Mögliches und Unmögliches zu Weihnachten am 09.12.

Lieder als Hoffnungsstrahl

Fr. 09.12.2016 | 19 Uhr
Zu Gast im Café La Bohéme, Winsstraße 12, 10437 Berlin

Zur Tramptour trafen sich jedes Jahr SängerInnen und MusikerInnen. Im Urlaub tourten Thomas und Wolfgang Vallentin gemeinsam mit einer bunten Truppe „körperbehinderter“ und unbehinderter MusikerInnen durch die DDR. Seit 1990 sind sie in der Kultur tätig oder machten ihr Hobby zum Beruf. So wie die Zeiten änderten sich die Lieder. Im Jahr 2000 gründeten einige wenige von ihnen den Verein „LiederLeute“ mit. Anne Allex führt durch die Veranstaltung. Die Kabarettistin Charlotte zu Kappenstein reüssiert satirisch zur Gegenwart. Kabarettreif geht es um Mögliches und Unmögliches zu Weihnachten.  Maira C. Gomez überrascht mit ihrem Bühnenbild.

Lassen Sie sich überraschen!

Karikatur: Arno Funke

Karikatur: Arno Funke

Anfahrt: ab Alexanderplatz TRAM M2 bis Knaackstr. /Imm.kirchstr., rechts einbiegen in die Immanuelkirchstraße, vorlaufen bis Winsstraße und diese linker Hand überqueren, Lage: http://veranstaltungen.meinestadt.de/berlin/location-detail/1434208

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Ist bei Ihnen auch Vorweihnachtszeit? Und hier die Geschenktipps


Liebe Freundinnen und Freunde des Weihnachtsfests, 
Weihnachten steht vor der Tür. Haben Sie schon alle Geschenke?
Wenn nicht, hätte ich noch was für Sie. 

Wie wär‘s mit ner Drohne? Damit bekommt man ungeahnten Überblick – auch außerhalb des eigenen Territoriums. Da können Sie das Gras auf der „anderen Seite“ nicht nur wachsen hören, da können Sie das Gras auch sehn. Das ist nämlich auf der „anderen Seite“ immer grüner – genauso wie das Grundstück – immer größer.

Weitere Vorschläge am 09.12. live, wenn es heißt MÖGLICHES UND UNMÖGLICHES ZU WEIHNACHTEN. s. Termine

Ihre Frau zu Kappenstein

P. S. Beim nächsten Mal bestell ich mir Weihnachtsmänner und Weihnachten für to go. Genau das Richtige für eine entspannte Weihnachtszeit.

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Fahrradklau im quirligen Spandau?

Foto: Seeger

Foto: Seeger

Fahrradklau?
 Spandau ist immer wieder für ne Überraschung gut.
„Na, dit Fahrrad sieht aber jeklaut aus, is dit von Sie“, so wurde ich beim Aufschließen meines Drahtesels keck von der Seite angesprochen. 
„Ja und ob“ näselte ich. Das beeindruckte aber meinen Seiten-Ansprecher kein bisschen und er legte nach: „Also, mit sone Lackierung, dit is per se schon schwer verdächtig, da steht ja noch nich ma een Firmenname druff. Und wo is de Fahrjestellnummer?“
„Sie, sagen Sie nix über mein Fahrgestell und wenn Sie das Gestell von meinem Fahrrad meinen. Das ist kein Fahrrad für eine Nacht, das hab ich bei Nacht und Nebel auch nicht geklaut. Ich bin doch nicht benebelt.  Nee, nee. Die Mühle kommt aus gutem Hause.  Und Fahrradwerbung, die ruiniert mir nur den schönen Lack –  genau wie ne Fahrgestellnummer. Ich krieg das Zwei-Rädchen auch so prima über die Straße. Und außerdem ist das Rädchen bei der Kripo registriert, die wissen, wo sie suchen sollen, im Fall des Falles. Sollten Sie für Ihren fahrbaren Untersatz auch machen.“
Das beeindruckte diese Spandauer Göre aber kein bisschen und ich kam irgendwie nicht an den dran – ich Zugezogene. 
„Wollen Sie jetzt die Polizei holen“, fragte ich ihn „Dit könnte SIE so passen, mir’n Tach versaun mit Zeujenaussaje un so un dit janze Protokolli – nee, nich mit mir. Mit mir machen Sie nich sone Molli.“
„Sie“, setzte der nach, „sone Lackierung is verdächtig, dit ham Se doch hinterher jemacht, sieht mer doch,  dit die Kiste jeklaut ist un mit die neue Farbe wird die ooch so schnell  nich wiedererkannt. Janz schön jerissen.“
„Na klar, Sie haben recht. Und den ganzen andern Rest, den hab ich dann auch gleich noch  ausgetauscht:  Schaltung – ausgeschaltet. Bremsen – ausgequietscht, ausgebremst. Licht – ausgeknipst. Reifen – aufgeschlitzt und den Ritzel – glatt ausgeritzt. Ganz schön geritzt, was.  Ja, und den Sattel – direkt abgesattelt. Da ist nix mehr mit aufsatteln. Ich fahre im Stehen, verstehen Sie.“ „Mann, da is ja nüscht mehr über von die Kiste.“ „Aber klar doch“, mein Kleiner. Hier hören Sie mal – die Klingel. Wie die klingelt. Schön hochnäsig, wie? So wie ich, finde ich aber völlig in Ordnung.“
„Un wo ist der Frisier-Laden, der dit Fahrrad so hübsch jekämmt hat“, will er noch wissen. „Wenn Sie’s genau wissen wollen. 500 Kilometer und n paar Gequetschte immer nach Westen, auf der A2 bei Pusenmuckel-zu-Kappenstein dann runter und ungefähr quasi bei Unterbuchsen-Hausen – schon sind Sie da. „Also von meine Honda – sein Name – den kannste jut lesen. Dit könnten Se ooch jut jebrauchen für dit Rad. “ „Blödsinn, braucht’s  nicht. Ist ein Kappenstein-Rad und bei Kappenstein-Rädern ist son Gedöns überflüssig“ „Un wieso is denn die JURKE nich ooch jeadelt un in königsblau?“„Weil ich in zivil unterwegs bin, du Spandäuerchen, sonst bin ich immer mit Megafon und Blinki unterwegs.“
„Dit jlobt ma keener, da fällt so ne West-Tante mit ne Kappenstein-Tarnkappe über de BALINER SCHONHEIT her. Dit muss ick bein Bierchen in de Stammkneipe erzählen.“ Und zischt ab – und mit Sicherheit OOCH JANZ VILLE BIERCHEN……

Kabarett im EXIL.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!
Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Arbeit, Arbeit, Arbeit? 18.11. um 19.00 Uhr bei Klang-Holz e. V. auf der Zitadelle

Fr. 18.11.2016 | 19 Uhr
Arbeit, Arbeit, Arbeit?
Ist Arbeit eigentlich alles? Das behauptet jedenfalls die aktuelle Politik. Warum ist denn Zeit für das Musizieren wichtig? Welchen Sinn soziokulturelle Teilhabe macht und was wir davon verstehen, dazu sinnieren wir mit Satire, Musik und Text.
Mitwirkende: Charlotte zu Kappenstein (Kabarettistin), Thomas Vallentin (Sänger / Gitarrist), Anne Allex (Autorin)

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Foto: Jürgen Bosmann

Frau zu Kappenstein wird mit ihrer bekannt eigenen Art das Thema Arbeit behandeln, da darf man gespannt sein, was sie daraus macht.

Ort: Klang-Holz e. V. (Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes)
auf der Zitadelle Spandau, Haus 4
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

In der Presse:

http://www.berliner-woche.de/haselhorst/kultur/sich-zeit-nehmen-fuer-gute-musik-kuenstler-denken-ueber-arbeit-nach-d112507.html
Seite 2:
https://issuu.com/berliner-woche/docs/1646_svn?e=4719140/40793783

 

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Eine großartige Veranstaltung am 04.11. – und jetzt die Fotos

Das Publikum hatte Bescherung, viele Wochen vor Weihnachten. Frau zu Kappensteins Freitagabend  „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ war wieder mehr als bunt. Erneut standen beeindruckende Künstler am Start und auf der Bühne. Diesen Bühnen-Sternen gilt unser großer Dank, aber auch dem Veranstalter, dem Kulturhaus Karlshorst. Auf den Brettern standen: der gnadenlos erlebenswerte Distel-Kabarettist Henning Ruwe, der wunderbare Rebell und OFFENE AUSLÄNDER für Absurditäten aus ÖSTERREICH, Herr Bogensberger, der preisgekrönte Poetry-Slammer Samson, der vielschichtige Texte wie Lasagne zum Besten gab und der virtuose Gitarrist Lutz Keller, der seit 40 Jahren hochgelobte Livemusik macht und für den Alltag und Komik keine Widersprüche sind. Durchs Programm führte die Gastgeberin, Frau zu Kappenstein, mit immer wieder aktuell zu bestaunenden Hauptstadt-Kuriositäten. Mit besseren Worten: Eine Mischung für einen gelungenen Abend! Ein hoffentlich genauso „gelungener“ nächster Abend wird am 6. Januar 2017 seine Aufführung finden – im Kulturhaus Karlshorst. Und hier jetzt die phänomenalen Fotos des Haus- und Hoffotografen, den geschätzten und kaum „zu bändigenden“  Willi Winzer, den Best-Einfänger.

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Zum letzten Male in diesem Jahr – Unterhaltungskunst am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michaela Hanf + Layout: Karina Luzaninternet-3

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Preisgekrönt – Herr Bogensberger früher sensationell, heute gebenedeit am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

 Ja, auch Herr Bogensberger, der begnadete Sänger und Gitarrist ist dabei, wenn es wieder heißt: „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ im Kulturhaus Karlhorst. Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen musikalischen Beitrag!

Herr Bogensberger früher sensationell, heute gebenedeit

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Herr Bogensberger

Herr Bogensberger, geboren in Österreich, zu Hause in den wogenden Weiten von Wolke und Wind, erzählt Herr Bogensberger philosophische Folk-Geschichten, singt burleske Balladen und tanzt – überhaupt nicht. Seine Werke wurden preisgekrönt und gerichtlich verfolgt. Seine Waffe ist das Wort, sein Instrument die Gitarre, die Mundharmonika ist auch meistens dabei. Er findet Raum für den Traum, für Gesell und Rebell. Er pflanzt ein Beet der Absurdität. Seine Leidenschaft ist Ausdruck, Skepsis sein Programm. Seht’s euch an!

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €) Bitte unbedingt reservieren, ansonsten keine Einlaßgarantie!

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Neues aus der Wirtschaft mit Henning Ruwe (Distel-Kabarettist) am 04.11. Kulturhaus Karlshorst

Erleben Sie den wunderbaren Distel-Kabarettisten Henning Ruwe am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst!

Henning Ruwe
„Bei Mutti schmeckts am besten. Neues aus der Wirtschaft.”

Foto: Ein(n)fälle Cottbus

Foto: Ei(n)fälle Cottbus

Henning Ruwe ist seit 10 Jahren Gelegenheitskabarettist und macht das laut seinen Kritikern sehr gut. Mit viel Wortwitz und Leichtigkeit gelingt es ihm, über die wirklich relevanten Dinge zu reden: kritisch, frech und nie um eine überzogene Pointe verlegen. Ja, Henning Ruwe ist trostpreisgekrönt. Er ist Träger der Frisur des Jahres 2014 und immer hochpolitisch. Kabarett mit Ruwe, das lohnt. Der Jungkabarettist ist seit einem Jahr fester Bestandteil der Berliner Distel, hat vermutlich vom Islamisten bis hin zum Papst schon alles gespielt und ist derzeit mit seinem Duo-Programm „Bei Mutti schmeckt’s am besten“ auf Deutschlandtournee. Zudem gilt er als Begründer des Genres „prokatholisches Kabarett“. Hier sorgt sein Programm „Zwei Päpste für ein Halleluja“ für Furore. Von Zeit zu Zeit ist er auch auf Lesebühnen und zu Poetry Slams unterwegs.

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (keine Sitzplatzgarantie ohne Vorbestellung!)

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Samson ist von Berufs wegen witzig am 04.11. – letzte Gelegenheit in diesem Jahr „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Dieser Herbstabend wird u. a. verzaubert durch:

Samson ist von schon Berufs wegen witzig

Samson

Samson

Samson mag in seiner Freizeit hübsche Frauen und Fischstäbchen. In nur etwas über einem Jahr hat der Poetry-Slammer und Lesebühnenautor, laut angesehenen Experten aus seinem unmittelbaren Freundeskreis, in der Berliner Slamszene alles “weggebumst”. Wenn er nicht gewann, wurde er Zweiter, und wenn nicht Zweiter, dann Dritter und so weiter.
Inzwischen moderiert er den Eagel-Slam und vertritt konsequent seinen Mitbewohner Heiner bei der von ihm gegründeten Show ‘Heiners Late Night’ in Prenzlauer Berg.
Samsons Texte sind unvorhersehbar, gesellschaftskritisch, vielschichtig wie eine Lasagne und immer unterhaltsam.

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (unbedingt vorbestellen!)
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob die Hauptstadt Berlin noch da ist. Ängste einer Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

Frau zu Kappenstein freut sich ganz doll auf die Bühnengäste und den wunderbaren Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Dieser Herbstabend wird verzaubert durch:

 

 

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HOCHKARÄTER zu Gast bei Buntes Kabarett, Musik und MEHR am 04.11. im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 04.11.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Dieser Herbstabend wird verzaubert u. a.  durch:

Lutz Keller – gnadenlos handgestrickt

Lieder zur Gitarre pur  – gegen den alltäglichen Wahnsinn

Foto: Dieter

Foto: Dieter

Nach 30 Jahren Livemusik  „Gut Ding braucht Weile“ hat er sich haufenweise Lieder auf den Leib geschrieben und „zusammengeklaut,“ die er schon deshalb selber singen muss, weil die darin verarbeiteten Erfahrungen zum Teil sehr persönlich sind.
Doch die gnadenlose Härte des Alltags entbehrt ja zum Glück nicht der Komik, so dass es neben einigem “Au weia“ auch stets zu Gekicher und Gejohle kommt .

Lt. Presse: So sollte Musik sein: Direkt, ehrlich, bodenständig. Lutz Keller, ein wahrer Virtuose oder „Wie viele musikalische Sprachen eine Gitarre beherscht, wird deutlich, wenn sie von einem Könner wie Lutz Keller zum Sprechen gebracht wird.“

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob Berlin noch da ist. Ängste einer Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

Frau zu Kappenstein freut sich ganz doll auf die Bühnengäste und den wunderbaren Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

 

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Ausverkauft – Arno Funke (Dagobert), Jaecki Schwarz … Berliner-Trüffel-Veranstaltung am 09.10. und jetzt die Fotos

Die Veranstaltung ist ausverkauft. Besser geht nicht! Schade, für alle, die den Abend nicht erlebt haben. Zu Gast war der wunderbare Jaecki Schwarz, der von seiner bewegten Karriere erzählte und köstliche Anekdoten kredenzte. Genauso wie Arno Funke. Der Rede und humorvolle Antworten bereithielt und außerdem atemberaubende Karikaturen im Gepäck hatte. Seine Gefährlichkeit geht heute von seinem zeichnerischen Talent aus.  Abgerundet wurde die Sonntagabendunterhaltung von Jürgen-Michael Bacher, der sowohl Trauerredner der fröhlichen Art ist als auch Tenor. Er präsentiere mitreißende Berliner Gassenhauer. Durch den kurzweiligen Abend führte die Kabarettistin Frau zu Kappenstein. Herzlichen Dank auch an das gastfreundliche Kulturhaus Karlshorst und an Willi Winzer, der Fotograf, der mit selbstredenden Bildern die „Berliner Trüffel“ dokumentiert.

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Starbesetzung bei der Veranstaltung am 09.10. „Berliner Trüffel“

Foto: Franz Richter Layout: Karina Luzan

Foto: Franz Richter
Layout: Karina Luzan

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Und jetzt halten Sie sich fest! Jaecki Schwarz kommt am 09.10. ins Kulturhaus Karlshorst „Berliner Trüffel“

Das dürfen Sie auf gar keinen Fall verpassen!

Jaecki Schwarz, der Sucher und Finder aller Bösewichte als Herbert Schmücke im Polizeiruf, als SPEZIALGUEST und besonderes Trüffelschwein bei zu Kappenstein.

Foto: FRZ

Foto: Franz Richter

Klatschen Sie dem Fernseh-Star, Schauspieler und „Ex-Bullen“ nach dem letzten Ruf „Fehlschuss“ Applaus und schauen Sie ihm in die Augen. Er wurde gerufen – und er ist gekommen. „Da isser.“

So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik. Außerdem macht mit: Arno Funke, der besondere Eulenspiegel-Karikaturist, und der wunderbare Tenor Jürgen-Michael Bacher, der an dem Abend Berliner Gassenhauer präsentiert.

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Heureka und dann ist da noch der Arno Funke da! 09.10. Berliner Trüffel im Kulturhaus Karlshorst

Arno Funke
Wer ist Arno Funke? Was für eine Frage!
Muss man Arno Funke überhaupt noch vorstellen?

Arno-Funke-Dagobert Foto: Traenenpalast

Arno-Funke-Dagobert
Foto: Traenenpalast


Er ist doch weithin bekannt, der intelligente, witzige
und mit so vielen Talten ausgestattete Berliner ALLROUNDER.
Arno Funke zeichnet heute politisch aktuelle und „brennende“ Karikaturen
beim legänderen Satiremagazin „Eulenspiegel“. Das Ohr immer am
kleinen Mann, die Zeichnungen politisch bissig und treffsicher. Natürlich
ist sein Satire-Buch vergriffen. Und in der ARD gab es die Verfilmung
über ihn als berühmt-berüchtigten „Dagobert – der Kaufhauserpresser“.
Er hat dennoch unser aller Sympathie und seinen Einfallsreichtum hat
der gute Arno im Laufe seines aufregenden Lebens niemals eingebüßt.
Auch der kesses SCHALK blitzt ihm immer noch aus seinen hellwachen
Augen. Eine kleine Auswahl seines Schaffens:

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So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik. An dem Abend sind zu Gast: Jaeckie Schwarz, Arno Funke und Jürgen-Michael Bacher.

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Neben Jaecki Schwarz weitere erlesene Gäste am 09.10. zu Gast bei „Berliner Trüffel“

So. 09.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“. Die  Gastgeberin Frau zu Kappenstein lädt ein. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik.

Neben Jaeckie Schwarz u. a. sorgt für den musikalischen Teil:

 

Jürgen-Michael Bacher

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Foto: Erika Sommer

Jürgen-Michael Bacher ist Sänger und Trauerredner der „ganz besonders fröhlichen Art“, der die Berliner Schnauze an der Krummen Lanke pflegt und der seine wärmstens ans Herz gehenden Töne herüberbringt in bestem Plauderton und damit jedem Fest seine Bacher-Note verleiht. Dem Lied und dem Folkloristischen verschrieben, hat er sich in die Seelen gesungen – weit über Berlin hinaus. So beglückt er auch immer wieder die Wiener mit „Wiener Schmäh auf Berlinerisch“. Jürgen-Michael Bacher, der Mann mit und ohne Hut – beides gut, denn Bacher „tut gut“. An dem Abend wird er uns mit Berliner Gassenhauern erfreuen.

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Hossa! Und jetzt das Dankeschön an die wunderbaren Künstler „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Es war ein fantastischer Abend, spannend und aktuell zugleich! Gutes Publikum und auf und hinter der Bühne ging die Post ab. Frau zu Kappenstein hatte zumindest theoretisch freie Wahl (im Gegensatz zu den auftretenden Herren, die hatten hinter der Bühne ausschließlich Charlotte zu Kappenstein). Die freie Wahl bestand zwischen den wunderbaren Künstlern (alle jung, alle gut aussehend, alle knackig):

Martin Valenske – Distel-Kabarett vom Feinsten, immer aktuell, immer gut

Bastian Lee Jones – international, mitreißender Auftritt

Juston Buße – unbedingt erlebenswerter Berliner Lesebühnenautor

Thomas Franz – Sendlinger Kunstpreisträger, einzigartige Texte und Musik

 

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Alle Fotos privat.

Da kann man sich kaum entscheiden. Wen hätten Sie genommen?

Herzlichen Dank an die Bühnenstars und ans Kulturhaus Karlshorst für die gute Betreuung. Es war mal wieder sehr angenehm zu Gast zu sein.

 

 

 

 

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Sendlinger Kulturpreisträger Thomas Franz ist zu Gast am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst

Ja, es ist wirklich wahr! Thomas Franz macht mit bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst. Er darf sich „der Stier von Sendling“ nennen. Und wir alle dürfen uns auf seinen einzigartigen Auftritt freuen.

Thomas Franz

Thomas Franz

 

Elektroingenieure sind glückliche Menschen, weil sie einen schönen Beruf ausüben und ein hohes soziales Ansehen genießen. Sie haben meistens schöne Frauen und gehen oft auswärts essen. Bei Thomas Franz ist das auch so, nur dass er nicht Ingenieur ist, sondern Liedermacher. Zu Gitarre, Keyboard und Loopstation singt er schräge und hintersinnige Geschichten über Freundschaft und Sozialneid, über Rebellion und Buchhaltung, über Friseure, Chinesen, Astronauten und Haustiere. Das ist ein Spaß für die halbe Familie und für uns am 09.09.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Großartige Unterhaltungskunst am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Foto: Michaela Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

 

 

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Heiß wird es nur auf der Bühne, wenn Juston Buße liest am 09.09. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Freuen Sie sich auf einen sarkastischen Berliner Lesenbühnenautor! Ja, es ist wirklich wahr.  Juston Buße macht mit am 09.09. Deswegen freuen Sie sich auf ihn und seine unglaublichen Texte.

Juston Buße, Jahrgang 1970, ist ein Berliner Autor, der mit seinen kurzen, prägnanten und teilweise sehr sarkastischen Texten seit Juli 2014 auf Berlins und Deutschlands Kleinkunstbühnen unterwegs ist. Er tritt auf Lesebühnen und bei PoetrySlams auf, veranstaltet selbst Lesebühnen und eine Late-Night-Show und moderiert Slams und viele Veranstaltungen anderer Art.

Juston Buße Foto: Jena

Juston Buße
Foto: Jena

Im November 2015 erschien sein erstes Buch „ Der neue Job I-XV“, das ab Ende Juli 2016 in 2. Auflage bei der Deutschen Literaturgesellschaft erscheint.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10

 

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Bastian Lee Jones (internationaler fulminanter Bühnenmusiker) zu Gast am 09.09. im Kulturhaus Karlshorst

Da ist die Vorfreude besonders groß. Frau zu Kappenstein ist stolz wie Oskar. Endlich hat es geklappt und Bastian Lee Jones hat zugesagt. Er kommt! Bastian Lee Jones macht mit bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Hier das Künstlerportrait:

Bastian Lee Jones ist ein junger talentierter Musiker. Das ist das, was man immer wieder zu lesen bekommt in den Nachrichten über Künstler, Manager und andere junge Projekt-Aufsteiger. Sie sind immer junge Talentierte. Was aber ist nun anders an Bastian?

fulminanater Bühnenmusiker - Bastian Lee Jones

fulminanter Bühnenmusiker – Bastian Lee Jones

Dies zeigt sich auch in seinen Texten. Mal melancholisch, mal überschwänglich und dann wieder voll mitreißender Lebensfreude.

Seine Live-Auftritte sind legendär, besonders seine kultigen Wohnzimmer-Konzerte überzeugen durch Kreativität. Nach seiner Zeit bei den legendären „Schöneberger Sängerknaben“ und zahlreichen Jugend-Preisen gründete er unter seinem früheren Namen Kian Lee sein eigenes Label „EARMErecords“ und brachte so seine ersten Konzerte heraus.

Er arbeitet als PR-Berater, Musik-Coach, Fotograf und Musiker und moderiert die Show „Kunst gegen Bares Berlin“ im Grünen Salon an der Volksbühne. Für zahlreiche Shows wird er gern als Moderator gebucht. Die Aufzählung all seiner spektakulären Unternehmungen sprengt den Rahmen an dieser Stelle, unbedingt empfohlen werden kann aber ein Live-Auftritt mit ihm.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Die Besten zu Gast bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09.

Wie beim letzten Mal  … es wird wieder eine zauberhafte Abendunterhaltung, wenn die Kabarettistin Frau zu Kappenstein einlädt ins schöne Kulturhaus Karlshorst. Dann heißt es wieder: Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am 09.09. um 20.00 Uhr

Freuen Sie sich ganz besonders auf:

Martin Valenske. Der äußerst aktuelle politische Kabarettist Martin Valenske, der in der Distel auftritt, erweist uns die Ehre. U. a. ist er als Duo-Partner unterwegs.

Martin Valenske in Aktion

Martin Valenske in Aktion

Einmal mit Henning Ruwe mit dem Programm: „Bei Mutti schmeckt’s am besten. Neues aus der Wirtschaft“ und zum anderen Male -jeden Monat neu – als Mitstreiter vonTilman Lucke, auch bekannt aus der Distel, die Late-Night-Show „Frisch gepresst“. Es gibt wunderbare Ausschnitte aus diesen Programmen. Kabarett in Hauptstadt.

Fr. 09.09.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

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Leuchtraketen auf der „Bunten Kabarettbühne“ vor zahlreichem Publikum in Karlshorst am 12.08.

Am Abend der Sternschnuppen, die vom Himmel rauschten, rauschte es auch auf der „Bunten Kabarettbühne“ im Kulturhaus Karlshorst mit einem MEHR an Leuchtraketen. Zart und schwergewichtige Kunstkönner eroberten das zahlreiche Publikum. Frau Maybell mit Augen zwinkender Satire und Liedern aus der eigenen Feder begleitet vom Uwe Streibel am Flügel, dem Tastateur vom Allerfeinsten. Die niederrheinische Tiefebene verkörperte hochplateauisiert Masha Potemka in unstillbarer Sehnsucht heraus gezupft und schmachtend auf der Gitarre. Und dann die beiden Schwergewichte, Friedrich (der Große) & Wiesenhütter (der Größere) bewegten sehr urberlinerisch die Schnauze aber auch die Herzen, die sie zum Schmunzeln brachten. Berlin – ist eben so und Berliner – sind eben so. Ebenso frech und sehr keck der etwas Kleinere, Yves Maczak, holte groß aus und kam groß raus mit seinem wortreichen Wuchtbrummenfigürchen, die an alle Türchen klopften und die sie reinlassen wollten. Im Gesamtpaket allen voran die Moderatorin und Humoristin Frau zu Kappenstein. Die wieder doppelt und dreifach „unsere gute Frau Merkel“ an ihren Sauer bringen wollte. Ein besonders herzlicher Dank gilt dem Kulturhaus Karlshorst für die willkommene Gastfreundschaft. Besonders erwähnenswert ist die Leitung und Verwaltung des Hauses, die Technik, der Service und alle anderen helfenden Hände.

Foto: Peter Danielzick

Foto: Peter Danielzick

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Endlich wieder Buntes Kabarett, Musik und MEHR mit wunderbaren Bühnengästen am 12.08. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michael Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

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Die bundesweit auftretenden Musiker Friedrich & Wiesenhütter machen mit am 12.08. im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10

Friedrich & Wiesenhütter, die Alltagspoeten aus Berlin

Friedrich & Wiesenhütter nehmen bei Ihren Konzerten die Zuhörer mit auf ihre Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten.

Friedrich & Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter

Matthias Wiesenhütter und Dirk Friedrich lernten sich 2012 bei Studioaufnahmen kennen und touren seitdem als Friedrich & Wiesenhütter durch die Republik – mit annähernd 90 Konzerten pro Jahr. Ihre selbstverfassten Lieder sind mal heiter, mal melancholisch, mal mit Tiefgang. Ihre virtuose Gitarrenmusik gehört einfach dazu.

Dazu schreibt die Presse:

Märkische Allgemeine Zeitung 09.08.15
Es sind beeindruckend klar gesungene Texte, die jeder versteht und die von Liebe, dem Alltag, vom Leben oder dem Älterwerden handeln. Melancholisch nachdenkliche Töne, die sie mit ihren witzigen Sprüchen auflockern. Vom Berliner Flughafendesaster bis zur Bankenpleite reichen ihre satirischen Bemerkungen und immer wieder nehmen sie sich selber Maß, bis sie dann wieder singend und Gitarre spielend zu einer harmonischen Einheit werden.

Südkurier Online
„Bei seinem eineinhalbstündigen Konzert glänzte das Duo sowohl mit hervorragend aufeinander abgestimmter Gitarrenmusik als auch mit anspruchsvollen, selbst getexteten Liedern. Mal heiter, mal verträumt, mal melancholisch, …“

ivz.aktuell
..,. „So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein“ – mit solch poetischen Texten und gut aufeinander abgestimmten Gitarren war auf jeden Fall gute Unterhaltung garantiert….

Frankfurter Neue Presse Artikel vom 30.07.2013
„Hättste mal gleich gelebt. Das Leben ist kein Test…“ Die Berliner Musiker „Friedrich & Wiesenhütter“ bewiesen am Sonntagnachmittag beim Musiksommer im Garten der Villa Borgnis nicht nur mit ihrem Lied „hätte, hätte“, dass auch intelligente Texte mit Tiefgang, gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, beim Publikum gut ankommen.

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Die mehrfach preisgekrönte Masha Potempa macht mit am 12.08. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Freuen Sie sich u. a. auf … eines der größten Talente der jungen Liedermacherszene Masha Potempa

Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, verwebt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Fahrten in Nähe und Ferne ein, durch Jahreszeiten und durch Tag und Nacht.

Masha Potempa Pressefoto

Masha Potempa Pressefoto

Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht. Sie hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farben der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 €

Masha Potempa:

Preise & Auszeichnungen

Bester Liedtext beim Liedl 2013 – Liedermachertreffen in Potsdam
Gewinnerin der Offenen Bühne Hoyschrecke Liederfest 2014
Jurypreis Hoyschrecke Liederfest 2014 – 3. Platz
Publikumspreis Hoyschrecke Liederfest 2014 – 3. Platz
Gewinnerin des 10. Songslam Neukölln im Heimathafen
Nominiert für den Deutschen Chansonpreis – Nachwuchs
Troubadour – Modern Minstrels 2015 – 3. Platz
Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik, Longlist 1/2016
Nominiert für den Förderpreis der Liederbestenliste 2016

Poetry Slams

29. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz
32. Rixdorfer Poetry Slam – 2. Platz
DICHT.IT Slam am 22.03.13 – 1. Platz
39. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz
40. Rixdorfer Poetry Slam – 2. Platz
DICHT.IT Slam am 27.06.14 – 1. Platz
48. Rixdorfer Poetry Slam – 1. Platz

 

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Freuen Sie sich auf den gelernten Erzieher Yves Macak! Er macht mit am 12.08. bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Yves Macak

Shooting mit Yves Macak, Falk Schug und Johannes Schröder für das Comedians-Programm "sitz grade" im Studio am Treptower Park 21 sowie Outdoor im angrenzenden Park am Samstag dem 14. November 2014 Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

„Eigentlich wollte ich Rockmusiker werden…“

Doch was passiert, wenn man mit 18 zum Arbeitsamt geht, eigentlich Musiker werden wollte und sich dann zwischen Windeln, Veganern und bildungsresistenten Jugendlichen im Berliner Großstadtdschungel wiederfindet ???

Mit Herz, Schnauze gelegentlicher Musik und maximalem Körpereinsatz beschreibt der gelernte Erzieher Yves Macak seinen pädagogischen Alltag in der Hauptstadt getreu dem Motto: „Mir kann keener !!!“

Nach der Sommerpause wird wieder gelacht, wenn Frau zu Kappenstein einlädt!

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

 

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Sahneschnittchen am 12.08. bei Buntes Kabarett, Musik und MEHR im Kulturhaus Karlshorst

Nach der Sommerpause geht es weiter mit wunderbaren Bühnengästen. Frau zu Kappenstein (Entertainerin) hat wieder wieder eingeladen. Es kommen u. a.

Freue Sie sich mit Frau zu Kappenstein ganz doll u. a.  auf Maybell und Streibel. Es wird ein besonders musikalischer Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

Maybell & Streibel

Ellen Marion Maybell, Liederschreiberin, Autorin und fabelhafte Dichterin der Frankfurter Schule, und Uwe Streibel, klassischer Pianist der Russischen Schule St. Petersburg, präsentieren wieder einmal „Kabarett-Schangsongs“ – in einem wortprächtigen Mix aus Klassik und „Alt-Bekanntem im neuen Gewand“ – umrahmt von frech-erotisch gedichteter Satire.

Maybell & Streibel

Die Dichtungen stammen ebenso selbstverfasst aus Maybells eigener Feder, die Lieder haben den Charme des „Kenn-ich-doch-schon“ und doch wieder nicht. Meisterhaft begleitet am Flügel von dem virtuosen Pianisten Uwe Streibel.

 

Fr. 12.08.2016 | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Frau zu Kappenstein lädt ein! Charlotte zu Kappenstein (Entertainerin) mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob Berlin noch da ist. Ängste eine Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht, überall wo Hauptstadt draufsteht, ist auch Hauptstadt drin.

 

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Und jetzt die Fotos von der Veranstaltung mit Chris Doerk, Spider (Andreas Krenzke), Thomas Budzinske und Frau zu Kappenstein

Zu einer wunderbaren Sonntagabendunterhaltung gehören wunderbare Gäste. Genau die waren eingeladen bei dem Talk mit Musik „Berliner Trüffel“ in dem gastfreundlichen Kulturhaus Karlshorst am 19.06. Die entzückende Fotostrecke wurde erstellt von Wilfried Winzer.

Chris Doerk in ihrem Element

Chris Doerk in ihrem Element

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„Für guten Geschmack ist es nie zu spät.“ Thomas Budzinske vom Uncinano (Feinkost & Wein) und die Gastgeberin Frau zu Kappenstein

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Spider (alias Andreas Krenzke) einer der bekanntesten Lesebühnenautoren Berlins (LSD-Liebe statt Drogen/Lesebühne immer dienstags)

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Frau zu Kappenstein neben Chris Doerk. Einfach ansteckend erfrischend Chris Doerk, an ihr ist alles echt – auch die Zöpfe.

 

Bühnengäste und Publikum

Bühnengäste und Publikum

Vielen Dank an die tollen Bühnengäste, an das besonders lebendige Publikum  und an das Kulturhaus Karlshorst für seine einladende Atmosphäre. Ein besonderer Dank geht an Wilfried Winzer für seine ansehnlichen Fotokokumente.

Wilfried Winzer mit Chris Doerk

Wilfried Winzer mit Chris Doerk

Schaun Se rein bei Kappenstein!

Nächste Veranstaltung am Freitag, 12.08.

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DEFA-Star zu Gast bei den Berliner Trüffeln im Kulturhaus Karlshorst am 19.06. um 19.00 Uhr

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HOWOGE

 

 

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Chapeau! Chris Doerk kommt! Berliner Trüffel am 19.06. (Talk mit Musik) um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

So. 19.06.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Talk mit Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Unglaublich aber wahr! Die DEFA wird 70 Jahre alt und einer der ganz großen DEFA-Stars kommt. Nein, es nicht Frank Schoebel. Es ist die wunderbare Chris Doerk, die zu Gast ist bei den Berliner Trüffeln.

Chris Doerk

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Foto: Klaus D. Schwarz

Der DDR-Star war sowohl im DDR-Fernsehen als auch in der BRD auf dem Bildschirm zu sehen. Chris Doerks ansteckendes Lachen versetzt ihre Mitmenschen in gute Laune. Den Frank Schoebel, ihren Ex-Ehemann, gibt es auch noch, aber schon lange hat ein anderer, ein Filmemacher und Foto-Journalist ihr Herz erobert. Bekannt und beliebt ist die Sängerin und Filmdarstellerin auch auf Kuba. Dort ist sie regelmäßig seit 1970. Wir dürfen uns auch auf ihr Buch „La Casita“ freuen, aus dem sie vorlesen wird und den einen oder anderen Song wird sie uns auch kredenzen. Jawohl, Chris Doerk gehört auf die Bühne. Karlshorst kann ihre Lachfalten hautnah streicheln.

 

Spider alias Andreas Krenzke – einer der bekanntesten Berliner Lesebühnenautoren

Foto: Mirko Tzotschew

Foto: Mirko Tzotschew

Der ehemalige Hohenschönhausener ist einer der bekanntesten Berliner Lesebühnenautoren. Er schreibt seit 1996 und in diesem Jahr steht sein 20-jähriges Schriftstellerjubiläum ins Haus. Preise und renommierte Nominierungen pflastern seinen Weg. Wer Humor hat und will und liebt und Pointen zu schätzen weiß, ist bei dem grandiosen Beobachter und spöttischen Erzähler bestens aufgehoben. Für ein amüsierwilliges Publikum genau der RICHTIGE.

 

Thomas Budzinskes Uncinano (Wein & Feinkost)

Foto: Christian Schulz

Foto: Christian Schulz

 

Für einen guten Geschmack ist es nie zu spät. Thomas Budzinske muss man kennen lernen, wenn man lockere Gesprächsatmosphäre mag und sich wirklich Gutes gönnen möchte. Zu einem guten Leben gehört ein guter Tropfen. Wein, Schokolade und Delikatessen gibt es reichlich in dem Spezialitätengeschäft. Dafür ist ein Ausflug in das wohlklingende Umbrischen Örtchen nicht erforderlich. Die Ehrenfelsstr. 42/44 reicht völlig. Direkt neben der Post in Karlshorst warten 350 Weinsorten, Süßwaren, Schinken und Käse darauf entdeckt und genossen zu werden.

Diese wunderbaren Menschen sind zu Gast bei den Berliner Trüffeln. Eine herrliche  Sonntagabendunterhaltung mit der Gastgeberin Frau zu Kappenstein

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

am 19.06. um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst.

Wir freuens und auf Ihren Besuch!

 

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Es war großartig mit den tollen Künstlerkollegen am 27.05. im Kulturhaus Karlshorst (und jetzt die Fotos)

Vielen Dank für Euren wunderbaren Auftritt bei „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“! Ganz herzlichen Dank für die zauberhafte Fotodokumentation an Franziska Haupt und an das Kulturhaus Karlshorst für die ausgezeichnete Betreuung. Es haben mitgemacht:

begnadeter Kabarettist - Johannes Schröder

begnadeter Kabarettist – Johannes Schröder

unglaubich guter Autor/Poetry Slamer - Karsten Lampe

unglaublich guter Autor/Poetry Slamer – Karsten Lampe

Tom Ehrlich - ein origineller Kabarettist

Tom Ehrlich – ein origineller Kabarettist

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unbedingt erlebenswert und mitreißend – Komische Saiten

die Gastgeberin des Abends mit dem "so beliebten Westpaket" Frau zu Kappenstein

die Gastgeberin des Abends mit dem „so beliebten Westpaket“ Frau zu Kappenstein

Schlussapplaus!

Schlussapplaus!

Wir gehen in die Sommerpause. Am Freitag, 12. August geht es weiter!

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Wieder ein wunderbarer Abend „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“ am Freitag, 27.05. im Kulturhaus Karlshorst

Foto: Michaela Hanf Layout: Karina Luzan

Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

Karlshorst online

Lichtenberg Marzahn Plus
HOWOGE

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Der nächste wunderbare Abend im Kulturhaus am 27.05. „Buntes Kabarett, Musik und MEHR“

Fr. 27.05. | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Ein Abend, der es in sich hat. Verpassen dürfen Sie was anderes! Freuen Sie sich auf:

Komische Saiten
urkomischer Musikerstreit

Jeder findet eigentlich nur seine Art der Musik hochkarätig und vortragenswert. Und so gibt es schon gleich bei der Begrüßung den ersten bodenständigen Konflikt.
Der eine liebt die Klassik, der andere steht auf Rockmusik. Ein unauflösbarer Gegensatz. Oder vielleicht doch nicht?
Urkomisch, sehr unterhaltsam und unbedingt erlebenswert.

 

Karsten Lampe

Karsten Lampe bei ZDF.Kultur

Karsten Lampe ist Poetry-Slammer, Lesebühnen-Autor, Sprecher und verantwortlich für den Aufschwung Neuköllns. Außerdem tanzt er „wahnsinnig“ Lambada, aber nur dann, wenn es wirklich so gerade so überhaupt nicht passt.

Seit 2007 steht der gebürtige Brandenburger auf der Bühne und ist in dieser Zeit u.a. im ZDF-Kultur und der „Fritz-Nacht der Talente“ aufgetreten.
2011 und 2012 war er Berlins Vizestadtmeister im Poetry-Slam, was in etwa einem beinahe gewonnenen Kicker-Turnier entspricht. 2013 erschien sein erstes Buch „WAZZEFAK – 29 Dinge, die ich nicht verstehe“. Karsten ist Blogger und Mitbegründer der Lesebühne COUCHPOETOS sowie Sänger der DIKTATUR DER HERZEN und bringt sein druckfrisches Buch gleich mit. Wir dürfen gespannt sein…………

Johannes Schröder ist Gewinner Mannheimer Comedy Cup 2015 (Newcomer) und
Gewinner Rösrather Kabarett-Festival (Rembold-Preis) 2016.Shooting mit Yves Macak, Falk Schug und Johannes Schröder für das Comedians-Programm "sitz grade" im Studio am Treptower Park 21 sowie Outdoor im angrenzenden Park am Samstag dem 14. November 2014 Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

Shooting mit Yves Macak, Falk Schug und Johannes Schröder für das Comedians-Programm „sitz grade“ im Studio am Treptower Park 21 sowie Outdoor im angrenzenden Park am Samstag dem 14. November 2014 Foto: Pedro Becerra / Berlin-Sedcard.de 2014

Der gebürtiger Berliner hat nach 12 Jahren auf der Bühne Klassenzimmer eines süddeutschen Gymnasiums eine kreative Pause eingelegt und im kanadischen Toronto mit Standup begonnen. Seither ist eins klar: er möchte nur noch freiwilliges Publikum vor sich haben. Ein Jahr ist er nun mit seinem ersten kabarettistischen Programm „Eskalation Klassenzimmer“ auf den Kleinkunstbühnen unterwegs und wurde bereits mit zwei Comedy-Preisen ausgezeichnet. In seinem Programm verpackt Herr Schröder schrille Alltagsbeobachtungen in geschliffene Wortkunst und sucht Antworten auf drängende Fragen der Zeit, wie etwa: „Zähle ich mit 41 eigentlich noch zu Ü30?“

 

Tom Ehrlich

Tom Ehrlich

Tom Ehrlich

 

Nach zwanzig arbeitsreichen Jahren als Ingenieur und IT-Spezialist in der deutschen Industrie beschloss Tom 2011 „zum Kabarett überzutreten“.

Kabarett? Also gequirlter Unsinn. Oder doch kein gequirlter Unsinn? Oder – lieber Sinn im Unsinn. Machen wir „Statt Kreuzfahrten mal wieder einen Kreuz-Zug?“ Oder die Tücken eines Laser-Dosenöffners. Und warum werden eigentlich Pornofilme synchronisiert?

Meistens lustige UND sinnlos sinnvolle Nummern: Die Sendung mit der Maus zum Thema „Altersvorsorge“, ein Referat in der Volkshochschule über den Sinn des Lebens, Graf Debilus erklärt den Kapitalismus. Aber auch die aktuelle Politik kommt nicht zu kurz. Dazu Gesang, selbstgetextet, und Texte von Otto Reutter, von DEM getextet.

Das ist humorig und abwechslungsreich und regt zum Nachdenken an. Was wahr ist, muss wahr bleiben! Oder werden! Nicht wahr!

Natürlich mit dabei ist auch die Gastgeberin und Kabarettistin Frau zu Kappenstein (Entertainerin). Wie immer unermüdlich unterwegs und voller Tatendrang, von dessen Drang und deren Taten sie berichten wird. Wie seit Jahr und Tag in der Hauptstadt unterwegs – in ihrem Schabernack-Treiben. Sie hat Besuch aus Westdeutschland. Die sind immer willkommen. Meinen sie.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Wir freuen uns auf Sie!

Schau’n Se rein bei Kappenstein!

 

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Jetzt ein Foto von der wunderbaren Sonntagabendunterhaltung am 24.04. „Berliner Trüffel“

Foto: Claudia Höhne

Foto: Claudia Höhne


Kontrastreich, genremäßig übergreifend:

Die Sonntagabendunterhaltung „Berliner Trüffel“ am 24. April 2016 im Kulturhaus Karlshorst.

Zu Gast waren: Der Vorsitzende des Fördervereins der Haupstadtzoos, Thomas Ziolko, er sprach über Schloss Friedrichsfelde, die vielen Akivitäten des Vereins, den beeindruckenden Mitgliederzuwachs und das 60-jährige Bestehen.

„Der Mann fürs DDR-Design“, Günter Höhne, war nicht minder unterhaltsam und hatte einige Anekdoten, Anschauungsmaterial und jede Menge Wissen im Gepäck. Wer einsteigen und vertiefen möchte … http://www.industrieform-ddr.de/wordpress/.

Und dann war da noch der Musiker und Autor Lutz Graf-Ulbrich genannt „Lüül“, (von Anfang an bei den 17 Hippies). Er ist mit Band und Buch unterwegs. Er stellte aus seiner neuen CD einige Lieder vor. Lüül & Band „Wanderjahre“ spielen wieder am Dienstag 10. Mai 2016 in Berlin im Haus Eichkamp, Zikadenweg 42 A, Tel. 37 30 61 25. Der Tagesspiegel feiert ihn als „Denkmal für die Stadt“. Durch den Abend führte Frau zu Kappenstein (Kabarettistin).

Frau zu Kappenstein bedankt sich bei den BÜHNEN-STARS aufs Herzlichste und freut sich auf eine Fortsetzung – demnächst mit Chris Doerk.

Schau’n Se rein bei Kappenstein!

 

 

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Mein Foto für Thomas, diese Misere

Haben Sie in letzter Zeit mal wieder ein Profi-Foto von sich machen lassen? Also ich hab. Und ab in son Laden für „Organisierte Visagen-Kriminalität“.

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Nils, die Sahneschnitte auf zwei Beinen, fragt mich: „Wofür möchten Sie das denn haben?“ Und ich: „Wollen Sie das genau wissen?“ „Nur, wenn Sie möchten“, nützlich wäre es aber schon, damit’s besonders schön wird.“ „Der Thomas, diese Misere, und seine Stellen-Vertreter hier auf Erden, die verlangen son Lichtbild mit diesen ERGO-Daten.“ Verstehe“, meint die fleischgewordene Lust auf zwei Beinen: „Irgendeins, nee, das geht da nicht.“

Die unübersehbare smarte Versuchung weiß: Für’n Reisepass muss es’n Biometrisches sein mit Fingerabdruck.“ „Das ist doch pervers“ rutscht mir raus. „Fingerabdrücke auf ner Identifikationskarte, da kann ich doch gleich meinen Speichel auf ne Post-Wurfsendung drücken.

Ist doch alles nur ne Frage der Zeit, bis Großes Blutbild und Haarpröbchen den Pass zieren. Dann wird noch die Urinprobe eingelagert, die Darmspiegelung drangehängt und neben dem Star-Foto sind die eigenen Ausdrücklichkeiten in Form und Farbe für immer verewigt.

Ich hol die Bilder ab und der Märchenprinz präsentiert mir stolz seine Kunst-Werke und meint: „Wenn irgendwelche Beanstandungen kommen, tanzen Sie wieder an und wir bearbeiten das nach.“

Da ist noch was nachzuarbeiten, da bin ich mir sicher: „Wennse weiß, watte wills, dann darfse vor List und Tücke nich fies sein.“

Seien Se froh, dass Se mich habn! Schaun Se rein bei Kappenstein.

 

Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Wieder ein toller Unterhaltungsabend am 29.04. „Buntes Kabarett, Musik und mehr“

Webplakat

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Tolle Sonntagabendveranstaltung am 24.04. um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

Plakat EmailFoto: Michaela Hanf

Layout: Karina Luzan

 

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Freuen Sie sich auf die April-Veranstaltung (29.04.2016) im Kulturhaus Karlshorst

Fr. 29.04. | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Es wird wieder ein toller Abend, wenn es heißt: Buntes Kabarett, Musik und MEHR! Die Gastgeberin Frau zu Kappenstein (180 cm laufende Kleinkunst) war wieder in der HAUPTSTADT unterwegs und kann berichten über Thomas die Misere. Außerdem hat sie wunderbare Bühnengäste eingeladen.

Der Berliner Tilman Lucke hat eine Reihe an „der Distel“.

.Tilman Lucke - wie in Stein gemeißelt

Er macht politisch-literarisches  Kabarett.

Tilman Lucke beobachtet seit vielen Jahren die Skurrilitäten des Politikbetriebs. In seinem Soloprogramm „Wichtigkeit kennt keine Grenzen“ klopft er unsere Gesellschaft selbstironisch, pointiert und in Reimen auf ihre Wichte und ihre Wichtigkeiten ab, die dabei an ihre Grenzen stoßen. Er bringt Kabarett auch anderen bei und lehrt in regelmäßigen Workshops und Seminaren. Und außerdem: Mit Bernd Lucke – ist er nicht vewandt.

 

Gerd Normann ist Kabarettist und Buchautor.

Foto: Jean M_ller

Foto: Jean Mueller

Bei Gerd Normanns Ehekabarett–Programmen „Willi & Lisbeth zerreden ihr Frühstücksei!“ und „Willi & Lisbeth – Butter bei die Fische“ handelt es sich um eine Sammlung skurriler Alltagsgespräche eines fiktiven, älteren Ehepaares. Die beiden, Willi und Lisbeth, sind seit über 40 Jahren mehr oder weniger glücklich verheiratet. Sie nörgeln aneinander herum, halten zusammen wie Pech und Schwefel und versuchen, die immer schneller werdende Welt in ihrem Sinne umzudeuten. Sie kennen dabei keine Tabus. Sie reden über Brustbehaarung bei Frauen, über Schweißfüße bei Fußballspielern, über Armschlackern als Ausgleichssport für Kniegeschädigte und vor allem über eins: aneinander vorbei. Ein Programm für Ehepaare und solche, die es werden wollen, mal waren oder es gleich bleiben lassen wollen.  Daher können Singles besonders gespannt sein.

Clarissa und Nikki
Betreutes PuppenspielP1030802(1)Die Spielenachmittage in der Seniorenresidenz „Villa Sonnenuntergang“ sind der älteren exzentrischen Dame Clarissa Zockovic nicht aufregend genug. Seit ihrem letzten runden Geburtstag zieht sie mit ihrer Nachtschwester Nikki durch die Lande – auf der Suche nach neuen Abenteuern und Herausforderungen. So finden sie sich zur Überraschung ihrer Pflegerin plaudernd auf Comedybühnen und im Moderationsteam des Berliner Puppen-try -Slams wieder und schrotten mit ihren Burlesque-Einlagen so manchen Herzschrittmacher. Wer weiß, was noch so alles kommt…

Ivo Smolak alias Ivo Lotion ist Entertainer, Satiriker und Moderator aus Berlin.

Ivo Lotion

Ivo Lotion

Er ist Mitglied der berühmten Berliner Lesebühne „LSD – Liebe Statt Drogen“ und präsentiert dort fast jeden Dienstag einen neuen Song. Als Unterhalter mit Popstargeste kultiviert er seinen Hüftschwung mit einer Stimme, die ihm zum Künstlernamen „Ivo Lotion“ verhalf.  Als Moderator und Produzent der Kultshow „Lokalrunde – die Show mit Weltniveau“ kommt er in der gleichnamigen Sendung auch auf  dem Bildschirm vor.

 

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Berliner Trüffel am 24.04. mit Lüül – wird als Denkmal für die Stadt gefeiert

So. 24.04.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Zu der wunderbaren Sonntagabendveranstaltung hat die Kabarettistin Frau zu Kappenstein wieder hervorrangende Gäste eingeladen. Da darf man gespannt sein auf …

Der Tagesspiegel feiert Lüül als „Denkmal für die Stadt“. Hinter dem Künstlernamen Lüül verbirgt sich Lutz Graf-Ulbrich. Er war von Anfang an dabei, als sich die legendären 17 Hippies gründeten. Seitdem ist viel passiert.

Fotograf: Paulus Ponizak

Fotograf: Paulus Ponizak

Fotograf: Max Schwarzlose

Fotograf: Max Schwarzlose

 

 

 

 

 

 

Der Berliner Sänger und Gitarrist Lutz Graf-Ulbrich ist Insidern aus vielen Projekten bekannt. Agitation Free und Ash Ra Tempel, Ex-Velvet Underground-Sängerin Nico, hatte einen  Neue- Deutsche- Welle,  Hit „Morgens in der U-Bahn“. Er gründete das Rocktheater Reineke Fuchs und spielt seit Anfang an Banjo bei den 17 Hippies. Das ist nachzulesen in Lüül`s Autobiografie „Und ich folge meiner Spur“, in der er sein wechselvolles Musikerleben Revue passieren läßt.
Der Fokus seines Live-Programms liegt auf der aktuellen CD „Wanderjahre“ mit Songs aus
eigener Feder und Vertonungen von Erich Kästner, Goethe und Tom Waits. Sein Hit „West-Berlin“ wurde vom Tagesspiegel als „Denkmal für die Stadt“ gefeiert und kletterte im November 2015 auf Platz 1 der Liederbestenliste.
Für die „Berliner Trüffel“ wird er aus seiner Autobiografie lesen und einige seiner Lieder spielen.

Günter Höhne – „Der Mann“, wenn es um das DDR-Design geht. An Günter Höhne kommt man nicht vorbei. Eine Institution in Sachen Design-Publizist, -kritiker und Ausstellungskurator. Schon lange ist er über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Auch in der Pinakothek in München wird seine Arbeit gewürdigt. Die komplette „Zweite Sammlung Höhne“ ging in den Bestand der „Neuen Sammlung“ der Pinakothek ein, eines der weltweit bedeutendsten Designmuseen.

Günter Höhne - holt seit 20 Jahren DDR-Design aus dem Feuer des Vergessens -

Günter Höhne – holt seit 20 Jahren DDR-Design aus dem Feuer des Vergessens –

02 GH Freia

FREIA – die Koffernähmaschine

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Feuerwehrhelm und Freia (die Koffernähmaschine) sind zwei schöne Vorzeige- und Erzählstücke in Sachen DDR-Design, die Freia hat sogar das Zeug für einen Abenteuerroman in sich.

Freuen Sie sich auf den Fachjournalisten und Designexperten. Er publiziert zu den Themen Design, Architektur und Alltagskultur, verfasst Literatur-, Kunst- und Musikkritiken. Seit fünf Jahren ist er als „Herr der Dinge“ in der monatlichen Unterhaltungssendung „Damals war’s“ bekannt, das Bayerische Fernsehen holte ihn als DDR-Spezialisten zu „Kunst & Krempel“, und auch das Internet-Auktionshaus Auctionata bat ihn in seinen ständigen Expertenkreis. Ohne ihn gäbe es nicht eine mehrere tausend Objekte umfassende ostdeutsche Designsammlung. Der Lilienthal-Designpreisträger Günter Höhne bereichert uns und unser Leben in vielerlei Hinsicht. 

Der Karlshorster Thomas Ziolko ist Vorsitzender des Fördervereins der Hauptstadtzoos.

Thomas Ziolko - Vorsitzender Freunde Hauptstadtzoos

Thomas Ziolko – hier mit Chinaleopardenbaby

Thomas Ziolko (43) wurde in Lichtenberg geboren und ist dort aufgewachsen. Der Karlshorster ist seit 2004 Vorsitzender des Fördervereins vom Tierpark und vom Zoo, welcher in diesem Jahr 60 Jahre alt wird. Der Verein fördert ideell und materiell die Hauptstadtzoos und betreut seit 2009 auch das Schloss Friedrichsfelde, den historischen Mittelpunkt vom Tierpark Berlin. Dort veranstaltet der Förderverein im Jahr ca. 80 Konzerte und Veranstaltungen.

Berührungsängste mit Leoparden hat Thomas Ziolko nicht, wie das Foto dokumentiert.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

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Seit Berlin habe ich Busfahrerallergie!

Super Idee! Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Wenne anne Zehen nicht mehr richtig rankommst, kaum noch wat siehs, aber die Schmerzen anne Füße so richtig flockig werden, dann brauchse … richtig: Fußpflege!

Dat is dat Zauberwort.

Da machse wat mit, bisse die Rente durch has – und Mutti sacht, danach machse weiter wat mit.

Auf jeden Fall Fußpflege is wat Schönes. Die helfen Dir sogar aus de Socken, wenn de vergessen has, wie de da rein oder wieder rausgekommen bist. Und vergessen, dat kann ich gut.

Unglaublich, wat die da alles wissen wollen. Name, Alter, Geschlecht.

Beim Namen sag ich, jo, weiß ich, kann ich auswendig. Charlotte, Rosacea, Demenz. Mein Alter? Na hören se ma, dat fragt man aber nicht in der Öffentlichkeit. Schreiben se einfach: So alt wird kein Schwein.

Geschlecht: Als hätt ich et gewusst, dat Sie mich ausgerechnet dat fragen. Gestern hab ich noch nachgeguckt. Kannse nicht meckern, is noch allet gut in Schuss.

Und noch en paar Nachfragen: Verkrampfungen, Busfahrerallergie, Verzuckerungen …

Letztlich stellt dat junge Podologending fest: „Hätt ich gar nicht gedacht, dass Sie so aktiv sind.“ „Wieso aktiv? Ich hab Alter. Wissen Se, wat dat is? Alter is, wennet überall knackt. Bis aufen Hintern, da is gar nix mehr knackig.“

Seien Sie froh, dass Sie mich haben!

Ihre

Frau zu Kappenstein

 

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Wieder ein gelungener Abend im Kulturhaus Karlshorst am 11.03.

Allerherzlichsten Dank an die tollen Protagonisten des Abends: Lennart Schilgen, Ellen Marion Maybell, Holger Osterloh und Jochen Falck. Der nächste schöne Abend kommt bestimmt, wenn es wieder heißt: Buntes Kabarett, Musik und MEHR.

 

 

einfach wunderbar: Lennart Schilgen (Musikkabarettist)

einfach wunderbar: Lennart Schilgen (Musikkabarettist), gleichfalls großartig: Ellen Marion Maybell (Satirikerin), bezaubernder Ex-Antimateur: Holger Osterloh, unglaublich komisch: Jochen Falck

Kabarettistin im Einsatz: Frau zu Kappenstein hat ein Pflegeprogramm absolviert - zu sehen ist nichts, dafür aber zu hören

Kabarettistin im Einsatz: Frau zu Kappenstein hat ein Pflegeprogramm absolviert – zu sehen ist nichts, dafür aber zu hören. Sie führte durch den Abend.

 

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Ein wunderbares Ereignis wirft seinen Schatten voraus – 11.03. Buntes Kabarett, Musik und MEHR

Fr. 11.03. | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Ein Abend voller Überraschungen, den Sie nicht verpassen dürfen! Es machen mit:

Jochen Falck – Komiker, Entertainer und Scherzkeks
Immer, wenn Jochen Falck auftritt, hinterlässt er eine Schneise der Begeisterung.
Dabei verbindet er nachdenkl​ich​e​, humorvolle Artistik ​mit schweißtreibende​m ​
Humor​ – zu einer „Hammer-Melange-Surprise“​.

Für seine einzigartige Musical​-​Comedy wurde ihm 1998 beim Festival “Le feux de la rampe” in Paris der Preis für die originellste Darbietung verliehen. ​Es geht weiter mit ​dem Publikumspreis und ​dem ​2. Platz der Jury beim 1. Kölner Kleinkunstpreis​,
und er ist nominiert für die St. Ingberter Pfanne.
Jochen Falck war mehrmals im Fernsehen und Darsteller in zahlreichen
Produktionen der Störtebeker-Festspiele auf der Insel Rügen. Jetzt
endlich tritt er im Kulturhaus Karlshorst auf.​ Seine Klarinette ist auch dabei. ​

Jochen Falck mit Klarinette

Jochen Falck mit Klarinette

​Ellen Marion Maybell – Satirikerin, Dichterin und Sängerin​
Miss Maybell entführt mit ihrer​ ​ganz eigenen Art ​des höheren WÖRTER-SPIELS
wortgewaltig ​in des W​ortes „erotische Gewalt“. Dabei begleitet sie ​sich auf der ​
Gitarre und​ lässt ihre Stimme neben dem Sprechen auch singen. Ein Erlebnis ​von unverwechselbarem Ausdruck. ​Für alle, die​ die Kraft des Wortes mit Geist und Witz ​aufsaugen​,​ gibt es hier ein Stelldichein der hohen​ Unterhaltungs​- und Verdichtungskunst​.
Maybell ist Satirikerin und Dichterin der​ Frankfurter Schule. ​

​S​o sieht Lebens​hintersinn der Zwischen-Freude ​pur aus:

Marion Maybell

Marion Maybell


Holger Osterloh
– Ein Animateur packt ein
Er kennt sie alle! Die Möchtegern-Schlagerstars und DJs, die Currywurstverkäufer und
​die ​Promoter. Von wegen ​da ​arbeiten​, wo andere Urlaub machen.
Für Happy Holger,​ den Part​y-Animateur auf Mallorca, heißt das: Ferienlager. ​lebenbenslänglich.
Mit dieser bitterbösen, brüllend komischen Milieustudie ist Holger Osterloh auf de​n ​Bühnen der Republik unterwegs, damit es in Zukunft nicht mehr heißen​ muss:
Die​ Wahrheit bleibt auf der Insel.
Holger Osterloh ist Comedian und Musiker. Er lebt in Berlin-Kreuzberg
und ist froh, den​ Absprung vom Ballermann geschafft zu haben.

Holger Osterloh Foto: Christoph Busse

Holger Osterloh
Foto: Christoph Busse

Lennart Schilgen – findet in seinem Programm „Engelszungenbrecher“
​den ​Blickwinkel, aus de​m ​das vermeintlich Feststehende auf einmal ​sehr ​
wackelig​ erscheint. Er bringt es in seinen Liedern zum Kippen: Vom
Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal
umgekehrt. Egal ob Mathe-Unterricht oder Metal-Bands, innere oder äußere
Schweinehunde, Gitarre oder Klavier: Schnell, skurril und mit teils
bedenklichem Mienenspiel erzählt er Geschichten, wie sie das Leben gerne
geschrieben hätte.

Lennart Schilgen, Engelszungenbrecher - Pressefoto

Lennart Schilgen, Engelszungenbrecher – Pressefoto

Dann ist da noch die Kabarettistin und Gastgeberin: Frau zu Kappenstein

Sie mag alles, nur keine Langeweile. Ständig unternimmt sie Ausflüge, sie schaut nach, ob Berlin noch da ist. Ängste eine Spandauerin, die Berliner nicht haben. Inzwischen weiß sie, nicht überall wo Hauptstadt draufsteht ist auch Hauptstadt drin.

Frau zu Kappenstein freut sich ganz doll auf die Bühnengäste und den wunderbaren Unterhaltungsabend im Kulturhaus Karlshorst.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
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BRAIN e. V.

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Kleinkunstpreisträger Jochen Falk (Lichtenberger) u. a. tolle Gäste am 11.03. bei Buntes Kabarett, Musik und MEHR

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Foto: Michaela Hanf
Layout: Karina Luzan

karlshorst-online Die Kiezseite

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Die wunderbaren Fotos von der Veranstaltung Berliner Trüffel am 14.02. (ausverkauft)

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Tilman Lucke in seinem Element am Flügel – ein brillanter Kabarettist, er begeistert mal wieder mit seinen politischen und äußerst bissigen Kabarettbeiträgen

Frau zu Kappenstein - plaudernd

Frau zu Kappenstein – unerschrockene Entertainerin und Gastgeberin des Abends

Dr. Niepage - in ihrem Element

Frau Dr. Niepage – auch hier  unermüdlch im Einsatz

Augusto und Corinne tanzen Tango (doppelblind)

ein ganz besonderes Tanzpaar: Augusto und Corinne tanzen atemberaubend Tango (doppelblind) – muss man unbedingt erleben

 

Coco - hinreißend gut frisiert (Begleitung auf vier Pfoten)

Coco – äußerst zuverlässig und stilsicher frisiert (eine charmante Begleitung auf vier Pfoten)

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden auf der Bühne für ihre wunderbaren Beiträge zur gelungenen Sonntagabendunterhaltung „Berliner Trüffel“.  Vielen Dank auch an das so zahlreich erschienene Publikum. Wie würden Sie wieder nehmen.

Seien Sie froh, dass Sie mich haben

Ihre

Frau zu Kappenstein

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Berliner Trüffe! Vielen Dank an die wunderbaren Gäste auf und vor der Bühne (bei ausverkauftem Haus am 14.02.)

Die Veranstaltung Berliner Trüffel war eine wunderbare Veranstaltung. Dafür ganz herzlichen Dank an die Mitwirkenden sagt die Gastgeberin Frau zu Kappenstein (Komikerin).

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Foto: Michaela Hanf

Die sehr unterhaltsamen Gäste am Sonntagabend waren:

Tilman Lucke, der ganz brilliant Wort und Gesang vorgetragen hat. Tilman Lucke ist mehrfacher Preisträger und Kabarettist der Distel. Wer ihn noch nicht kennt, sollte dieses rasch nachholen.

Tilman Lucke

Tilman Lucke

 

Sehr beeindruckend waren gleichfalls Augusto (ein außergewöhnlicher chilenischer Tangolehrer) mit seiner reizenden Tanzpartnerin Corinne und der sehr hübschen Coco auf vier Beinen. Ein Valentins-Leckerbissen und Blind Date zugleich. Etwas für TangoliebhaberInnen und solche, die es werden wollen – für sehende und nicht sehende. Besuchen Sie http://www.Tangusto.de im Internet.

Corinne Coco Augusto

Corinne Coco Augusto

Und dann war da noch eine äußerst beliebte Karlshorster Hausärztin zu Gast. Frau Dr. Christine Niepage praktiziert seit 1980. Sie hat ganz wundervoll Rede und Antwort gestanden.

Dr. med. Christine Niepage

Dr. med. Christine Niepage

Zeitungsartikel/Ankündigung von Stefan Bartylla zum Veranstaltungsabend (Berliner Abendblatt)

Sie waren ein großartiges Publikum!

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
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BRAIN e. V.

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Berliner Trüffel „Die Abendunterhaltung“ am Sonntag, 14.02. um 19.00 Uhr

Ein wunderbarer Artikel von Stefan Bartylla (Berliner Abendblatt) zur Veranstaltung Berliner Trüffel am 14.02.

Plakat lang 2016Foto: Michaela Hanf                                                                                   Layout: Karian Luzan

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Eine wunderbare Sonntagabendunterhaltung am 14.02. um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

So. 14.02.10.| 19 Uhr „Berliner Trüffel“ (Kabarett-Talk mit unglaublich guter Musik)
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10 (Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €)

Freuen Sie sich auf den wunderbaren Unterhaltungsabend „Berliner Trüffel“ zu der Ihre Gastgeberin Frau zu Kappenstein einlädt. Alles, was eine genussvolle Unterhaltung am Sonntagabend ausmacht. Es ist für Sie angerichtet: eine erlesene Komposition aus einzigartigen Talkgästen und fein abgestimmter unglaublich guter Musik.

Foto: Michaela Hanf

Foto: Michaela Hanf

Das dürfen Sie auf gar keinen Fall verpassen!

Die wunderbaren Gäste am Sonntagabend sind:

Ein Kabarettist aus der Distel. Kein geringerer als Tilman Lucke.

Tilmann Lucke

Tilman Lucke

Tilman Lucke fing 2005 mit Kabarett an, im gleichen Jahr wie Benedikt XVI. und Angela Merkel. Ersteren hat er überholt, Letztere wird er wohl nie einholen. Seither gewann er allerdings unter anderem die Melsunger Scharfe Barte 2011 und den Stuttgarter Troubadour-Förderpreis 2013 und war 2008 Stipendiat der „Celler Schule“. Sein politisches Soloprogramm trägt den Titel „Wichtigkeit kennt keine Grenzen“, und die Vorbereitungen zu einem siebten Programm „Ich bin das Volk“ laufen auf Hochtouren. Außerdem moderiert er „Frisch gepresst“, die einzige deutsche Bühnen-Late-Night-Show, in der Berliner „Distel“. Seine kabarettistischen Couplets
und Chansons begleitet er selbst am Klavier und setzt dabei sein harmlosestes und unschuldigstes Lächeln zur Ablenkung ein. Fallen Sie nicht darauf rein!

Ausschnitt aus der letzten Show (25 Jahre Deutsche Einheit)
Luckelike – Youtube-Blog, Folge 1
Einblicke in einen Kabarettworkshop

Außerdem erleben wir ein ungewöhnliches Blind Date mit Corinne, Coco (mit vier Beinen) und Augusto

Corinne Coco Augusto

Corinne Coco Augusto

Etwas für TangoliebhaberInnen. Lassen Sie sich überraschen!

Augusto Salvo González, gebürtiger Chilene, ist seit vielen Jahren in Berlin als Tangolehrer tätig. Er gibt Privatunterricht, veranstaltet Workshops und Milongas. Tangotanzen bedeutet für ihn vor allem auch Hingabe an die Musik und blindes Vertrauen auf die Führung. Sehen und gesehen werden können dabei stören. Aus dieser Überzeugung heraus begann er vor drei Jahren, auch sehbehinderte und blinde Menschen im Tangotanzen zu unterrichten. Inzwischen gehört der „TANGO-SEHNIX“ zum festen Unterrichtsangebot.

Und dann ist da noch eine besonders beliebte Karlshorster Hausärztin zu Gast.
Frau Dr. Christine Niepage praktiziert seit 1980. Sie hat längst vom Bundespräsidenten Gauck und dem ehem. Regierenden Bürgermeister Wowereit Dank und Anerkennung zum 30-jährigen Praxisjubiläum erhalten. Die äußerst sympathische Ärztin ist Tag und Nacht im Einsatz, Hausbesuche sind für sie eine Selbstverständlichkeit. Sie ist immer erreichbar und unermüdlich bei ihrer Arbeit. Wer eine äußerst aktive und hervorragende Ärztin, Mutter und Oma mal im Kulturhausgespräch erleben möchte, ist herzlich eingeladen.
Hier das Foto der wahrlich sympathischen Frau Dr. Niepage:

Dr. med. Christine Niepage

Dr. med. Christine Niepage

Wir freuen uns auf Sie!

siehe auch karlshorst-online

 

 

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
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BRAIN e. V.

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Frauenquote im Aufsichtsrat – ich seh‘ die Jungs jetzt schon zittern

DSCF1615Ist Ihnen aufgefallen, etwas mehr als 50 % der Bevölkerung ist weiblich? Bleiben Sie ruhig, das ist kein Grund den Kuchen zu teilen, zumindest nicht für die Männer.

Frauen sollen in die Aufsichtsräte. Das soll so ein Gesetz mit drakonischen Strafen regeln. Die drakonische Strafe ist, wenn es keine Frauen gibt, bleiben die Stühle einfach leer. Gucken Sie nicht so blöd. Härter ging es nicht.

Den Aufsichtsräten gehört die Aufsicht entzogen. Wer auf weibliche Kompetenz verzichtet, der kann nicht ganz dicht sein. Als würde es nicht reichen …
6,7 Mrd. Verluste bei der Deutschen Bank, die Skandale/Korruption bei Bilfinger, bei VW würde man sich freuen, wenn mit 6,7 Mrd. der Skandal erledigt wäre. Stattdessen muss der arme Martin Winterkorn jetzt sein Dasein mit 15 Mio. bis zum Vertragsende jährlich fristen, ohne Aufgaben und Ansehen. Wenn bei den Lichtgestalten dieser Republik die Lichter ausgehen, dann wird es gnadenlos brutal.

Was die Regierung, die Politik, die Männer UND DER LIEBE GOTT nicht schaffen, muss ich nun wohl selbst in die Hand nehmen.

Ich operiere die Herren um, bis ich 50 Prozent FRAUEN sehe.
Die sehen dann aus wie Pipi Langstrumpf und Sie wissen, wer es war.
Gehen Sie schon mal in die Vorstellungs-Vorfreude. Ach ja, Sie sind ja schon in der Vorstellung.

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Auch im neuen Jahr Buntes Kabarett, Musik und MEHR am 22.01.

Plakat 2016Fr. 22.01. | 20 Uhr
Buntes Kabarett, Musik und MEHR
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, Ecke Dönhoffstraße (S-Bahnhof Karlshorst)
Kartentelefon: 030 475 94 06-10
Eintritt 8 € (ermäßigt 3 €)

Es geht wieder hoch her. Auch im neuen Jahr gibt es wieder einen wunderbaren Unterhaltungsabend. Die Komikerin Frau zu Kappenstein lädt ein zur Lachfaltenpflege mit Niveau. Ihr Thema sind die Aufsichtsräte und die Frauenquote, jetzt geht von Spandau eine echte Gefahr aus. Außerdem kann sie zumindest verbal die Finger nicht von Viagra für Frauen lassen und für halbe Sachen ist sie gar nicht zu haben.

Das sehr beliebte Duo Wortgewandt im Wortgewand sorgte schon im vergangen Jahr für Lachsalven beim Karlshorster Publikum, außerdem ist die charmante Sängerin und Songwriterin Camilla Elisabeth Bergmann zu Gast und der erfolgreiche Bühnenliterat und Autor Noah Klaus sowie der atemberaubende Artist Thomas Endel. Hier die Einzelportraits. Bei dem Wettstreit der jungen Hasen und alten Talente machen mit:

Schon im letzen Jahr haben die beiden das Publikum mitgenommen und total begeistert, ein Grund mehr sich wieder auf Wortgewandt im Wortgewand zu freuen.

Wortgewandt im Wortgewand Foto: Kathrin Geist

Wortgewandt im Wortgewand
Foto: Kathrin Geist

Camilla Elisabeth Bergmann

Die Musik der Sängerin und Songwriterin Camilla Elisabeth Bergmann ist irgendwo zwischen Jazz, Pop, Bossa und Polka unterwegs. Ihre Texte fahren Achterbahn, geistern durch verlassene Vergnügungsparks und überfüllte Betten, erzählen von vergessenen Regenschirmen, überambitioniertem Sicherheitspersonal und genetisch bedingtem Genörgel. Auf der wilden Fahrt, quer durch Glücksmomente und Abgründe, legt sich ihre facettenreiche Stimme genüsslich in jede Kurve: Herzerwärmend, herzzerreißend, zart berührend und bisweilen brüllend komisch.

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Camilla Elisabeth Bergmann

Noah Klaus (*1993 in Herdecke/NRW) ist Bühnenliterat und Autor. Seit 2012 ist er erfolgreich auf Slam-Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Im Jahr 2014 war er Mitbegründer der jungen Lesebühne „Dichterschmiede“ und gewann die Berlin-Brandenburg-Meisterschaften im Poetry-Slam. Noah Klaus ist Student der Kulturwissenschaft und lebt in Berlin.

Noah Klaus

Noah Klaus

 

Im Alter von 15 Jahren feierte Thomas Endel sein Bühnendebüt in der untersten Liga der glamourösen Showwelt. Nervös aber sympathisch führte er damals durch ein 45 min. Programm und war danach zumindest der Shootingstar der Kindergartenszene.

Seitdem ist viel passiert:
Thomas Endel ist ausgebildet in Jonglage, Akrobatik, Tanz und Schauspiel. Er zeigt er sich  als vielseitig begabter Künstler, der mit unwiderstehlichen Charme die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert. Bei dem Artist, Jongleur und Entertainer stehen in seinen glänzenden Showacts, Jonglage und Artistik im Mittelpunkt. Er fasziniert mit einzigartiger Artistik, die er mit Leichtigkeit, Eleganz und Humor präsentiert. Vorschau gefällig?

 

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Berliner Salonkunst am 15.01. um 20.00 Uhr in Charlottenburg

Frau zu Kappenstein beim Berlinausflug Foto: Michaela Hanf

Frau zu Kappenstein beim Berlinausflug
Foto: Michaela Hanf

Fr. 15.01.2016 | 20 Uhr
Musikalisch – literarische Berliner Salonkunst
Vom Einzelwirbel zum Orchester
Improvisation Türkisch Coffee
Das Spiel von Olaf Garbow und Markus Virck verdichtet sich mit Erzählungen, Gedichten von Anne Allex und Kabarettstückchen von Charlotte zu Kappenstein zu einem PartnerInnennetzwerk. Der Singel-Existenz wird das gemeinsame Spiel entgegengesetzt.
Ort: Kiez-Kulturwerkstatt, Danckelmannstr. 9 a, 14059 Berlin-Charlottenburg
Eintritt frei
Informationen unter: Konzept und Organisation Anne Allex

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