ankommen. Grau geworden bin ich schon.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben und den Humor in der Hauptstadt

Ihre

Frau zu Kappenstein

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Ein rundum gelungener Abend am 21.01. bei Klang-Holz e. V. – wer einen Arm ab hat, muss nicht arm dran sein

Privatfoto Bühnenbild M. Gomez

Privatfoto
Bühnenbild M. Gomez

Ein rundum gelungener Abend am 21.01. bei Klang-Holz e. V.! Trotz Problematiken, die sehr wohl behandelt wurden, war es ein erlebenswerter Abend für die Leute auf und vor der Bühne. Anne Allex als Autorin und Initiatorin hat auf die Zitadelle eingeladen, um sich mit dem Thema willig und billig auseinanderzusetzen. Künstlerinnen und Künstlern wird einiges angeboten. Was alles möglich und unmöglich ist, wurde an dem Abend beleuchtet. Wenn dann noch ein Handicap ins Spiel kommt, dann wird es besonders kurios. Außer Anne Allex hat Markus Virck mit Text und Musik den Abend bereichert. Frau zu Kappenstein hat sich das Thema humorvoll zur Brust genommen und schon mal einen Plan B ausgearbeitet. Nur soviel, sie spekuliert auf Alimentierung in Niedersachsen. Dort wird bereits nach einer Wahlperiode ein Bürgemeister und eine Landrätin bis ans Lebensende finanziell versorgt. Eine Wiederwahl ist nicht erforderlich. Soll ja für alle Seite schön werden.

Ein herzlicher Dank gilt dem Team von Klang-Holz e. V. für die wunderbare Gastfreundschaft.

Seien Sie froh, dass sie mich haben.

Ihre

Humorarbeiterin in der Hauptstadt

Frau zu Kappenstein

Dieser Veranstaltung wird gefördert durch:

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Berliner Fashion Week – wie gut, dass ich kein Model bin

Willig und billig? Mit und ohne Behinderung!

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Alt und getragen ist einfach bequemer als neu und schön.

Wie gut, dass ich kein Model bin und mit dem optischen Einsatz meines Körpers arbeiten muss. Berlin bietet mal wieder was, und zwar die Fashion Week. Da bleiben keine Wünsche offen. Oder doch? Es wird immer mehr geboten, extraordinär steht da häufig auf der Tagesordnung ganz oben. Da kann man nicht meckern. Selbst wenn ich länger überlege, fällt mir kaum was ein. Vielleicht eine Kleinigkeit. Was machen die Models nicht alles für die Schönheit, hungern, stöckeln, kippeln… Habe sogar Schuhe entdeckt, mit denen man geradeaus laufen kann. Defilieren, sich hervorheben, über die gesamte Strecke ist hier das Ziel, deswegen auch Aufmerksamkeit am unumstößlichen Wendepunkt. Genau da passiert es! Es kommt reihenweise zum Knick-, Bruch-, Schuhverlustgang. Platteau-Schuhe halt. Auch andere Dinge blieben in der Kurve liegen. Hoch lebe die freie Schuhwahl. Wenn Sie diese und anderen Kuriositäten aus der Hauptstadt erfahren wollen am Samstag, 21.01. um 19.00 Uhr auf der Zitadelle (Klang-Holz e. V.)

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre  Hauptstadt Humorarbeiterin

Frau zu Kappenstein

 

Mitwirkende: Markus Virck (Sänger / Gitarrist), Anne Allex (Autorin und Initiatorin), Charlotte zu Kappenstein (Hauptstadtkabarettistin),
Ort: Klang-Holz e. V. (Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtverbandes)
auf der Zitadelle Spandau, Haus 4
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Der Eintritt ist frei!

Anfahrt: S- Bahn Richtung Rathaus Spandau, U7 2 Stationen Richtung Rudow / U7 Richtung Rathaus Spandau – Ausstieg Zitadelle

Dieser Veranstaltung wird gefördert durch:

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KünstlerInnen gehen in der Hauptstadt Fragen nach, die sie persönlich interessieren … 21.01. Klang-Holz e. V.

Sa. 21.01.2017 | 19 Uhr
Willig und billig?

Als Künstlerin kann man sich vor lauter Beliebtheit gar nicht retten. Anfragen ohne Ende. Geld, Wohnung, Ansehen und mehr. Alles wird dir hinterher geschmissen. Das Finanzamt möchte überhaupt keine Steuern, die Veranstalter rollen ständig rote Teppiche aus. Rampenlicht und Blitzlichtgewitter, wo immer du auftauchst. Taxifahrten werden dir ohne Entgelt angeboten. Die Veranstalter möchte nichts von den Einnahmen behalten, wenn du ihnen die Ehre eines Gastspiels erweist. Unter diesen Umständen möchten viele den Beruf auf den Brettern, die die Welt bedeuten ergreifen. Frau zu Kappenstein (im Humorgeschäft tätig) handelt das Thema auf ganz eigene Art und Weise ab.

Karikatur: Arno Funke

Karikatur: Arno Funke

Warum wird die Musik von und mit „Menschen mit Behinderungen“ immer mit einer solch merkwürdigen Nachsicht betrachtet? Wieso werden schwerbehinderte MusikerInnen gern zu Benefizkonzerten und Gedenkveranstaltungen eingeladen? Angesichts dieser sonderbaren Beachtung schwerbehinderter KünstlerInnen werden diese Fragen mit Musik, Satire und Texten ausgiebig untersucht.
Mitwirkende: Charlotte zu Kappenstein (Hauptstadtkabarettistin),
Markus Virck (Sänger / Gitarrist), Anne Allex (Autorin)
Ort: Klang-Holz e. V. (Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtverbandes)
auf der Zitadelle Spandau, Haus 4
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Der Eintritt ist frei!

Anfahrt: S- Bahn Richtung Rathaus Spandau, U7 2 Stationen Richtung Rudow / U7 Richtung Rathaus Spandau – Ausstieg Zitadelle

Dieser Veranstaltung wird gefördert durch:

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Einmalige Veranstaltung in der Hauptstadt am 06.01. und jetzt die Fotostrecke

Ein wunderbarer Unterhaltungsabend in einem gut besuchten Haus. Es wurde viel gelacht über die großartige Kleinkunst. Für das Niveau an dem Abend verantwortlich: Das Flaggschiff des deutschen politischen Frauenkabaretts „Helene Mierscheid“ gab Kostproben aus ihrem aktuellen Programm (das ganze Programm in der UFA-Fabrik vom 16.-18.02.),  die wunderbare Autorin Daniela Böhle (hat früher mit Kaminer, Hannemann und Hein gelesen) hatte hervorragende Texte und ihr neustes Buch „Mein bislang bestes Jahr“ im Gepäck, der einmalige Kabarettist Marc-C. Theis war großartig und der unbedingt erlebenswerte musikalische Beitrag mit Geschichten kam von dem einzigartigen Duo Friedrich & Wiesenhütter. Gastgeberin war Charlotte zu Kappenstein, die allerlei Hauptstadtkuriositäten bot. Dabei war der 10-tägige Dosenfuttervorrat des Innenministers. Außerdem erklärt Frau zu Kappenstein sich bereit, die Rente bzw. die Diäten mit Frau Nahles zu tauschen, die schmale Ausgabe vom Gabriel, unsere Trösterin der künftigen alten und armen Rentnergeneration. Herzlichen Dank an das Team vom Kulturhaus Karlshorst. Die Betreuung war wie immer äußerst angenehm. Vielen Dank auch an die private Knopfauslöserin für die Fotostrecke und an das gut gelaunte Publikum. Wir nehmen Sie wieder.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre Frau zu Kappenstein

P. S. Der nächste persönliche Behandlungstermin in Sachen „Lachfaltenpflege“ ist am 03.03. im Kulturhaus Karlshorst!

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Hauptstadtkabarett nur vom Feinsten am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst

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Erneut zu Gast wegen der großen Nachfrage – Friedrich & Wiesenhütter am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst

Ja, es ist wirklich war …. Friedrich & Wiesenhütter erweisen dem Kulturhaus Karlshorst erneut die Ehre und treten dorf auf. Da ist die Freude groß.

Friedrich & Wiesenhütter – die Alltagspoeten aus Berlin.

Sie nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten und diese dadurch auszuhalten.

Friedrich & Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter

Matthias Wiesenhütter (li.) und Dirk Friedrich (re.) lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch und oft mit unverwechselbarem Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu, ist ihr Markenzeichen.

Die Presse schreibt dazu:

Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
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Hauptstadtkabarett am 06.01. mit Marc-C. Theis im Kulturhaus Karlshorst

Freuen Sie sich auf:

Marc-C. Theis: „In Berlin werd‘ ich ganz groß”

Marc-C. Theis

Marc-C. Theis

Klein aber fein, frech, witzig und schnell.
Es gäbe viele Adjektive, die den jungen Witzbold aus Hessen beschreiben könnten. Eines aber ist er auf jeden Fall: „sehenswert”.
Mit seinen „1,68“ ist er ein Kleinkünstler im wahrsten Sinne des Wortes. Und natürlich ist er in einer Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt am Main aufgewachsen. Nachdem er die  Bühnen in seiner Umgebung „unsicher“ gemacht hatte, zog es ihn 2012 in die Hauptstadt. Dort lernt Marc nicht nur das wahre Leben kennen, sondern auch sich – ganz neu. Die Massen von Menschen, das Nachtleben und U-Bahnen, die haben ihn ganz erheblich beeinflußt. Er nimmt Sie mit in seine Welt, die sich aus schaurig-schönen Kindheitserinnerungen, Familienerlebnissen und dem aktuellen Wahnsinn zwischen Schauspiel- und Privatleben im Großstadtdschungel Berlin „zusammenbaut“.

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
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Ihre Gastgeberin, Frau zu Kappenstein, lädt Sie erneut zu einem wundervollen Unterhaltungsabend ins Kulturhaus Karlshorst ein. Wie immer hat sie aktuelle Geschehnisse in und außerhalb Berlins für Sie aufbereitet und beeindruckende Bühnengäste.

Wir freuen uns auf Sie!

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Sie kennen Kaminer, Hannemann und Hein? Die wunderbare Daniela Böhle hat mit ihnen zusammen gelesen. Sie macht mit am 06.01.

Frau zu Kappenstein lädt ein, und zwar wunderbare Gäste wie Daniela Böhle!

Daniela Böhle hat einige Jahre wöchentlich als festes Mitglied bei der Reformbühne „Heim und Welt“ (u.a. mit Wladimir Kaminer, Uli Hannemann und Jakob Hein) neue Texte vorgelesen. Die aus Köln stammende Autorin lebt in Berlin.

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Daniela Böhle – begnadete Autorin

Seit sie nur noch sporadisch auf der Bühne steht, hat sie einige Hörspiele für den SWR geschrieben und Beiträge in zahlreichen Anthologien veröffentlicht. In diesem Jahr ist ihr erstes Jugendbuch für Jungs erschienen: „Mein bisher bestes Jahr“ (Satyr-Verlag). Wir sind gespannt, welche Texte sie für uns bereithält. Daniela Böhle ist eine begnadete Autorin, die man unbedingt erleben muss. Zuletzt ist sie in den Wuhlmäusen aufgetreten.

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
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Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
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Zum Jahresbeginn nur vom Feinsten am 06.01. im Kulturhaus Karlshorst mit der grandiosen Helene Mierscheid

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Ihre Gastgeberin, Frau zu Kappenstein, lädt Sie erneut zu einem wundervollen Unterhaltungsabend ins Kulturhaus Karlshorst ein. Wie immer hat sie aktuelle Geschehnisse in und außerhalb Berlins für Sie aufbereitet. Außerdem entdeckte sie für Sie zum Jahresbeginn folgende bekannte und alt-Bekannte und schon mal da gewesene Bühnenstars. Freuen Sie sich u. a. auf:

Helene Mierscheid – Sex, Drugs und Hexenschuss

Kabarettistische Lebensberatung mit satirischem Jahresrückblick 2016!

Helene Mierscheid war sowohl Lebensberaterin als auch Politikberaterin von Beruf. Diese Jobs hat sie aber wegen nachgewiesener Sinnlosigkeit aufgegeben. Beratend – in dem Sinne – ist sie jedoch noch.

die preisgekrönte Lebensberaterin Helene Mierscheid

die mehrfach preisgekrönte Helene Mierscheid – ehemalige Lebensberaterin

Dahinter versteckt sich die Berliner Autorin und Kabarettistin Barbara Friedl-Stocks. Zehn Jahre war sie Büroleiterin eines Bundestagsabgeordneten – dann war sie reif für die andere Seite „des Büros“: das Kabarett. Seit zehn Jahren tourt sie als Lebensberaterin Helene Mierscheid erfolgreich durch Deutschland, hat mehrere Kabarettpreise gewonnen und war auch schon im Bayerischen Rundfunk und im rbb zu sehen.

Sex, Drugs und Hexenschuss“ ist ihr drittes Programm.

Wir sind die Generation Mini-Golf – nach der Flower-Power-Zeit und vor den Yuppies. Aber wir waren viele, viel zu viele. Wir hatten von allem zu viel – auch zu viel Sex, aber nur, weil unsere Klamotten so hässlich waren, dass wir sie nicht schnell genug ausziehen konnten.“

Sie beleuchtet in ihrem neuen Programm die 80er Jahre – das „hässliche“ Jahrzehnt. Das Publikum darf sich wie immer mit Sorgenzetteln beteiligen, aber auch das aktuelle politische Geschehen kommt nicht zu kurz. Ihre politischen Pointen landen fast immer mitten im Berliner Regierungsviertel, und ob das noch ein paar schwer „hinter-gründliche“ Erschütterungen vertragen kann? Wer weiß das schon.

Laudatio Jurypreis-Reinheimer-Satirelöwe 2015: „Authentisch, sympathisch und selbstironisch beeindruckte sie die Jury mit ihrer Präsenz und der gekonnten Verknüpfung privater mit politischer Inhalte. Helene Mierscheid steht für temporeiche pralle Satire auf der Höhe ihrer Zeit.“

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, pointengeladenen Abend mit Helene Mierscheid und auf besondere Auszüge aus ihrem Programm.

Fr. 06.01.2017 | 20 Uhr
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Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
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Geschenke in letzter Minute (hoch lebe die Satire)

Hoch lebe die Satire – Weihnachtsgeschenke in letzter Minute


Video: Kai Weddinger

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

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Ein guter Brauch zum Ende des Jahres … DANKESCHÖN

Super Idee! Foto: Michaela Hanf

Super Idee! Foto: Michaela Hanf

Es ist ein guter Brauch zum Ende des Jahres inne zu halten. Sich zu besinnen und allen zu danken, die zu einem guten Gelingen beigetragen haben. Daher ein herzliches Dankeschön an das Publikum (ich würde es wieder nehmen!), nicht vergessen werden darf die hervorragende Gastfreundschaft des Kulturhauses Karlshorst und seinem Team, ebenso die anderen Veranstaltungsorte und den lieben Menschen vor, auf unter hinter der Bühne. Charlotte zu Kappenstein möchte sich ganz besonders bei den Kolleginnen und Kollegen bedanken, denn der Glanz auf den Brettern, die die Welt bedeuten, hätte gefehlt, wenn sie nicht währen: Helene Mierscheid, Marc-C. Theis, Daniela Böhle, Friedrich & Wiesenhütter, Thomas Vallentin, Wolfgang Vallentin, Lutz Keller, Henning Ruwe, Samson, Herr Bogensberger, Martin Valenske, Bastian Lee Jones, Juston Buße, Thomas Franz, Maybell & Streibel, Masha Potempa, Yves Macak, Chris Doerk, Spider alias Andreas Krenzke, Thomas Budzinske (Wein & Feinkost), Komische Saiten, Lüül, Günter Höhne, Thomas Ziolko, Corinne und Coco, Augusto, Dr. Christine Niepage, Johannes Schröder, Michaela Hanf, Karsten Lampe, Tom Ehrlich, Tilman Lucke, Gerd Normann, Clarissa und Nikki, Ivo Lotion, Jochen Falck, Holger Osterloh, Lennart Schilgen, Wortgewandt im Wortgewand, Camilla Elisabeth Bergmann , Noah Klaus, Olaf Garbow, Markus Virck, Anne Allex, Willi Winzer, Jaecki Schwarz, Jürgen-Michael Bacher, Arno Funke.

Sollte jemand vergessen worden sein, so wird jetzt schon um Entschuldigung gebeten.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
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BRAIN e.V.

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Gelungene Abendveranstaltung im Prenzlberg am 09.12.

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Foto: Anne Allex

Lieder als Hoffnungsstrahl: Zu Gast im Café La Bohéme, Winsstraße 12, 10437 Berlin

Es war ein bewegender Abend an dem Anne Allex (Veranstalterin und Organisatorin) durchs Programm führte und ihre beeindruckenden Bühnengäste präsentierte.  Thomas und Wolfgang Vallentin wurden interviewt und  haben von ihrem sehr bewegten Leben in der DDR erzählt und mit reichlich Musik und Gesang ihre Beiträge abgerundet. Zu hören waren u. a. : Leipziger Bahnhofsblues, Straßenbahnblues,  wir haben die Stones kaputt gespielt. Frau zu Kappenstein (Satire) wußte über Kuriositäten privater und politischer Natur zu berichten, die nicht nur in der Vorweihnachtsszeit verwunderlich sind. Dem zahlreich erschienen Publikum sei Dank, ebenso der besonderen Gastfreundschaft des Hauses. Das Café La Bohéme und sein liebevolles Team waren vortreffliche GastgeberInnen. Ein gebührlicher Dank geht auch an Aktion Mensch, die die Veranstaltung gefördert haben und an Mayra C. Gomez für ihr gelungenes Bühnenbild.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Mögliches und Unmögliches zu Weihnachten am 09.12.

Lieder als Hoffnungsstrahl

Fr. 09.12.2016 | 19 Uhr
Zu Gast im Café La Bohéme, Winsstraße 12, 10437 Berlin

Zur Tramptour trafen sich jedes Jahr SängerInnen und MusikerInnen. Im Urlaub tourten Thomas und Wolfgang Vallentin gemeinsam mit einer bunten Truppe „körperbehinderter“ und unbehinderter MusikerInnen durch die DDR. Seit 1990 sind sie in der Kultur tätig oder machten ihr Hobby zum Beruf. So wie die Zeiten änderten sich die Lieder. Im Jahr 2000 gründeten einige wenige von ihnen den Verein „LiederLeute“ mit. Anne Allex führt durch die Veranstaltung. Die Komödiantin Charlotte zu Kappenstein reüssiert satirisch zur Gegenwart. Kabarettreif geht es um Mögliches und Unmögliches zu Weihnachten.  Maira C. Gomez überrascht mit ihrem Bühnenbild.

Lassen Sie sich überraschen!

Karikatur: Arno Funke

Karikatur: Arno Funke

Anfahrt: ab Alexanderplatz TRAM M2 bis Knaackstr. /Imm.kirchstr., rechts einbiegen in die Immanuelkirchstraße, vorlaufen bis Winsstraße und diese linker Hand überqueren, Lage: http://veranstaltungen.meinestadt.de/berlin/location-detail/1434208

Dieser Veranstaltung wird gefördert durch:

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Ist bei Ihnen auch Vorweihnachtszeit? Und hier die Geschenktipps


Liebe Freundinnen und Freunde des Weihnachtsfests, 
Weihnachten steht vor der Tür. Haben Sie schon alle Geschenke?
Wenn nicht, hätte ich noch was für Sie. 

Wie wär‘s mit ner Drohne? Damit bekommt man ungeahnten Überblick – auch außerhalb des eigenen Territoriums. Da können Sie das Gras auf der „anderen Seite“ nicht nur wachsen hören, da können Sie das Gras auch sehn. Das ist nämlich auf der „anderen Seite“ immer grüner – genauso wie das Grundstück – immer größer.

Weitere Vorschläge am 09.12. live, wenn es heißt MÖGLICHES UND UNMÖGLICHES ZU WEIHNACHTEN. s. Termine

Ihre Frau zu Kappenstein

P. S. Beim nächsten Mal bestell ich mir Weihnachtsmänner und Weihnachten für to go. Genau das Richtige für eine entspannte Weihnachtszeit.

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Fahrradklau im quirligen Spandau?

Foto: Seeger

Foto: Seeger

Fahrradklau?
 Spandau ist immer wieder für ne Überraschung gut.
„Na, dit Fahrrad sieht aber jeklaut aus, is dit von Sie“, so wurde ich beim Aufschließen meines Drahtesels keck von der Seite angesprochen. 
„Ja und ob“ näselte ich. Das beeindruckte aber meinen Seiten-Ansprecher kein bisschen und er legte nach: „Also, mit sone Lackierung, dit is per se schon schwer verdächtig, da steht ja noch nich ma een Firmenname druff. Und wo is de Fahrjestellnummer?“
„Sie, sagen Sie nix über mein Fahrgestell und wenn Sie das Gestell von meinem Fahrrad meinen. Das ist kein Fahrrad für eine Nacht, das hab ich bei Nacht und Nebel auch nicht geklaut. Ich bin doch nicht benebelt.  Nee, nee. Die Mühle kommt aus gutem Hause.  Und Fahrradwerbung, die ruiniert mir nur den schönen Lack –  genau wie ne Fahrgestellnummer. Ich krieg das Zwei-Rädchen auch so prima über die Straße. Und außerdem ist das Rädchen bei der Kripo registriert, die wissen, wo sie suchen sollen, im Fall des Falles. Sollten Sie für Ihren fahrbaren Untersatz auch machen.“
Das beeindruckte diese Spandauer Göre aber kein bisschen und ich kam irgendwie nicht an den dran – ich Zugezogene. 
„Wollen Sie jetzt die Polizei holen“, fragte ich ihn „Dit könnte SIE so passen, mir’n Tach versaun mit Zeujenaussaje un so un dit janze Protokolli – nee, nich mit mir. Mit mir machen Sie nich sone Molli.“
„Sie“, setzte der nach, „sone Lackierung is verdächtig, dit ham Se doch hinterher jemacht, sieht mer doch,  dit die Kiste jeklaut ist un mit die neue Farbe wird die ooch so schnell  nich wiedererkannt. Janz schön jerissen.“
„Na klar, Sie haben recht. Und den ganzen andern Rest, den hab ich dann auch gleich noch  ausgetauscht:  Schaltung – ausgeschaltet. Bremsen – ausgequietscht, ausgebremst. Licht – ausgeknipst. Reifen – aufgeschlitzt und den Ritzel – glatt ausgeritzt. Ganz schön geritzt, was.  Ja, und den Sattel – direkt abgesattelt. Da ist nix mehr mit aufsatteln. Ich fahre im Stehen, verstehen Sie.“ „Mann, da is ja nüscht mehr über von die Kiste.“ „Aber klar doch“, mein Kleiner. Hier hören Sie mal – die Klingel. Wie die klingelt. Schön hochnäsig, wie? So wie ich, finde ich aber völlig in Ordnung.“
„Un wo ist der Frisier-Laden, der dit Fahrrad so hübsch jekämmt hat“, will er noch wissen. „Wenn Sie’s genau wissen wollen. 500 Kilometer und n paar Gequetschte immer nach Westen, auf der A2 bei Pusenmuckel-zu-Kappenstein dann runter und ungefähr quasi bei Unterbuchsen-Hausen – schon sind Sie da. „Also von meine Honda – sein Name – den kannste jut lesen. Dit könnten Se ooch jut jebrauchen für dit Rad. “ „Blödsinn, braucht’s  nicht. Ist ein Kappenstein-Rad und bei Kappenstein-Rädern ist son Gedöns überflüssig“ „Un wieso is denn die JURKE nich ooch jeadelt un in königsblau?“„Weil ich in zivil unterwegs bin, du Spandäuerchen, sonst bin ich immer mit Megafon und Blinki unterwegs.“
„Dit jlobt ma keener, da fällt so ne West-Tante mit ne Kappenstein-Tarnkappe über de BALINER SCHONHEIT her. Dit muss ick bein Bierchen in de Stammkneipe erzählen.“ Und zischt ab – und mit Sicherheit OOCH JANZ VILLE BIERCHEN……

Kabarett im EXIL.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!
Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Arbeit, Arbeit, Arbeit? 18.11. um 19.00 Uhr bei Klang-Holz e. V. auf der Zitadelle

Fr. 18.11.2016 | 19 Uhr
Arbeit, Arbeit, Arbeit?
Ist Arbeit eigentlich alles? Das behauptet jedenfalls die aktuelle Politik. Warum ist denn Zeit für das Musizieren wichtig? Welchen Sinn soziokulturelle Teilhabe macht und was wir davon verstehen, dazu sinnieren wir mit Satire, Musik und Text.
Mitwirkende: Charlotte zu Kappenstein (Kabarettistin), Thomas Vallentin (Sänger / Gitarrist), Anne Allex (Autorin)

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Foto: Jürgen Bosmann

Frau zu Kappenstein wird mit ihrer bekannt eigenen Art das Thema Arbeit behandeln, da darf man gespannt sein, was sie daraus macht.

Ort: Klang-Holz e. V. (Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes)
auf der Zitadelle Spandau, Haus 4
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

In der Presse:

http://www.berliner-woche.de/haselhorst/kultur/sich-zeit-nehmen-fuer-gute-musik-kuenstler-denken-ueber-arbeit-nach-d112507.html
Seite 2:
https://issuu.com/berliner-woche/docs/1646_svn?e=4719140/40793783

 

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Eine großartige Veranstaltung am 04.11. – und jetzt die Fotos

Das Publikum hatte Bescherung, viele Wochen vor Weihnachten. Frau zu Kappensteins Freitagabend  „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ war wieder mehr als bunt. Erneut standen beeindruckende Künstler am Start und auf der Bühne. Diesen Bühnen-Sternen gilt unser großer Dank, aber auch dem Veranstalter, dem Kulturhaus Karlshorst. Auf den Brettern standen: der gnadenlos erlebenswerte Distel-Kabarettist Henning Ruwe, der wunderbare Rebell und OFFENE AUSLÄNDER für Absurditäten aus ÖSTERREICH, Herr Bogensberger, der preisgekrönte Poetry-Slammer Samson, der vielschichtige Texte wie Lasagne zum Besten gab und der virtuose Gitarrist Lutz Keller, der seit 40 Jahren hochgelobte Livemusik macht und für den Alltag und Komik keine Widersprüche sind. Durchs Programm führte die Gastgeberin, Frau zu Kappenstein, mit immer wieder aktuell zu bestaunenden Hauptstadt-Kuriositäten. Mit besseren Worten: Eine Mischung für einen gelungenen Abend! Ein hoffentlich genauso „gelungener“ nächster Abend wird am 6. Januar 2017 seine Aufführung finden – im Kulturhaus Karlshorst. Und hier jetzt die phänomenalen Fotos des Haus- und Hoffotografen, den geschätzten und kaum „zu bändigenden“  Willi Winzer, den Best-Einfänger.

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Zum letzten Male in diesem Jahr – Unterhaltungskunst am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michaela Hanf + Layout: Karina Luzaninternet-3

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Preisgekrönt – Herr Bogensberger früher sensationell, heute gebenedeit am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

 Ja, auch Herr Bogensberger, der begnadete Sänger und Gitarrist ist dabei, wenn es wieder heißt: „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ im Kulturhaus Karlhorst. Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen musikalischen Beitrag!

Herr Bogensberger früher sensationell, heute gebenedeit

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Herr Bogensberger

Herr Bogensberger, geboren in Österreich, zu Hause in den wogenden Weiten von Wolke und Wind, erzählt Herr Bogensberger philosophische Folk-Geschichten, singt burleske Balladen und tanzt – überhaupt nicht. Seine Werke wurden preisgekrönt und gerichtlich verfolgt. Seine Waffe ist das Wort, sein Instrument die Gitarre, die Mundharmonika ist auch meistens dabei. Er findet Raum für den Traum, für Gesell und Rebell. Er pflanzt ein Beet der Absurdität. Seine Leidenschaft ist Ausdruck, Skepsis sein Programm. Seht’s euch an!

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €) Bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlaßgarantie!

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Neues aus der Wirtschaft mit Henning Ruwe (Distel-Kabarettist) am 04.11. Kulturhaus Karlshorst

Erleben Sie den wunderbaren Distel-Kabarettisten Henning Ruwe am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst!

Henning Ruwe
„Bei Mutti schmeckts am besten. Neues aus der Wirtschaft.”

Foto: Ein(n)fälle Cottbus

Foto: Ei(n)fälle Cottbus

Henning Ruwe ist seit 10 Jahren Gelegenheitskabarettist und macht das laut seinen Kritikern sehr gut. Mit viel Wortwitz und Leichtigkeit gelingt es ihm, über die wirklich relevanten Dinge zu reden: kritisch, frech und nie um eine überzogene Pointe verlegen. Ja, Henning Ruwe ist trostpreisgekrönt. Er ist Träger der Frisur des Jahres 2014 und immer hochpolitisch. Kabarett mit Ruwe, das lohnt. Der Jungkabarettist ist seit einem Jahr fester Bestandteil der Berliner Distel, hat vermutlich vom Islamisten bis hin zum Papst schon alles gespielt und ist derzeit mit seinem Duo-Programm „Bei Mutti schmeckt’s am besten“ auf Deutschlandtournee. Zudem gilt er als Begründer des Genres „prokatholisches Kabarett“. Hier sorgt sein Programm „Zwei Päpste für ein Halleluja“ für Furore. Von Zeit zu Zeit ist er auch auf Lesebühnen und zu Poetry Slams unterwegs.

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (keine Sitzplatzgarantie ohne Vorbestellung!)

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Samson ist von Berufs wegen witzig am 04.11. – letzte Gelegenheit in diesem Jahr „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Dieser Herbstabend wird u. a. verzaubert durch:

Samson ist von schon Berufs wegen witzig

Samson

Samson

Samson mag in seiner Freizeit hübsche Frauen und Fischstäbchen. In nur etwas über einem Jahr hat der Poetry-Slammer und Lesebühnenautor, laut angesehenen Experten aus seinem unmittelbaren Freundeskreis, in der Berliner Slamszene alles “weggebumst”. Wenn er nicht gewann, wurde er Zweiter, und wenn nicht Zweiter, dann Dritter und so weiter.
Inzwischen moderiert er den Eagel-Slam und vertritt konsequent seinen Mitbewohner Heiner bei der von ihm gegründeten Show ‘Heiners Late Night’ in Prenzlauer Berg.
Samsons Texte sind unvorhersehbar, gesellschaftskritisch, vielschichtig wie eine Lasagne und immer unterhaltsam.

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (unbedingt vorbestellen!)
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob die Hauptstadt Berlin noch da ist. Ängste einer Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

Frau zu Kappenstein freut sich ganz doll auf die Bühnengäste und den wunderbaren Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Dieser Herbstabend wird verzaubert durch:

 

 

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HOCHKARÄTER zu Gast bei Buntes Kabarett, Musik und MEHR am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Dieser Herbstabend wird verzaubert u. a.  durch:

Lutz Keller – gnadenlos handgestrickt

Lieder zur Gitarre pur  – gegen den alltäglichen Wahnsinn

Foto: Dieter

Foto: Dieter

Nach 30 Jahren Livemusik  „Gut Ding braucht Weile“ hat er sich haufenweise Lieder auf den Leib geschrieben und „zusammengeklaut,“ die er schon deshalb selber singen muss, weil die darin verarbeiteten Erfahrungen zum Teil sehr persönlich sind.
Doch die gnadenlose Härte des Alltags entbehrt ja zum Glück nicht der Komik, so dass es neben einigem “Au weia“ auch stets zu Gekicher und Gejohle kommt .

Lt. Presse: So sollte Musik sein: Direkt, ehrlich, bodenständig. Lutz Keller, ein wahrer Virtuose oder „Wie viele musikalische Sprachen eine Gitarre beherscht, wird deutlich, wenn sie von einem Könner wie Lutz Keller zum Sprechen gebracht wird.“

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob Berlin noch da ist. Ängste einer Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

Frau zu Kappenstein freut sich ganz doll auf die Bühnengäste und den wunderbaren Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

 

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Ausverkauft – Arno Funke (Dagobert), Jaecki Schwarz … Berliner-Trüffel-Veranstaltung am 09.10. und jetzt die Fotos

Die Veranstaltung ist ausverkauft. Besser geht nicht! Schade, für alle, die den Abend nicht erlebt haben. Zu Gast war der wunderbare Jaecki Schwarz, der von seiner bewegten Karriere erzählte und köstliche Anekdoten kredenzte. Genauso wie Arno Funke. Der Rede und humorvolle Antworten bereithielt und außerdem atemberaubende Karikaturen im Gepäck hatte. Seine Gefährlichkeit geht heute von seinem zeichnerischen Talent aus.  Abgerundet wurde die Sonntagabendunterhaltung von Jürgen-Michael Bacher, der sowohl Trauerredner der fröhlichen Art ist als auch Tenor. Er präsentiere mitreißende Berliner Gassenhauer. Durch den kurzweiligen Abend führte die Kabarettistin Frau zu Kappenstein. Herzlichen Dank auch an das gastfreundliche Kulturhaus Karlshorst und an Willi Winzer, der Fotograf, der mit selbstredenden Bildern die „Berliner Trüffel“ dokumentiert.

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Starbesetzung bei der Veranstaltung am 09.10. „Berliner Trüffel“

Foto: Franz Richter Layout: Karina Luzan

Foto: Franz Richter
Layout: Karina Luzan

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Und jetzt halten Sie sich fest! Jaecki Schwarz kommt am 09.10. ins Kulturhaus Karlshorst „Berliner Trüffel“

Das dürfen Sie auf gar keinen Fall verpassen!

Jaecki Schwarz, der Sucher und Finder aller Bösewichte als Herbert Schmücke im Polizeiruf, als SPEZIALGUEST und besonderes Trüffelschwein bei zu Kappenstein.

Foto: FRZ

Foto: Franz Richter

Klatschen Sie dem Fernseh-Star, Schauspieler und „Ex-Bullen“ nach dem letzten Ruf „Fehlschuss“ Applaus und schauen Sie ihm in die Augen. Er wurde gerufen – und er ist gekommen. „Da isser.“

So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik. Außerdem macht mit: Arno Funke, der besondere Eulenspiegel-Karikaturist, und der wunderbare Tenor Jürgen-Michael Bacher, der an dem Abend Berliner Gassenhauer präsentiert.

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Heureka und dann ist da noch der Arno Funke da! 09.10. Berliner Trüffel im Kulturhaus Karlshorst

Arno Funke
Wer ist Arno Funke? Was für eine Frage!
Muss man Arno Funke überhaupt noch vorstellen?

Arno-Funke-Dagobert Foto: Traenenpalast

Arno-Funke-Dagobert
Foto: Traenenpalast


Er ist doch weithin bekannt, der intelligente, witzige
und mit so vielen Talten ausgestattete Berliner ALLROUNDER.
Arno Funke zeichnet heute politisch aktuelle und „brennende“ Karikaturen
beim legänderen Satiremagazin „Eulenspiegel“. Das Ohr immer am
kleinen Mann, die Zeichnungen politisch bissig und treffsicher. Natürlich
ist sein Satire-Buch vergriffen. Und in der ARD gab es die Verfilmung
über ihn als berühmt-berüchtigten „Dagobert – der Kaufhauserpresser“.
Er hat dennoch unser aller Sympathie und seinen Einfallsreichtum hat
der gute Arno im Laufe seines aufregenden Lebens niemals eingebüßt.
Auch der kesses SCHALK blitzt ihm immer noch aus seinen hellwachen
Augen. Eine kleine Auswahl seines Schaffens:

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So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik. An dem Abend sind zu Gast: Jaeckie Schwarz, Arno Funke und Jürgen-Michael Bacher.

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Neben Jaecki Schwarz weitere erlesene Gäste am 09.10. zu Gast bei „Berliner Trüffel“

So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik.

Neben Jaeckie Schwarz u. a. sorgt für den musikalischen Teil:

 

Jürgen-Michael Bacher

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Foto: Erika Sommer

Jürgen-Michael Bacher ist Sänger und Trauerredner der „ganz besonders fröhlichen Art“, der die Berliner Schnauze an der Krummen Lanke pflegt und der seine wärmstens ans Herz gehenden Töne herüberbringt in bestem Plauderton und damit jedem Fest seine Bacher-Note verleiht. Dem Lied und dem Folkloristischen verschrieben, hat er sich in die Seelen gesungen – weit über Berlin hinaus. So beglückt er auch immer wieder die Wiener mit „Wiener Schmäh auf Berlinerisch“. Jürgen-Michael Bacher, der Mann mit und ohne Hut – beides gut, denn Bacher „tut gut“. An dem Abend wird er uns mit Berliner Gassenhauern erfreuen.

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Hossa! Und jetzt das Dankeschön an die wunderbaren Künstler „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Es war ein fantastischer Abend, spannend und aktuell zugleich! Gutes Publikum und auf und hinter der Bühne ging die Post ab. Frau zu Kappenstein hatte zumindest theoretisch freie Wahl (im Gegensatz zu den auftretenden Herren, die hatten hinter der Bühne ausschließlich Charlotte zu Kappenstein). Die freie Wahl bestand zwischen den wunderbaren Künstlern (alle jung, alle gut aussehend, alle knackig):

Martin Valenske – Distel-Kabarett vom Feinsten, immer aktuell, immer gut

Bastian Lee Jones – international, mitreißender Auftritt

Juston Buße – unbedingt erlebenswerter Berliner Lesebühnenautor

Thomas Franz – Sendlinger Kunstpreisträger, einzigartige Texte und Musik

 

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Alle Fotos privat.

Da kann man sich kaum entscheiden. Wen hätten Sie genommen?

Herzlichen Dank an die Bühnenstars und ans Kulturhaus Karlshorst für die gute Betreuung. Es war mal wieder sehr angenehm zu Gast zu sein.

 

 

 

 

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Sendlinger Kulturpreisträger Thomas Franz ist zu Gast am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst

Ja, es ist wirklich wahr! Thomas Franz macht mit bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst. Er darf sich „der Stier von Sendling“ nennen. Und wir alle dürfen uns auf seinen einzigartigen Auftritt freuen.

Thomas Franz

Thomas Franz

 

Elektroingenieure sind glückliche Menschen, weil sie einen schönen Beruf ausüben und ein hohes soziales Ansehen genießen. Sie haben meistens schöne Frauen und gehen oft auswärts essen. Bei Thomas Franz ist das auch so, nur dass er nicht Ingenieur ist, sondern Liedermacher. Zu Gitarre, Keyboard und Loopstation singt er schräge und hintersinnige Geschichten über Freundschaft und Sozialneid, über Rebellion und Buchhaltung, über Friseure, Chinesen, Astronauten und Haustiere. Das ist ein Spaß für die halbe Familie und für uns am 09.09.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Großartige Unterhaltungskunst am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Foto: Michaela Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

 

 

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Heiß wird es nur auf der Bühne, wenn Juston Buße liest am 09.09. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Freuen Sie sich auf einen sarkastischen Berliner Lesenbühnenautor! Ja, es ist wirklich wahr.  Juston Buße macht mit am 09.09. Deswegen freuen Sie sich auf ihn und seine unglaublichen Texte.

Juston Buße, Jahrgang 1970, ist ein Berliner Autor, der mit seinen kurzen, prägnanten und teilweise sehr sarkastischen Texten seit Juli 2014 auf Berlins und Deutschlands Kleinkunstbühnen unterwegs ist. Er tritt auf Lesebühnen und bei PoetrySlams auf, veranstaltet selbst Lesebühnen und eine Late-Night-Show und moderiert Slams und viele Veranstaltungen anderer Art.

Juston Buße Foto: Jena

Juston Buße
Foto: Jena

Im November 2015 erschien sein erstes Buch „ Der neue Job I-XV“, das ab Ende Juli 2016 in 2. Auflage bei der Deutschen Literaturgesellschaft erscheint.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10

 

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Bastian Lee Jones (internationaler fulminanter Bühnenmusiker) zu Gast am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst

Da ist die Vorfreude besonders groß. Frau zu Kappenstein ist stolz wie Oskar. Endlich hat es geklappt und Bastian Lee Jones hat zugesagt. Er kommt! Bastian Lee Jones macht mit bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Hier das Künstlerportrait:

Bastian Lee Jones ist ein junger talentierter Musiker. Das ist das, was man immer wieder zu lesen bekommt in den Nachrichten über Künstler, Manager und andere junge Projekt-Aufsteiger. Sie sind immer junge Talentierte. Was aber ist nun anders an Bastian?

fulminanater Bühnenmusiker - Bastian Lee Jones

fulminanter Bühnenmusiker – Bastian Lee Jones

Dies zeigt sich auch in seinen Texten. Mal melancholisch, mal überschwänglich und dann wieder voll mitreißender Lebensfreude.

Seine Live-Auftritte sind legendär, besonders seine kultigen Wohnzimmer-Konzerte überzeugen durch Kreativität. Nach seiner Zeit bei den legendären „Schöneberger Sängerknaben“ und zahlreichen Jugend-Preisen gründete er unter seinem früheren Namen Kian Lee sein eigenes Label „EARMErecords“ und brachte so seine ersten Konzerte heraus.

Er arbeitet als PR-Berater, Musik-Coach, Fotograf und Musiker und moderiert die Show „Kunst gegen Bares Berlin“ im Grünen Salon an der Volksbühne. Für zahlreiche Shows wird er gern als Moderator gebucht. Die Aufzählung all seiner spektakulären Unternehmungen sprengt den Rahmen an dieser Stelle, unbedingt empfohlen werden kann aber ein Live-Auftritt mit ihm.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Die Besten zu Gast bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Wie beim letzten Mal  … es wird wieder eine zauberhafte Abendunterhaltung, wenn die Kabarettistin Frau zu Kappenstein einlädt ins schöne Kulturhaus Karlshorst. Dann heißt es wieder: Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09. um 20.00 Uhr

Freuen Sie sich ganz besonders auf:

Martin Valenske. Der äußerst aktuelle politische Kabarettist Martin Valenske, der in der Distel auftritt, erweist uns die Ehre. U. a. ist er als Duo-Partner unterwegs.

Martin Valenske in Aktion

Martin Valenske in Aktion

Einmal mit Henning Ruwe mit dem Programm: „Bei Mutti schmeckt’s am besten. Neues aus der Wirtschaft“ und zum anderen Male -jeden Monat neu – als Mitstreiter vonTilman Lucke, auch bekannt aus der Distel, die Late-Night-Show „Frisch gepresst“. Es gibt wunderbare Ausschnitte aus diesen Programmen. Kabarett in Hauptstadt.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Leuchtraketen auf der „Bunten Kabarettbühne“ vor zahlreichem Publikum in Karlshorst am 12.08.

Am Abend der Sternschnuppen, die vom Himmel rauschten, rauschte es auch auf der „Bunten Kabarettbühne“ im Kulturhaus Karlshorst mit einem MEHR an Leuchtraketen. Zart und schwergewichtige Kunstkönner eroberten das zahlreiche Publikum. Frau Maybell mit Augen zwinkender Satire und Liedern aus der eigenen Feder begleitet vom Uwe Streibel am Flügel, dem Tastateur vom Allerfeinsten. Die niederrheinische Tiefebene verkörperte hochplateauisiert Masha Potemka in unstillbarer Sehnsucht heraus gezupft und schmachtend auf der Gitarre. Und dann die beiden Schwergewichte, Friedrich (der Große) & Wiesenhütter (der Größere) bewegten sehr urberlinerisch die Schnauze aber auch die Herzen, die sie zum Schmunzeln brachten. Berlin – ist eben so und Berliner – sind eben so. Ebenso frech und sehr keck der etwas Kleinere, Yves Maczak, holte groß aus und kam groß raus mit seinem wortreichen Wuchtbrummenfigürchen, die an alle Türchen klopften und die sie reinlassen wollten. Im Gesamtpaket allen voran die Moderatorin und Humoristin Frau zu Kappenstein. Die wieder doppelt und dreifach „unsere gute Frau Merkel“ an ihren Sauer bringen wollte. Ein besonders herzlicher Dank gilt dem Kulturhaus Karlshorst für die willkommene Gastfreundschaft. Besonders erwähnenswert ist die Leitung und Verwaltung des Hauses, die Technik, der Service und alle anderen helfenden Hände.

Foto: Peter Danielzick

Foto: Peter Danielzick

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Endlich wieder Buntes Kabarett, Musik und MEHR mit wunderbaren Bühnengästen am 12.08. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michael Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

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Die bundesweit auftretenden Musiker Friedrich & Wiesenhütter machen mit am 12.08. im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10

Friedrich & Wiesenhütter, die Alltagspoeten aus Berlin

Friedrich & Wiesenhütter nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten.

Friedrich & Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter

Matthias Wiesenhütter und Dirk Friedrich lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch, mal mit Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu.

Dazu schreibt die Presse:

Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

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Die mehrfach preisgekrönte Masha Potempa macht mit am 12.08. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Freuen Sie sich u. a. auf … eines der größten Talente der jungen Liedermacherszene Masha Potempa

Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, verwebt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Fahrten in Nähe und Ferne ein, durch Jahreszeiten und durch Tag und Nacht.

Masha Potempa Pressefoto

Masha Potempa Pressefoto

Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht. Sie hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farben der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 €

Masha Potempa:

Preise & Auszeichnungen

Bester Liedtext beim Liedl 2013 – Liedermachertreffen in Potsdam
Gewinnerin der Offenen Bühne Hoyschrecke Liederfest 2014
Jurypreis Hoyschrecke Liederfest 2014 – 3. Platz
Publikumspreis Hoyschrecke Liederfest 2014 – 3. Platz
Gewinnerin des 10. Songslam Neukölln im Heimathafen
Nominiert für den Deutschen Chansonpreis – Nachwuchs
Troubadour – Modern Minstrels 2015 – 3. Platz
Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik, Longlist 1/2016
Nominiert für den Förderpreis der Liederbestenliste 2016

Poetry Slams

29. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz
32. Rixdorfer Poetry Slam – 2. Platz
DICHT.IT Slam am 22.03.13 – 1. Platz
39. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz
40. Rixdorfer Poetry Slam – 2. Platz
DICHT.IT Slam am 27.06.14 – 1. Platz
48. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz

 

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Freuen Sie sich auf den gelernten Erzieher Yves Macak! Er macht mit am 12.08. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Yves Macak

Shooting mit Yves Macak, Falk Schug und Johannes Schröder für das Comedians-Programm "sitz grade" im Studio am Treptower Park 21 sowie Outdoor im angrenzenden Park am Samstag dem 14. November 2014 Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

„Eigentlich wollte ich Rockmusiker werden…“

Doch was passiert, wenn man mit 18 zum Arbeitsamt geht, eigentlich Musiker werden wollte und sich dann zwischen Windeln, Veganern und bildungsresistenten Jugendlichen im Berliner Großstadtdschungel wiederfindet ???

Mit Herz, Schnauze gelegentlicher Musik und maximalem Körpereinsatz beschreibt der gelernte Erzieher Yves Macak seinen pädagogischen Alltag in der Hauptstadt getreu dem Motto: „Mir kann keener !!!“

Nach der Sommerpause wird wieder gelacht, wenn Frau zu Kappenstein einlädt!

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

 

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Sahneschnittchen am 12.08. bei Buntes Kabarett, Musik und MEHR im Kulturhaus Karlshorst

Nach der Sommerpause geht es weiter mit wunderbaren Bühnengästen. Frau zu Kappenstein (Entertainerin) hat wieder wieder eingeladen. Es kommen u. a.

Freue Sie sich mit Frau zu Kappenstein ganz doll u. a.  auf Maybell und Streibel. Es wird ein besonders musikalischer Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

Maybell & Streibel

Ellen Marion Maybell, Liederschreiberin, Autorin und fabelhafte Dichterin der Frankfurter Schule, und Uwe Streibel, klassischer Pianist der Russischen Schule St. Petersburg, präsentieren wieder einmal „Kabarett-Schangsongs“ – in einem wortprächtigen Mix aus Klassik und „Alt-Bekanntem im neuen Gewand“ – umrahmt von frech-erotisch gedichteter Satire.

Maybell & Streibel

Die Dichtungen stammen ebenso selbstverfasst aus Maybells eigener Feder, die Lieder haben den Charme des „Kenn-ich-doch-schon“ und doch wieder nicht. Meisterhaft begleitet am Flügel von dem virtuosen Pianisten Uwe Streibel.

 

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob Berlin noch da ist. Ängste eine Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

 

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Und jetzt die Fotos von der Veranstaltung mit Chris Doerk, Spider (Andreas Krenzke), Thomas Budzinske und Frau zu Kappenstein

Zu einer wunderbaren Sonntagabendunterhaltung gehören wunderbare Gäste. Genau die waren eingeladen bei dem Talk mit Musik „Berliner Trüffel“ in dem gastfreundlichen Kulturhaus Karlshorst am 19.06. Die entzückende Fotostrecke wurde erstellt von Wilfried Winzer.

Chris Doerk in ihrem Element

Chris Doerk in ihrem Element

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„Für guten Geschmack ist es nie zu spät.“ Thomas Budzinske vom Uncinano (Feinkost & Wein) und die Gastgeberin Frau zu Kappenstein

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Spider (alias Andreas Krenzke) einer der bekanntesten Lesebühnenautoren Berlins (LSD-Liebe statt Drogen/Lesebühne immer dienstags)

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Frau zu Kappenstein neben Chris Doerk. Einfach ansteckend erfrischend Chris Doerk, an ihr ist alles echt – auch die Zöpfe.

 

Bühnengäste und Publikum

Bühnengäste und Publikum

Vielen Dank an die tollen Bühnengäste, an das besonders lebendige Publikum  und an das Kulturhaus Karlshorst für seine einladende Atmosphäre. Ein besonderer Dank geht an Wilfried Winzer für seine ansehnlichen Fotokokumente.

Wilfried Winzer mit Chris Doerk

Wilfried Winzer mit Chris Doerk

Schaun Se rein bei Kappenstein!

Nächste Veranstaltung am Freitag, 12.08.

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DEFA-Star zu Gast bei den Berliner Trüffeln im Kulturhaus Karlshorst am 19.06. um 19.00 Uhr

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karlshorst-online

HOWOGE

 

 

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Chapeau! Chris Doerk kommt! Berliner Trüffel am 19.06. (Talk mit Musik) um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

So. 19.06.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Talk mit Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Unglaublich aber wahr! Die DEFA wird 70 Jahre alt und einer der ganz großen DEFA-Stars kommt. Nein, es nicht Frank Schoebel. Es ist die wunderbare Chris Doerk, die zu Gast ist bei den Berliner Trüffeln.

Chris Doerk

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Foto: Klaus D. Schwarz

Der DDR-Star war sowohl im DDR-Fernsehen als auch in der BRD auf dem Bildschirm zu sehen. Chris Doerks ansteckendes Lachen versetzt ihre Mitmenschen in gute Laune. Den Frank Schoebel, ihren Ex-Ehemann, gibt es auch noch, aber schon lange hat ein anderer, ein Filmemacher und Foto-Journalist ihr Herz erobert. Bekannt und beliebt ist die Sängerin und Filmdarstellerin auch auf Kuba. Dort ist sie regelmäßig seit 1970. Wir dürfen uns auch auf ihr Buch „La Casita“ freuen, aus dem sie vorlesen wird und den einen oder anderen Song wird sie uns auch kredenzen. Jawohl, Chris Doerk gehört auf die Bühne. Karlshorst kann ihre Lachfalten hautnah streicheln.

 

Spider alias Andreas Krenzke – einer der bekanntesten Berliner Lesebühnenautoren

Foto: Mirko Tzotschew

Foto: Mirko Tzotschew

Der ehemalige Hohenschönhausener ist einer der bekanntesten Berliner Lesebühnenautoren. Er schreibt seit 1996 und in diesem Jahr steht sein 20-jähriges Schriftstellerjubiläum ins Haus. Preise und renommierte Nominierungen pflastern seinen Weg. Wer Humor hat und will und liebt und Pointen zu schätzen weiß, ist bei dem grandiosen Beobachter und spöttischen Erzähler bestens aufgehoben. Für ein amüsierwilliges Publikum genau der RICHTIGE.

 

Thomas Budzinskes Uncinano (Wein & Feinkost)

Foto: Christian Schulz

Foto: Christian Schulz

 

Für einen guten Geschmack ist es nie zu spät. Thomas Budzinske muss man kennen lernen, wenn man lockere Gesprächsatmosphäre mag und sich wirklich Gutes gönnen möchte. Zu einem guten Leben gehört ein guter Tropfen. Wein, Schokolade und Delikatessen gibt es reichlich in dem Spezialitätengeschäft. Dafür ist ein Ausflug in das wohlklingende Umbrischen Örtchen nicht erforderlich. Die Ehrenfelsstr. 42/44 reicht völlig. Direkt neben der Post in Karlshorst warten 350 Weinsorten, Süßwaren, Schinken und Käse darauf entdeckt und genossen zu werden.

Diese wunderbaren Menschen sind zu Gast bei den Berliner Trüffeln. Eine herrliche  Sonntagabendunterhaltung mit der Gastgeberin Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

am 19.06. um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst.

Wir freuens und auf Ihren Besuch!

 

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Es war großartig mit den tollen Künstlerkollegen am 27.05. im Kulturhaus Karlshorst (und jetzt die Fotos)

Vielen Dank für Euren wunderbaren Auftritt bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“! Ganz herzlichen Dank für die zauberhafte Fotodokumentation an Franziska Haupt und an das Kulturhaus Karlshorst für die ausgezeichnete Betreuung. Es haben mitgemacht:

begnadeter Kabarettist - Johannes Schröder

begnadeter Kabarettist – Johannes Schröder

unglaubich guter Autor/Poetry Slamer - Karsten Lampe

unglaublich guter Autor/Poetry Slamer – Karsten Lampe

Tom Ehrlich - ein origineller Kabarettist

Tom Ehrlich – ein origineller Kabarettist

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unbedingt erlebenswert und mitreißend – Komische Saiten

die Gastgeberin des Abends mit dem "so beliebten Westpaket" Frau zu Kappenstein

die Gastgeberin des Abends mit dem „so beliebten Westpaket“ Frau zu Kappenstein

Schlussapplaus!

Schlussapplaus!

Wir gehen in die Sommerpause. Am Freitag, 12. August geht es weiter!

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Wieder ein wunderbarer Abend „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am Freitag, 27.05. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michaela Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

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