Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt

Hauptstadtsatire – Bald wird es nicht nur am Alex sicher

(Hauptstadtsatire) Bald wird es nicht nur am Alex sicher

Vor den Kleiderkammern der Bundeswehr wurden auffällig lange Schlangen beobachtet. Wer jetzt denkt, das hat bestimmt mit dem kommenden Herbst zu tun, dem möglicherweise plötzlichen Einbruch der kalten Jahreszeit oder hängt mit dem Verschleiß der Oberbekleidung in den letzten Wochen zusammen, in denen der Ausfall des Fuhrparks und der Waffen durch verstärkten körperlichen Einsatz der Truppe wettgemacht wurde. „Hauptstadtsatire – Bald wird es nicht nur am Alex sicher“ weiterlesen

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Veröffentlicht in Berliner Künstler, Humor, immer wieder freitags, Notizen aus der Hauptstadt

Tagesspiegel entdeckt „Immer wieder freitags“

Tagesspiegel entdeckt „Immer wieder freitags“

Liebe Frau zu Kappenstein, woran denkt man, wenn man an Marzahn-Hellersdorf denkt?

An die “Gärten der Welt”, Schloss Biesdorf, die Alte Börse, die vielen Plattenbauten – und ich außerdem an ganz viel Menschlichkeit. Natürlich habe ich den Roman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf gelesen. Verschlungen habe ich ihn. Diese außergewöhnliche und zugleich beeindruckende warmherzigen Schilderung einer Marzahner Jungenfreundschaft.

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Veröffentlicht in Notizen aus der Hauptstadt, Politik, Satire

Organspende – wenn Eheleute es gut meinen

Satire (wenn Eheleute es gut meinen)

Jens Spahn will seine Organe spenden

Vor Kurzen habe ich Daniel Funke getroffen. Das ist der Ehemann von Jens Spahn. Jens Spahn kennen alle. Der gefühlte heimliche Kanzler, tatsächlich ist er der unheimliche Gesundheitsminister.

Daniel soll die Organe vom Jens bekommen.

Ist die Ehe noch zu retten? Schweigt der Daniel, dann stimmt er zu, lehnt er ab, ist das Eheglück gefährdet.

Da hilft nur noch eins, Jens wird Kanzler und kommt auf andere Gedanken. Dann wird eine schöne Stelle im Gesundheitsministerium frei. Oder – ein anderer Tipp: Paarhaltung soll ja besonders erfolgreich sein, wenn man sie getrennt voneinander hält.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

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Graffiti – Spiel, Sport und Spannung

Eines Morgens hat das bis dahin unspektakuläre Rolltor eine Aufwertung erfahren. Siehe Foto! Von wegen, ein fröhliches Schwarz reicht völlig. Erst jetzt wird das Rolltor wirklich beachtet. Dank der Zahl „3“ im Mittelteil und dem dynamisch organisch geschwungenen Rahmen. So wird man Rolltor mit Aufmerksamkeit.

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Veröffentlicht in Politik, Satire, tolle Musik

Perspektivwechsel am Sa., 27.07.

ALFA die ELFTE in Berlin findet wieder im Juli statt und zwar am Samstag, 27. Juli 2019, 19.30 h in der so schön renovierten Galerie Terzomondo – jetzt mit freigelegtem Fenster! -. http://www.terzomondo.de Diesmal heißt das Thema:
PERSPEKTIVWECHSEL

Frau zu Kappenstein hat eine Satire im Gepäck!

ALFA die ELFTE in Berlin

Europas südwestlichster deutschsprachiger Literatursalon gastiert zum ELFten Mal sponsorenlos in Berlin.

Diesmal unter dem Motto:

PERSPEKTIVWECHSEL

     untermalt von

Damian Stringares der zwischendurch die von Worten blockierten Gehirnwindungen mit griechischer Musik reinigt

*

Barbara Fellgiebel Gründerin von ALFA, der Assoziation der Literatur- und Filmfreunde der Algarve erläutert das Konzept und führt durchs Programm

 

Foto: Michaela Hanf

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Tagesspiegel entdeckt Frau zu Kappenstein

Tagesspiegel entdeckt Frau zu Kappenstein

Liebe auf den zweiten Blick. Die Kabarettistin Frau zu Kappenstein wollte immer nach Berlin – aber nie nach Spandau. Dort wohnt sie nun jedoch, und das auch sehr gerne. Hier erzählt sie uns von ihrer Bussfahrer-Allergie, schöne Friedhöfe und der besten Stadt der Welt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/leute-newsletter-am-dienstag-warum-frau-zu-kappenstein-nie-nach-spandau-wollte/24595248.html

Foto: Michaela Hanf

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Es gibt Grund zu feiern

Es gibt Grund zu feiern

Endlich eine neue Steuer. Ich hatte schon Angst wir verlieren unseren Steuer-Spitzenplatz lt. OECD-Studie. Jetzt kann ich mich wieder beruhigen. Die Einführung einer weiteren Steuer rückt in greifbare Nähe. Der CO2-Bepreisung sei Dank. Es ist für alle nachvollziehbar, wir müssen was fürs Klima tun. Frankreich hat es vorgemacht und Deutschland will nicht länger die Hände in den Schoss legen. Nach allem was ich weiß erfolgt die Umsetzung umgehend. Ab 2000 Flugkilometer bzw. ab dem 2. Flug wird eine CO2-Abgabe fällig. Wer sein Freikontingent nicht nutzt, kann seine Einheiten meistbietend verkaufen oder versteigern. Ich verkaufe mein Kontingent und investiere in Wanderschuhe und gehe zum BER. Der Bundesverkehrsminister fürchtet massenhafte Nachahmer*innen ist aber unter diesen Umständen bereit den BER als Flughafen, ohne Flugbetrieb zu eröffnen mit dem Superlativ, das dort weltweit die besten CO2-Werte erzielt werden. Damit kann er in die Geschichte eingehen.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben.

Ihre

Frau zu Kappenstein