Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, Politik, Satire, tolle Musik

Immer wieder freitags am 18.10. – Unterhaltungsabend mit Lachfaltenpflege

Frau zu Kappenstein ist in heller Vorfreude, wenn es am Freitag wieder heißt, wer viel lacht, hat wenig Zeit für Krankheiten.
Eigens für Sie hat sie den Bundespräsidenten besucht und jetzt kann sie darüber berichten und von einem pikanten Frauengespräch sowie von ihrem Besuch der Ost-Berliner Ausstellung die „Halbe Hauptstadt“.

Fr. 18.10.2019  | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett und Musik

Frau zu Kappenstein hat wieder wunderbare Gäste eingeladen!!!

Foto: Michael Hanf

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Martin Valenske – wunderbarer Distelkabarettist zu Gast am 18.10.

Martin Valenske – wunderbarer Distelkabarettist zu Gast am 18.10.

Immer wieder freitags

Unterhaltungsabend mit Lachfaltenpflege

Kabarett und Comedy zu Gast bei Frau zu Kappenstein

Fr. 18.10.2019  | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91 (eine bestellte Karte ist eine Sitzplatzgarantie)
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett

Da ist die Freude groß, wenn u. a.  Martin Valenske mitmacht. Der äußerst aktuelle politische Kabarettist Martin Valenske, tritt sonst in der Distel aus. Er ist auch als Duo-Partner unterwegs.

Einmal mit Henning Ruwe mit dem Programm: „Bei Mutti schmeckt’s am besten. Neues aus der Wirtschaft“ und zum anderen Male -jeden Monat neu – als Mitstreiter von Tilman Lucke, auch bekannt aus der Distel, die Late-Night-Show „Frisch gepresst“. Freuen Sie sich auf Ausschnitte aus diesen Programmen.

Amerika dreht am Rad, die Türken drehen das Rad zurück und Nordkoreas Besitzer Kim hat eins ab. Schade. Und wir? Wir leben im »besten Deutschland aller Zeiten« (Stiftung Warentest: Es waren 48 Deutschländer im Test). Finanzkrise? Längst vergessen! Flüchtlinge? Alles Ärzte! Neue Schulden? Die schwarze Null steht wie ‘ne Eins!
Der Duo-Kabarettist Martin Valenske aus der Berliner Distel steht dieses Mal ganz alleine auf der Bühne und präsentiert Ausschnitte aus seinem aktuellen und kommenden Kabarettprogramm – hier trifft klassisches Kabarett auf modernes Stand-up.

 

 

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Unterhaltungsabend mit Lachfaltenpflege am 18.10. im FFM

Unterhaltungsabend mit Lachfaltenpflege am 18.10. im FFM

Diese Veranstaltung könnte Ihnen gefallen, wenn Sie schon mal gelacht haben oder jemanden kennen, der schon mal gelacht hat oder wenn Sie schon einmal eine Veranstaltung besucht haben, in der gelacht wurde.

Kabarett/Comedy und Musik

Informationen https://frauzukappenstein.wordpress.com/immer-wieder-freitags/

Foto: Michaela Hanf

 

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Unterhaltungsabend mit Knallerdiseuse am 18.10.

Unterhaltungsabend mit Knallerdiseuse am 18.10.

Fr. 18.10.2019  | 19.30 Uhr Freizeitforum Marzahn – Studiobühne
Marzahner Promenade 55
Kartentelefon: 030-5 42 70 91
Immer wieder freitags Comedy und Kabarett

Sie dürfen sich mit Frau zu Kappenstein auf folgende Gäste freuen:

Alix Dudel, Foto: Hans-Jürgen Schmejkal

Die Diseuse ist der Knaller. Eine tiefe, samtweiche Stimme, die sofort betört. Egal, was sie singt. Hilde-Knef-Songs aus ihrem Mund sind ein Genuss, die schwarz-humorigen Lieder von Georg Kreisler, den sie noch höchstpersönlich kennenlernen durfte, machen Spaß, und die Worte von Friedhelm Kändler, der ihr vieles auf den Leib schrieb, sind in ihrer Interpretation unübertroffen. Humor mit Herz, Chanson-Klassiker im neuen Gewand und eine Frau, die beides berührend und ohne Pathos präsentiert: tolle Stimme, starke Ausstrahlung, große Präsenz.
An ihrer Seite:

Sebastian Albert, Foto: Toofan Hashemi

Herzblutmusiker – durch und durch. Nach dem Studium der klassischen Gitarre und vieler Crossover-Projekte fand er seine Band: Eaten by Sheiks. 15 Jahre lang Bassist auf Tour – in zahlreichen Clubs oder auf Festivals konnte man seinen unvergleichlichen Sound hören. Dann 2009 – die Wende. Die Bandzeit ist vorbei, Rückbesinnung auf Klassisches, Neue Musik mit dem Komponisten René Hirschfeld, dann ein literarisch-musikalisches Projekt – ein Mascha-Kaléko-Abend mit Alix Dudel.
Das war der Beginn einer sehr kreativen Zeit.
Das Programm „Sozusagen grundlos vergnügt“ mit seinen berührenden Momenten und leisen Tönen erweist sich als Glücksfall, die Zusammenarbeit der beiden auch. Sie spielen dieses bezaubernde Programm bis heute.
Aber jetzt und hier:
Alix Dudel und Sebastian Albert arbeiten an einem neuen Programm – zu spät – egal – trotzdem
Große Chansons von Knef oder Kreisler zu Jazzgitarren-Sounds, dazwischen freche Gedichte, poetische Momente oder ein Rap.
Freuen Sie sich auf diese ungewöhnliche Mischung.

 

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Zu Besuch beim Bundespräsidenten (Satire)

Zu Besuch beim Bundespräsidenten (Satire)

Der Bundespräsident hat eingeladen zum Bürgerfest. Da lasse ich mich nicht lange bitten. Kaum war ich am Schloss Bellevue, befand ich mich gleich in einer weitläufigen Menschenschlange. Es kam wie es kommen muss, auf dem Weg ins Schloss gab es den einen oder anderen Zwischenfall. „Zu Besuch beim Bundespräsidenten (Satire)“ weiterlesen

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Die halbe Hauptstadt

Ausstellung „Die halbe Hauptstadt“ Ost-Berlin

Dieses Berlin ist immer wieder erstaunlich. Beim Besuch der Ausstellung “Ost-Berlin” im Ephraim-Palais, die sich über mehrere Etagen erstrecket, habe ich nachgefragt, ob dort auch etwas über Marzahn zu finden ist. Ein Mitarbeiter führte mich ganz zielsicher zu einem Film über den Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Berg. Ich schaute ihn verdutzt an.

Entschuldigung“ sagte ich, “aber ich will den Ernst-Thälman-Park nicht nach Marzahn verlegen, das ist mir zu aufwendig. Das haben die Marzahner auch gar nicht nötig, der Bezirk ist sowieso der zweitgrünste. Ich komme auch nicht auf die Idee, den Fernsehturm von Mitte nach Marzahn umzusiedeln.”

Der Mitarbeiter bot mir eifrig noch die Möglichkeit an, den für die Ausstellung zuständigen Zeitzeugen zu holen, vielleicht wisse dieser mehr. Eine Weile standen der Zeitzeuge und ich uns gegenüber. Ihn fragte ich, wie alt er 1989 war. Er antwortet ganz stolz. „Da war ich 16 und bin nach Österreich geflüchtet.“

Foto: Michaela Hanf